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02.05.2016

Aktuelles bei DeponieOnline

Aktuelles im Jahr 2015

Januar 2015

Ausgewähltes aus Waste Management World 01/2015

$60m LFG to Energy Project Underway at Huge California Landfill
Construction work has begun on a new $60 million landfill gas to energy project near Irvine, California which is being financed by Caterpillar Financial Services and built and operated by Bowerman Power, a subsidiary of Pennsylvania-based Montauk Energy.
Die USA war einmal in den 70ern mit der Deponiegasgewinnung vorn - und heute hinken sie hinterher!

Fernsehen bildet immer wieder:

Tödlicher Müll in China, Film von Nicola Albrecht
gesendet u. a. auf Phoenix. Letzte Sendeung am 23.1.2015.
Also nicht verpassen!
Mehr zur Sendung

Wenn wir kein Fernsehen hätten!

Müll auf der Kippe - Das Ende des Trennsystems?
ARD alpha | Do 15.01. | 21:00-21:45| Wirtschaftsreportage | D 2014
In der Mediathek von ARD alpha vielleicht noch zu finden unter:
http://www.br.de/mediathek/video/muell-auf-der-kippe-das-ende-des-trennsystems-102.html

"Das Ende des Trennsystems? - Vom ausrangierten Sofa bis zum Apfelbutzen: Knapp 40 Millionen Tonnen Müll produzieren deutsche Haushalte im Jahr? das sind fast 500 Kilo pro Kopf. Angesichts immer knapper werdender Rohstoffe wird schon heute in Bayern über die Hälfte des Abfalls recycelt. Und dabei helfen die Bürger fleißig mit: Sie säubern ihre Joghurtbecher und Aludosen, sammeln brav Glas, Altpapier und Biomüll und müssen in vielen Gemeinden ihre Abfallberge anschließend noch zu den Wertstoffhöfen bringen. ....

Weitere Informationen fand man unter: www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/inhalt/geschichte-und-gesellschaft ". mehr Text zur Sendung finden Sie hier

Emissionsminderung Deponiegas Deponiegasverwertung und -behandlung

VDI-Richtlinien VDI 3899 Blatt 1 Entwurf veröffentlicht. Januar 2015
Einsprüche bis 2015-04-30 vorzugsweise über das VDI-Richtlinien-Einspruchsportal http://www.vdi.de/einspruchsportal

Landfill Mining auch 2015 ein Thema für die Medien

Jedenfalls im Bayerischen Fernsehen

Aber es ist mehr eine Sendung für uninformierte Bürger als für Fachleute. Die beteiligten Forscher stellen sich dümmer als sie wahrscheinlich sind. Seit wann gibt es eigentlich das Recycling?
Und dem (vielleicht) begeisterten Bürger wird auch verheimlicht, welche Freude es für die Nachbarschaft machen wird, wenn die alten Deponien zurückgebaut werden.
Lesen Sie wenigstens das Fazit, um zu erkennen, dass es Projekte für schlechte Zeiten sind.
" Derzeit ist es für Deutschland billiger, Primärrohstoffe aus Minen in Chile oder China zu importieren als Sekundärrohstoffe aus unseren Müllhalden zu gewinnen. In Zukunft kann sich das aber ändern: Je besser unsere Technologien werden und je teurer das Abbauen der Primär-Lagerstätten im Ausland, desto eher lohnt sich der Müllhaldenbergbau. Noch sind wir aber von den Lieferanten abhängig. Deshalb untersuchen Wissenschaftler schon jetzt, welche Schätze auf unseren Müllhalden schlummern und wie man sie heben könnte."
mehr Text zur Sendung finden Sie hier

Sind BAM-Zulassung und CE-Kennzeichnung im Wesentlichen gleichwertig?
von Werner Müller, Andreas Wöhlecke, Franz-Georg Simon, Karl Biedermann, Wolfgang Bräcker, Bernd Engelmann, Helmut Zanzinger. In Müll und Abfall Heft 12 / 2014

"Eine CE-Kennzeichnung ist noch kein Nachweis, dass die Geotextilien und geotextilverwandten Produkte dem Stand der Technik nach der Deponieverordnung entsprechen und deren Eigenschaften den geforderten Eigenschaften im Wesentlichen gleichwertig sind, auch wenn mit Bezug auf den Anhang B der CEN-Normen eine Dauerhaftigkeit für 100 Jahre vom Hersteller deklariert wird."
Aber lesen Sie selbst, die ausführlichen Argumente

