TRISOPLAST® in der Praxis|Ergebnisse des AK TRISOPLASt®|2. Fachgespräch|1. Fachgespräch|
Siehe auch Fachliteraturhinweise mineralische Abdichtungen | Oberflächenabdichtungen|
Aktuellste Informationen natürlich unter http://www.trisoplast.de
Viele Veröffentlichungen zum Thema TRISOPLAST unter http://www.mplusw.de
In einem Arbeitskreis mit Vertreten von Landesumweltbehörden, dem Umweltbundesamt und externen Gutachtern wurde Trisoplast® als mineralischer Abdichtungsmaterial hinsichtlich seiner Eignung untersucht und bewertet.
Die Ergebnisse der Untersuchungen und Beratungen flossen ein in eine "gemeinsame Stellungnahme der Landesumweltbehörden im" Arbeitskreis Trisoplast" und die dazugehörigen Anlagen "Empfehlungen des Arbeistkreises Trisoplast zur Herstellung von Abdichtungen aus Trisoplast®" und das "Merkblatt Qualitätssicherung von Abdichtungen aus Trisoplast®".
Die Papiere waren im Internet als pdf-Dateien verfügbar unter
http://www.nloe.de > boden + abfall > abfallwirtschaft > Deponietechnik > Eignungsbeurteilung für TRISOPLAST® (19-Aug-2002)
Suchen Sie ab 1. April 2005 nach Informationen zur Abfallwirtschaft bei:
http://www.gewerbeaufsicht.niedersachsen.de/
Die umfassenden Empfehlungstexte (gemeinsame Stellungnahme der Landesumweltbehörden, Empfehlungen zur Herstellung und QM-Merkblatt) im Internet unter http://www.gewerbeaufsicht.niedersachsen.de/
Das 2. TRISOPLAST®-Fachgespräch fand am 20./21.02.2002 in Hildesheim statt. Es wurde die grundsätzliche Eignung von TRISOPLAST® zur Oberflächenabdichtung von Deponien festgestellt und ein Vorschlag für die Anwendung seitens der im Arbeitskreis TRISOPLAST® vertetenen Landesumweltbehörden gemacht.
Die Ergebnisprotokolle des Fachgesprächs sind als pdf-Dateien hier verfügbar:
Ergebnisprotokoll vom 20.02.2002 (Gespräch mit externen Gutachtern)
Unterlagen reichen für abschließende Beurteilung aus. Zu einzelnen Themen besteht Forschungsbedarf. Grundsätzlich steht die Eignung aber nicht in Frage. Aufgrund der Eigenschaften von TRISOPLAST® und der beabsichtigten Qualitätssicherung wird ein einlagiger Einbau für vertretbar gehalten.
Ergebnisprotokoll vom 21.02.2002 (Behördentermin)
TRISOPLAST® wird als grundsätzlich geeignet angesehen. An die Herstellung werden bestimmte Anforderungen gestellt. Eignungsuntersuchungen ergaben, daß TRISOPLAST®Abdichtung von > 7 cm einer 50 cm dicken mineralischen Abdichtung mit k < 5 x 10E10 m/s vergleichbar ist. Größere Dicken als 7cm werden empfohlen. Aber lesen Sie selbst
Die umfassenden Empfehlungstexte (gemeinsame Stellungnahme der Landesumweltbehörden, Empfehlungen zur Herstellung und QM-Merkblatt) im Internet unter http://www.gewerbeaufsicht.niedersachsen.de/
Informationen zum Fachgespräch Dipl.-Ing. Wolfgang Bräcker
Informationen zu TRISOPLAST® über TDUmwelttechnik GmbH & Co.KG
Zur Abdichtung der Oberfläche von Deponien, insbesondere auch von Altdeponien und zur Sicherung von Altlasten / Altablagerungen sind "alternative" Abdichtungsmaterialien gefragt - alternativ zu tonmineralischen Abdichtungsschichten, zu Kunststoffdichtungsbahnen, zu Asphaltabdichtungen, zu Bentonitmatten, zu ...
Siehe dazu auch die LAGA Arbeitspapiere zum Thema Oberflächenabdichtungen.
Als ein "alternatives" Abdichtungsmaterial drängt TRISOPLAST® auf den Markt. Besonderer Vorteil: Hohe Sicherheit gegen Austrocknung.
Beim Niedersächsischen Landesamt für Ökologie (NLOE) fand am 14./15. 03.2001 ein Fachgespräch Deponieabdichtung - Eignungsbeurteilung alternativer Abdichtungselemente - Fachgespräch TRISOPLAST - statt. Das Protokoll steht hier online zur Verfügung. pdf-Datei 38KB
Im Fazit des Protokolls heißt es:
Trisoplast ist ein hochwertiges mineralisches Abdichtungsmaterial. Eine abschließende Beurteilung der Eignung von Trisoplast nach den DIBt Grundsätzen ist mit derzeitigem Kenntnisstand noch nicht möglich. Um den noch erforderlichen Umfang der Untersuchungen abschätzen zu können, sind alle bisher existierenden, umfangreichen Untersuchungsergebnisse vorzulegen. Die Untersuchungen sollten sich auf ein definiertes Gemisch beziehen: • Bandbreite der Einbauparameter
•einzuhaltender Verdichtungsgrad
•
Untersuchungen zur Herstellbarkeit
Diese Grundlagen sind erforderlich, um über einen einlagigen Einbau und die Mindesteinbaudicke entscheiden zu können.
(20-Mär-2001)