Reststoffdichtungen werden nich ausschließlich aus natürlichen Materialien, z.B. Ton, hergestellt, sondern es werden vorwiegend Sekundärbaustoffe, Abfälle verwertet, aus denen durch Zugabe von besonderen Materialien eine Abdichtungsschicht entstehen soll.
Zur Zeit (Stand Juni 2003) sind zwei Anbieter von Reststoffdichtungen bekannt:
Informationen über die Oberflächenabdeckung Bickhardt-DOM® können bei der bickhardt bau aktiengesellschaft abgerufen werden.
Für den Einsatz als temporäre Oberflächenabdeckung
auf der Deponie Kirschenplantage der Regionalen Abfallentsorgung Kreis Kassel ist von der SIG HESSEN INGENIEURE, Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH ein Konzept zur Qualitätssicherung erarbeitet worden, das als pdf-Datei verfügbar ist.
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(19-Jun-2003)