News zum Thema Altlasten aus den USA

TechDirect, January 1, 2015
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Februar 2015

Ausgewähltes aus Müll und Abfall Heft 02 / 2015

Auch 2015 steht im Zeichen der organischen Abfälle (Editorial,
von Dr. Anette Ochs

Abfallhierarchie und und Vollzug,
von Engler, Klett, Kummer, Quicker, Stengler; Suchomel; Wendler (alle Mitglieder des Arbeitskreises "EU-Denkfabrik" der DGAW)

Ansonsten: "Recycling", Gertrennte Sammlung (von allem)

Mein Eindruck:
Es gibt zu viele Vorschriften, die praktisch nicht eingehalten werden (können). Aber die Behörden machen (aus Trotz) immer mehr Vorschriften und legen höhere Quoten fest, die Bevölkerung und auch das Gewerbe verweigert sich, und die Juristen freuen sich

VDI-Expertenforum„Behandlung und Verwertung von Deponiegas - Die neue Richtlinie VDI 3899 Blatt 1“ am 14. April 2015

AbfallR 1/2015 erschienen (www.lexxion.de)

Das Inhaltsverzeichnis und das Editorial (zum download) finden Sie unter
http://www.lexxion.de/de/zeitschriften/fachzeitschriften-deutsch/abfallr/aktuelle-ausgabe.html
Ich fand besonders beeindruckend ein Urteil des BVerwG "Verantwortlichkeit für die Entsorgung von kontaminiertem Löschwasser" BVerwG, Urteil vom 15.10.2014 7c1.13. Aber lesen Sie selbst. http://www.bverwg.de/entscheidungen/pdf/151014U7C1.13.0.pdf
Eine kurze Bemerkung zum Urteil finden Sie auch im Editorial.

Neue TRGS 519 in Kraft getreten – Gültigkeit der Zertifikate läuft aus

Verband für Abbruch und Entsorgung e.V. informiert
Telefon: +49 (381) - 4582775, Telefax: +49 (381) - 4582777
info@abbruch-mv.de, www.abbruch-mv.de
"Nach der aktuellen TRGS 519, die im GMBL vom 20.03.2014 erschienen ist, gilt:

Wird während der noch laufenden Geltungsdauer einer Sachkunde eine Aktualisierungsschulung besucht, verlängert sich die Geltungsdauer um sechs Jahre, gerechnet ab dem Enddatum der besuchten Schulung.

Eine Verlängerung der Gültigkeit ist durch eine erfolgreiche Teilnahme an einer 1-tägigen Fortbildung möglich, ohne dass ein zeitintensiver Neuerwerb der Sachkunde inklusive behördlicher Prüfung erforderlich wird."

Aktualisierungsschulungen für Sachkundige gemäß Anl. 3 oder Anl. 4 der TRGS 519 zur Verlängerung der Gültigkeit der bereits erworbenen Sachkunde (1-Tages-Seminar)
sowie
Lehrgänge zum Erwerb der Sachkunde gemäß Anl. 3 oder Anl. 4 der TRGS 519

VKS NEWS 02/2015

Viel über die Gleichstellung von männern und Frauen
Besonders "interessant": Zeitgerechte Sprache - Gerechte Sprache für Frauen und Männer. Unbedingt lesen, damit Sie nichts mehr falsch machen und auch Klagen vermeiden.

Altlastensanierung in den USA

Welcome to TechDirect! Februar 2015
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März 2015

Top Trumps for big Dumps, by Niki Mavropoulou,
in: Waste Management World January-February 2015
This article is on-line. Please visit www.waste-management-world.com
> mehr Details

Kreislaufwirtschaft ausgebremst, von Michael Brunn
In: RECYCLING magazin Ausgabe 05 vom 11.03.2015

"Alles auf Anfang. Die neue EU-Kommission hat das Kreislaufwirtschaftspaket zurückgezogen. Kritiker fürchten, dass es nun weder höhere Recyclingquoten noch ein Deponierungsverbot geben wird."
Es herrscht helle Aufregung, aber nicht etwa bei Lobbyisten, sondern bei ... ?
Die EU sollte die EG Deponierichtlinie durch die deutsche Deponieverordnung ersetzen, und die Abfallverbrennung sollte angemessen genutzt werden können, ohne ständig neue Begriffe erfinden zu müssen, wie z. B. "energetische Verwertung", oder "Sekundärrohstoffverbrennung" , u. ä.. Und feste Quotenregelungen verleiten letztens immer zum Schummeln - wie einst in den sozialistischen Ländern mit der Planerfüllung.

