-->

DeponieOnline LandfillOnline

Klaus Stief www.deponie-stief.de, info@deponie-stief.de, 0170 5301616

Stellenangebote

Referent m/w Technik & Umwelt von einem Wirtschafts-Verband im Rheinland gesucht
> mehr unter Service > Jobs

Das Internetportal DeponieOnline, LandfillOnline, deponie-stief ist ein Wegweiser  durch die Informationsflut zum Thema Abfallbeseitigung, mit den Schwerpunkten Ablagerung von Abfällen auf Deponien (Deponierung), Vorbehandlung vor der Ablagerung (MBA – Mechanisch-biologische-Abfallbehandlung) und Sanierung von Altablagerungen (Müllkippen und alten Deponien).

Bei www.deponie-stief.de  alias www.DeponieOnline.de findet man u.a. Hinweise auf Gesetze, Verwaltungsvorschriften, Verordnungen, Fachberichte und mehr von Bund und Ländern, auf Fachliteratur zu dem Schwerpunktthema Deponietechnik (Standortwahl für Deponien, Deponieabdichtungen (Oberflächenabdichtungen, Basisabdichtungen), Deponieverhalten, (Setzungen, Sickerwasserzusammensetzung und Sickerwasserbehandlung, Deponiegas und Deponiegasverwertung), Deponiestilllegung und Deponienachsorge, sowie Kosten der Maßnahmen.

Das Image der Deponie ändert sich stetig. Waren  Deponien Anfang der 70er Jahre geordnete Abfallbeseitigungsanlagen, die helfen sollten, die ungeordnete Abfallbeseitigung auf  Müllkippen zu vermeiden, so wurden sie im Laufe der Jahrzehnte als Gefahr  und finanzielle Belastung für zukünftige Generationen, bezeichnet – nicht zuletzt, weil die Abfallverwertung sich kommerziell etablieren wollte, die Abfallverbrennung ihr Schmuddelimage (Stickwort: Dioxin) verloren hatte, und in den letzten Jahren die „Thermische Verwertung“, „Ersatzbaustoffverwertung“, „Sekundärrohstoffverwertung“ Hoffnungen nähren, die Deponierung von Abfällen völlig vermeiden zu können.

Der Beginn der Geordnete Deponien war das (langsame) Ende der umweltschädlichen Abfallbeseitigung in der Landschaft, in Kies-, Sand- oder Tongruben, in Tagebaurestlöchern sein. Das Multibarrierenkonzept für Deponienwar das Ende der Erwartungen auf Selbstreinigung der Sickerwässer im Untergrund, das Ende der Hoffnungen auf weitgehende biochemische Prozesse im Deponiekörper zur Vermeidung umweltgefährdender Emissionen von Sickerwasser und Deponiegas, die Entscheidung für Deponieabdichtungen an der Deponiebasis und an der Deponieoberfläche nach Ende der Betriebsphase, die Forderung nach einer standortgemäßen, dauerhaft beständigen Rekultivierung.  

Aber,  das schlechte Ansehen der Deponien blieb, ja nahm zu, wurde herbeigeredet, je mehr die Recyclingwirtschaft  Abfälle begehrte, die bisher abgelagert wurden. Mit den Zuordnungskriterien für Abfälle (TASI 1993), die deponiert werden durften, sollte Schluss gemacht werden mit Deponien, die einen nicht klar definieren, und unbestimmt langen  Nachsorgeaufwand erforderten. Aber, wegen der irrationalen Ablehnung der Abfallverbrennung, wurden Übergangsfristen von 12! Jahren festgelegt, die genutzt wurden, weiterzumachen wie bisher, aber auch, um mechanisch-biologische-Abfallbehandlungsverfahren zu entwickeln. Jetzt  gibt es neue Tendenzen. Die vor Jahrzehnten strikt abgelehnte Vorbehandlung von Abfällen (Stichworte: Rottedeponie, Sickerwasserkreislaufführung) soll nachgeholt werden (Stichworte: aerobe Stabilisierung, Infiltration von Sickerwasser in den Deponiekörper), um die noch vorhandenen organischen Abfälle zu „inertisieren“. Die Bedeutung der CO2-Emissionen für die Klimagefährung spielt dabei  offenbar keine Rolle. Deponien werden als Rohstofflager propagiert, um Deutschland vor Energiekrisen und Mangel  an seltenen Rohstoffen zu bewahren.
Verfüllte, stillgelegte Deponien werden Energieberge mit Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen, für die sich insbesondere auch Bürgerinitiativen begeistern können, die bisher nur Tod und Verderben für sich und ihre Nachkommen von den Deponien erwartet haben.  Hoffentlich begeistern sich Deponieanlieger auch für das „Landfill Mining“. Aber: Welcher umweltbewusste Deponieanwohner wird sich nicht freuen, wenn in den nächsten 10 oder 20 Jahren die „nachhaltig umweltgefährdende“ Deponie (zumindest teilweise) entfernt wird, und wenn aus den  alten Kiesgruben, Sandgruben, Tongruben wieder Abfälle entfernt werden.  und eine intelligente Eingliederung in die Landschaft stattfindet.
Ein Glück, Gott sei Dank, dass wir die thermisch verwertbaren Abfälle, die mineralischen Abfälle und die Metalle in Deponien aufbewahrt haben. Jetzt können sie helfen, Krisen der deutschen Wirtschaft  zu vermeiden. 

nach oben

Homepage Englishompage English see Homepage for English Speakers

DeponieOnline ist für eine Bildschirmauflösung von 1280 x 1024 entworfen. Das Layout ist in fortschrittlichen Browsern stabil, z. B. Firefox!! Internetexplorer < 6 sind ungeeignet, IE 6 geht gerade noch. Zum Lesen von PDF-Dateien wird Adobe Reader 8.x empfohlen.

Rechtliche Erklärung zu Links in den Seiten von www.deponie-stief.de Mit Urteil vom 12. Mai 1998 (AZ: 312 O 85/98) hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der verknüpften Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Für alle Links von meinen Seiten auf Seiten Dritter im Internet gilt: Ich erkläre ausdrücklich, daß ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der verknüpften Seiten anderer Anbieter habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller aus meinen Webseiten verknüpften Seiten Dritter, die gesetzwidrig sind und mache mir gesetzwidrige Inhalte NICHT zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle in www.deponie-stief.de aktiven und passiven Links zu Seiten Dritter.

Dipl.-Ing. Klaus Stief, Berlin, Tel: 030.72320579; Mobil: 0170.5301616; e-mail: info@deponie-stief.de

Logo von deponie-stief.de

Kontakte zu Dritten

 

andere Übersicht

 

Verantwortlich für deponie-stief.de

Klaus Stief Impressum

e-mail: info@deponie-stief.de

Tel (030)72320579

Mobil: 0170 5301616

Fax (030) 72320580