Und noch eine Bemerkung zum "Deponieverbot": so einen Unsinn hatte man auch bei uns schon gelesen, z. B. im Aufmacher für die 11. Kölner Abfalltage "Magisches Jahr 2005. Vollständige Vorbehandlung - Ende der Deponie", und man kann ihn auch heute immer wieder lesen, besonders bei den Quotenanhänger(inne)n. Und was hat man erreicht? Heute wird auf fast jeder Abfallwirtschaftstagung betont, ja beschworen, dass es ohne die Möglichkeit der Ablagerung von Abfällen auf Deponien im Sinne der Deponieverordnung gar keine verantwortbare Kreislaufwirtschaft geben kann.

trend:research-Studie:

„Das Konzept der MBA langfristig nicht mit dem Ziel einer möglichst vollständigen Verwertung von Abfällen zu vereinbaren.
Information erhalten von DGAW e. V.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) zur DGAW-Regionalveranstaltung Niedersachsen zum Thema: „10 Jahre TASI - 10 Jahre MBA`s - Status quo und Zukunft“, welche am 17. März 2015 in Hannover stattgefunden hat.
> siehe http://www.dgaw.de/de/press/list/

Aus der Einleitung der Pressemitteilung:
trend:research-Studie: „Das Konzept der MBA langfristig nicht mit dem Ziel einer möglichst vollständigen Verwertung von Abfällen zu vereinbaren.
Dr. Ketel Ketelsen: „MBA deponieren immer weniger und liefern hochwertigen Brennstoff. Ökobilanziell brauchen sie den Vergleich mit MVA nicht zu scheuen. Umrüstung auf Bioabfälle möglich.
Referenten verschiedener Fachrichtungen leiten Handlungsoptionen und Alternativen aus der aktuellen Situation ab. „Wirtschaftlich können MBA aufgrund der hohen variablen Kosten mit MVA nicht konkurrieren.“ „Bei Nachnutzungskonzept ist keine vollständige Buchwertabschreibung nötig.“ „Die technische Schließung bedarf guter Vorbereitung und kann bis zu zwei Jahre dauern.“

„5. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ - DGAW ermöglicht jungen Wissenschaftlern aus Universitäten, Hochschulen und hochschulnahen Einrichtungen die Präsentation ihrer Forschungsergebnisse“.

Der Kongress fand am 19. und 20. März 2015 an der Universität Innsbruck statt. Eine Pressemitteilung der DGAW zum Wissenschaftskongress finden Sie unter http://www.dgaw.de/de/press/list/

Müll und Abfall Heft 03/2015

Bioabfall, Bioabfall, Bioabfall ... > www.muellundabfall.de

Unter Kurzberichte:
Mineralische Bauabfälle werden fast vollständig umweltverträglich verwertet, sagt Baustaatssekretär Gunther Adler als er den aktuellen Monitoring-Bericht der "Initiative Kreislaufwirtschaft Bau" entgegengenommen hat. Angegebene Quelle: http://www.kommunalwirtschaft.de, Ich rate aber zu http://kreislaufwirtschaft-bau.de/berichte.html
Na dann wäre ja alles Paletti! Aber warum gibt es in letzter Zeit so viele Vorträge / Veröffentlichungen zum Thema "Wir brauchen dringend Deponien der Klasse I und 0"?
Irgend jemand irrt sich. Ich tippe auf die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau.
Schade, dass verantwortungsvolle Abfallwirtschaftsbehörden die Initiative und den Baustaatssekretär nicht in die Falle laufen lassen können. Wir hatten in den 90ern einmal einen Staatssekretär, der vorhergesagt hat, dass wir ab 2020 gar keine Deponien mehr brauchen, die sich in der Betriebsphase befinden. Er hat sich geirrt und ist jetzt auch nicht mehr Staatssekretär (im Umweltministerium).

Ausgewähltes aus WLB und dem Supplement TerraTech Heft 1, März 2015

Resourcenschutz versus Umweltschutz - Regelungen und Praxis beim Einsatz von Ersatzbaustoffen am Beispiel von Nordrhein-Westfalen, von Steinweg, B., Stellmacher G. > mehr hier

Kosten senken - Neue Methoden für die Altlastenerkundung, von Tilo Arnhold (www.ufz.de)

Deponiesickerwasser richtig aufbereiten,
von Hoffmann, Caroline und Lyko, Michael in Umweltmagazin März 2015. Hier finden Sie noch einige detailliertere Hinweise und Anmerkungen

Sind Deponien wirklich Abfallbeseitigunganlagen?

Vortrag Stief, K. Leipzig 2005.
in "Von der Entsorgungswirtschaft zur Ressourcenwirtschaft". Tagungsband.
Liegt es am Alter des Autors oder am Inhalt der Veröffentlichung - ich finden den Beitrag immer noch richtig aktuell: Es hätte alles auch heute kaum anderes geschrieben werden können. Aber lesen Sie selbst.

Altlastensanierung in den USA

Welcome to TechDirect! March 2015
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April 2015

Ausgewähltes aus AbfallR 2 2015

Planrechtfertigung oder Bedarfsnachweis - Droht ein Entsorgungsengpass bei DK I-Deponen,
von Prof. Dr. Andrea Versteyl, und Dr. Peter Kersandt > mehr zur Veröffentlichung finden Sie hier

Solardeponien,
von Prof. Dr. Walter Frenz > mehr zur Veröffentlichung finden Sie hier

Neue Geschäftsführung des Umweltclusters Bayern ab April 2015 Dr. Michael Rumberg übernimmt die Geschäftsführung > mehr bei Umweltcluster Bayern, Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. - www.umweltcluster.net

Altlastensanierung in den USA

Welcome to TechDirect! April 2015
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Mai 2015

Unerhört! Deutschlands Klimapolitik sei gescheitert -
schreibt Björn Lomborg in der FAZ vom 15.05.2015
"Die Energiewende hat sich als unglaublich teuer und unwirksam erwiesen. Dennoch werden bei der Klimakonferenz in Paris viele auf eine ähnliche Politik wie die deutsche dringen. Dabei gibt es eine viel wirksamere Antwort auf den Klimawandel. ... "

Ob das Umweltbundesamt und das Umweltministerium darauf auch so gereizt reagieren, wie auf "Die kalte Sonne" von Dr. Vahrenholt?

Späte Einsicht, aber vielleicht nicht zu spät:
Thermische Abfallverwertung: der unterschätzte Baustein, Gastkommentar von Oliver Gross im UmweltMagazin April-Mai 2015

Aber "Abfallverbrennung" darf man auf keinen Fall mehr sagen!
Im UmweltMagazin April-Mai 2015 auch sonst viele Beiträge zur "Thermischen Abfallverwertung"

Conservation Easements: Proactive solutions for landfill Buffering, by Robert Gregory
in WASTE-MANAGEMENT WORLD March-April 2015. The article is on-line. Please visit www.waste-management-world.com

Die USA sind uns wohl doch nur in der IT-Technik überlegen.
In Deutschland wusste man schon lange, dass Deponien nicht unmittelbar neben Wohn- und Erholungsgebieten gebaut und betrieben werden sollten. Stichwort: Abstandserlasse. Aber die Anregung ist vielleicht nicht ganz uninteressant für die Planung von Deponien der Klassen 0 und I. Auch "ungiftiger" Staub und "guter Lärm für den Umweltschutz" kann Grund für den Widerstand gegen Deponien sein. Und da wir nun keine richtige geologische Barriere für Deponien mehr brauchen, sollte es ein leichtes sein Deponien dahin zu setzten, wo sie keinen oder nur wenige stören.

DAS-IB GmbH Deponiegas -/Biogasfachtagung 2015 in Berlin

Von der DAS-IB GmbH sind Präsentationen (ppt), die von Referenten freigegeben worden sind, unter http://www.das-ib.de/aktuelles.htm als pdf-Dateien zum Download bereitgestellt worden.

Hier finden Sie die ppt – Präsentationen der Mitarbeiter der DAS-IB GmbH als pdf-Dateien http://www.das-ib.de/vortraege.htm

Veröffentlichungen des TR-LGA-Grundbauinstituts, Nürnberg Heft 94
"26. Nürnberger Deponie-Seminar 205", Eigenverlag TR-LGA Nürnberg, 2015. ISBN 0343-8007 kann gekauft werden > Inhaltsverzeichnis und mehr über Fachliteratur > Bücher / Tagungen 2015

Juni 2015

Aus Erfahrungen lernen – Ein Rückblick nach vorn
Ein Gastkommentar von Ministerialrat Dr.-Ing. Heinz-Ulrich Bertram, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover
In: ReSource Abfall – Rohstoff – Energie Fachzeitschrift für nachhaltiges Wirtschaften. Heft 2, 2015

Allein der letzte Absatz des Gastkommentars weckt das Interesse alles zu lesen:
"Vor diesem Hintergrund werden die Chronisten am 25. Jahrestag
des Verbotes der Ablagerung von unbehandelten Restabfällen
feststellen, dass die mechanisch-biologische Restabfallbehandlung
in der Entwicklung der Abfallwirtschaft ein unverzichtbarer Trittstein
auf dem Weg zu einer weitgehend flächendeckenden thermischen
Abfallbehandlung war."
Der Gastkommentar als pdf mit freundlicher Genehmigung des Rhombos-Verlages

Wahrscheinlich gelingt es doch den Klimawandel zu stoppen!

Jordan to develop its first landfill gas-to-energy recovery system
Jordan’s Greater Amman Municipality will use a US$13 million loan from the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) to develop the country’s first landfill gas-to-energy recovery system… Read more >
http://www.waste-management-world.com/articles/2015/06/jordan-to-develop-its-first-landfill-gas-to-energy-recovery-system.html?cmpid=EnlWMW_WeeklyJune122015&eid=294836603&bid=1095635

Das nennt man Service

Änderungen von BQS und Eignungsbeurteilungen

Bundeseinheitliche Qualitätsstandards und Eignungsbeurteilungen werden bei Bedarf fortgeschrieben.
Unter http://www.gewerbeaufsicht.niedersachsen.de > Umweltschutz > Kreislauf- und Abfallwirtschaft > Deponietechnik > Ad-hoc-AG "Deponietechnik" ab 2010 > Änderungen von BQS und Eignungsbeurteilungen
finden Sie in den BQS und Eignungsbeurteilungen, die zuletzt geändert wurden die Änderungen gegenüber vorangegangenen Ausgaben ersichtlich.
Danke Herr Bräcker!

Geändert wurden

  • BQS 1-0 "Technische Maßnahmen betreffend die geologische Barriere" vom 04.12.2014 (PDF, 119 KB)
  • BQS 2-0 "Mineralische Basisabdichtungskomponenten - übergreifende Anforderungen" vom 04.12.2014 (PDF, 172 KB)
  • BQS 2-1 "Mineralische Basisabdichtungskomponenten aus natürlichen mineralischen Baustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 143 KB)
  • BQS 2-2 "Mineralische Basisabdichtungskomponenten aus vergüteten natürlichen mineralischen Baustoffen" (PDF, 150 KB)
  • BQS 2-3 "Mineralische Basisabdichtungskomponenten aus Deponieersatzbaustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 159 KB)
  • BQS 3-1 "mineralische Entwässerungsschichten in Basisabdichtungssystemen" vom 04.12.2013 (PDF, 50 KB)
  • BQS 3-2 "Mineralische Entwässerungsschichten in Basisabdichtungssystemen aus nicht natürlichen Baustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 80 KB)
  • BQS 4-1 "Trag- und Ausgleichsschichten in Deponieoberflächenabdichtungessystemen" vom 04.12.2014 (PDF, 116 KB)
  • BQS 5-0 "Mineralische Oberflächenabdichtungskomponenten - übergreifende Anforderungen" vom 04.12.2014 (PDF, 188 KB)
  • BQS 5-1 "Mineralische Oberflächenabdichtungskomponenten aus natürlichen mineralischen Baustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 155 KB)
  • BQS 5-2 "Mineralische Oberflächenabdichtungskomponenten aus vergüteten natürlichen mineralischen Baustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 169 KB)
  • BQS 5-3 "Mineralische Oberflächenabdichtungskomponenten aus Deponieersatzbaustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 176 KB)
  • BQS 5-5 "Oberflächenabdichtungskomponenten aus geosynthetischen Tondichtungsbahnen" vom 03.12.2013 (PDF, 270 KB)
  • BQS 6-1 "Mineralische Entwässerungsschichten in Oberflächenabdichtungssystemen aus nicht natürlichen Baustoffen" vom 04.12.2014 (PDF, 84 KB)
  • Der BQS 7-1 wurde inhaltlich und redaktionell wesentlich geändert. ein unmmittelbarer Textvergleich mit der vorangegangenen Version ist daher nicht möglich.
  • BQS 9-1 "Qualitätsmanagement - Fremdprüfung bei Einbau mineralischer Baustoffe in Deponieabdichtungssystemen" vom 09.04.2014 (PDF, 189 KB)

Global Methan Initiative (GMI)

Informieren Sie sich unter http://www.epa.gov/globalmethane/
"The Global Methane Initiative (GMI) is a voluntary, multilateral partnership that aims to reduce global methane emissions and to advance the abatement, recovery and use of methane as a valuable clean energy source. GMI achieves this by creating an international network of partner governments, private sector members, development banks, universities and non-governmental organizations in order to build capacity, develop strategies and markets, and remove barriers to project development for methane reduction in Partner Countries."
Und da kritisieren die Guten immer wieder die bösen USA!

Hätten Sie es gewusst: weibliche Form zu Vorstand = ??

Ausgewähltes aus Müll und Abfall Heft 5 / 2015
(www.muellundabfall.de)

Bemessung von Sicherungssystemen für Deponien und Altablagerungen,
Dr. Klemens Finsterwalder, Dr. Daniela Sager
"Die Bemessung von Sicherungssystemen für Deponien und Altablagerungen bietet in der Planungsphase die Möglichkeit, den Nachweis der Wirksamkeit zu führen und eine Aussage zur Emissionssicherheit für jeden Standort zu tätigen. "

Thermische Abfallbehandlung – Der Dauerbrenner (Editorial),
von Prof. Dr.-Ing. Peter Quicker

Alternative Thermische Verfahren,
von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Quicker und Yves Noël

Plasmapyrolyse und -vergasung zur thermischen Abfallbehandlung,
Dipl.-Ing. Yves Noël und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Quicker

Müllpyrolyseanlage in Burgau – das Ende der letzten Drehrohranlage für Hausmüll,
von Martin Meier, Simone Heger, Karl Schmid
"Der Betrieb der Müllpyrolyseanlage Burgau wird Ende 2015 eingestellt. Der Artikel betrachtet die Gründe dafür. "

Abfallwirtschaft und Ressourcen: Setzen wir die richtigen Prioritäten?
Dr. rer.nat. habil. Henning Friege
"Der Beitrag gibt einen Einblick in den „Challenger Report für den Rat für Nachhaltige Entwicklung“ zum Thema Ressourcenmanagement und Siedlungsabfallwirtschaft."

Ausgewähltes aus Waste Management World 2015 May

Landfill site in California to be converted into solar energy farm
A closed landfill site in California will be converted into a solar farm to house 19,000 panels and will be part of a broader renewable energy programme to generate 31 megawatts of electricity for the Bay Area... Read more under >
http://www.waste-management-world.com/articles/2015/05/landfill-site-in-california-to-be-converted-into-solar-energy-farm.html?cmpid=EnlWMW_WeeklyMay292015&eid=294836603&bid=1084006

Juli 2015

Wieder aktuelle Infos for site remediation/site assessment professionals <techdirect@lists.epa.gov>

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Ausgewähltes aus Müll und Abfall Heft 06 / 2015
http://www.muellundabfall.de

2015 – Das Jahr eines weltweit verbindlichen Klimaabkommens? – Muss uns das in der Abfallwirtschaft überhaupt interessieren?, Editorila von Marlene Sieck
Inhalt

Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft – Teil 2 –
von Regine Vogt, Günter Dehoust, Cornelia Merz, Dr. C.-André Radde, Marlene Sieck, Anja Schwetje
"BMUB und UBA ließen bereits in zwei Studien die Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft v. a. von Deutschland und der EU27 durch das IFEU Heidelberg und das Öko-Institut dokumentieren. Die neue Studie zeigt unter anderem signifikante Minderungspotenziale in Schwellen- und Entwicklungsländern."
[was eigentlich nicht sehr überraschend ist!]
Deponie / Nachnutzung

Der Energieberg Georgswerder – Von der positiven Transformation einer Altlast, von Deik Esser
"Der Energieberg Georgswerder in Hamburg stellt ein gelungenes Beispiel für die Nachnutzung einer Deponiefläche dar. Neben der Energieerzeugung durch Wind- und Solarenergie wurde das Gelände für die Allgemeinheit geöffnet. Die Stadtreinigung Hamburg betreibt hier erfolgreich ihr Informationszentrum."
[Auf die richtigen Worte z. B. "Energieberg" kommt es an, auf notwendige Sicherungsmaßnahmem, und daß man sich zu dem bekennt, was ohnehin nicht mehr zu ändern ist, dann verschwindet auch die Angst vor dem vergrabenen Giftmüll. Wer hätte das vor 25 Jahren gedacht. Gut gemacht Hamburg! ]

Verwertung von Urin und Fäkalien und deren Hygienisierung mittels Fermentation und Vermikompostierung
von Kathrin Rößler, Dr. Robert Wagner, René Schatten, Prof. Dr. mult. Dr. h. c. Konstantin Terytze
"Nachhaltige Sanitärkonzepte ermöglichen eine effektive Verwertung von Urin und Fäkalien und die Schließung lokaler Kreisläufe. Um die hygienische Unbedenklichkeit sicherzustellen, haben sich die Prozesse der Fermentation und Kompostierung mit anschließender Vermikompostierung als geeignet erwiesen."
[Toll, dass die ganzen Schadstoffe aus Medikamentenresten und Krankheitskeime offenbar unschädlich gemacht werden können. Wird es in Zukunft neben der Bioabfallsammlung auch eine Urinsammlung und eine Fäkaliensammlung aus Haushaltungen geben? Wenn es dem Klimaschutz nutzen würde, dann sicher.]
Nachhaltige Entwicklung / Mineralisierung Rotschlamm

Mineralisierung von Rotschlamm
von Wael Alfiad, Martin Köhler, Dr.-Ing. Andrea Ohle, Prof. Dr.-Ing. Norbert Mollekopf
"In einer experimentellen Studie zur dauerhaften CO2-Speicherung durch Mineralisierung wurde die Speicherkapazität von Rotschlamm bestimmt. Der Einfluss auf die Stoffeigenschaften des Rotschlamms wurde identifiziert. Erstmalig wurde in diesem Zusammenhang die Langzeitstabilität untersucht."
[Irgendwann wird man auch noch entdecken, dass Altdeponien und Altablagerungen CO2-Speicher sind, wenn man sie nur richtig abdichtet und ansonsten in Ruhe läßt. Aber bei Siedlungsabfalldeponien fragt man immer gerne: und was ist in 100, 200 oder auch 500 Jahren. Wird der Langzeitaspekt auch bei Rotschlammdeponien untersucht?]

August 2015

Ferienzeit, Hitzewelle - zumindest in Berlin, keine Deponiebrände, keine Brände von Sekundärrohstofflagern! Was ist los?

Ausgewähltes aus UmweltMagazin 7/8 2015

Die Zukunft der MBA in Deutschland,
von Dirk Briese und Jens Gatena, trend:research GmbH, Bremen
Der Beitrag basiert auf den Ergebnissen eines Gutachtens von trend.research, in dem die drei Verfahrensvarianten MBA, MBS und MPS zusammengefasst betrachtet wurden.
Das Ergebnis [aus dem Fazit]: "Die bei der Umsetzung der TASI erhofften Vorteile gegenüber den MVA (energetische Vorteile, niedrige Behandlungskosten) können jedoch nur wenige Anlagen erreichen."
Das Gutachten kann zum Preis von 490 € zzgl. Mehrwertsteuer bestellt werden unter info@trendresearch.de
> zu den Fachliteraturhinweisen MBA

Hohes Niveau der Kunststoffverwertung in Deutschland,
von Claus-Jürgen Simom
"Die Verwertungsquote von Kunststoffabfällen liegt in Deutschland heute bei 99 Prozent. Den genauen Stoffstrom der Kunststoffe bildet seit Jahren die Studie " Produktion, Verarbeitung und Verwertung von Kunststoffen in Deutschaland" ab. Die Studie ist auch als "Consultic-Studie" bekannt.
Erstaunlich! Es konnte auch ermittelt werden, dass unter einem Prozent der (Kunststoff?)Abfälle noch auf der Deponie landet. Auch das sollte umgehend unterbunden werden!!

3. Arbeitsentwurf der Mantelverordnung vom BMUB vorgelegt

Der Entwurf ist verfügbar unter: www.bmub.bund.de/N46921
[Information erhalten von: Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU), Fachgebiet Abfallbehandlung, Klima- und Ressourcenschutz, Abteilung Abfallwirtschaft und Stadtreinigung VKS]

Das BMUB schreibt dazu:
"Mit der sogenannten Mantelverordnung (MantelV) sollen die Verordnung zum Schutz des Grundwassers vom 9. November 2010 geändert, die Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 12. Juli 1999 neu gefasst sowie die Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung) neu geschaffen werden. Darüber hinaus wird die Deponieverordnung geändert."
Ende Juli 2015 erfolgte die Vergabe eines UFOPLAN-Vorhabens unter dem Titel "Planspiel Mantelverordnung". Es soll wesentliche Auswirkungen der Mantelverordnung ermitteln. In den Blick genommen werden insbesondere die Praktikabilität der geänderten Regelungen sowie Veränderungen beim Aufwand für die Betroffenen und die mögliche Verschiebung von Stoffströmen. Arbeitsgrundlage für das Vorhaben ist der im Juli 2015 fertiggestellte 3. Arbeitsentwurf der MantelV.
> zu Fachliteraturhinweisen Abfallrecht

Aber wenn Sie lesen wollen, was der Gesetzgeber so alles fabriziert -
um Arbeitsplätze bei Gerichten und Rechtsanwälten zu schaffen? Dann lesen Sie die neueste Ausgabe von AbfallR, Zeitschrift für das Recht der Abfallwirtschaft Heft 4 / 2015. Lesen Sie zuerst das Editorial von Dr. Dieckmann (http://abfallr.lexxion.eu/article/ABFALLR/2015/4/2) und wenn Sie dann noch können und Lust haben, kaufen Sie sich das Heft 4.

Auch im August wieder aktuelle Infos for site remediation/site assessment in den USA: https://clu-in.org/techdirect/

Abfallwirtschaftsplan 2015 Land Baden-Württemberg

Der Abfallwirtschaftsplan 2015 des Landes Baden-Württemberg von Kabinett verabschiedet: http://um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/
Von hier gelangen Sie über "Umwelt" > "Abfall- und Kreislaufwirtschaft" > "Rahmenplanung" zum Teilplan Siedlungsabfälle und Teilplan gefährliche Abfälle.
Warum in den Grafiken und Tabellen meist auf die Werte aus dem Jahre 2011 Bezug genommen wird erfahren Sie wahrscheinlich beim genaueren Lesen.

Aber NRW war schneller

21.04.2015. Minister Remmel: „Rohstoffe sichern und Mülltourismus durch NRW vermeiden“ - Kabinett beschließt Entwurf des Ökologischen Abfallwirtschaftsplans NRW für Siedlungsabfälle
Am besten Sie suchen mit Ihrer Suchmaschine nach nach Abfallwirtschaftplan 2015

Gleich danach kam Hessen

10.05.2015 Ressourcenschutz. Abfallwirtschaftsplan 2015: Vermeidung, Trennung und Bioabfall im Fokus.
Mit dem Abfallwirtschaftsplan formuliert das Land Hessen seine Ziele bei der Abfallvermeidung, der Vorbereitung zur Wiederverwendung, der stofflichen und energetischen Verwertung sowie bei der Abfallbeseitigung. Dies gilt für Siedlungsabfälle ebenso wie industrielle Abfälle. Biomüll hat hierbei eine besondere Bedeutung sowohl für die Landwirtschaft als auch als Energielieferant.

September 2015

Sein Sie ehrlich: wussten Sie was ELFM heißt und ist?

"Grundgedanke des ELFM ist es, den Abfall zurück in den Wirtschaftskreislauf zu bringen, das heißt, dass die Deponie nicht mehr als endgültige Lagerstätte, sondern als Zwischenlager angesehen wird, in dem die Materialien so lange lagern, wie eine nachhaltige Nutzung nicht möglich ist.
Das klassische „Landfill Mining (LM)“ wurde daher zum „Enhanced Landfill Mining (ELFM)“ weiterentwickelt." (Münnich et. al.)

Auch zum Thema "Deponierückbau"

Abschlusssymposium des Projektes „„r³-strategische Metalle, Verbundvorhaben: TÖNSML – Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus Siedlungsabfall- und Schlackedeponien. TP 6
Deponierückbau“ am 26.11.2015 in Minden > Details siehe im Veranstaltungskalender

Haben Sie schon einen Biogasführerschein?

Nein? Dann informieren Sie sich bei DAS-IB, wie Sie ihn erwerben können!

Arbeitsbericht "Deponie auf Deponie"

Der Arbeitsbericht „Deponie auf Deponie“ ist in zwei Teilen in der
Korrespondenz Abwasser, Abfall veröffentlicht worden.
Ein Sonderdruck steht zum Download auf der Internetseite der DWA
unter http://de.dwa.de/thema-abfall.html frei zur Verfügung und wird in Kürze
auch beim VKU entsprechend eingestellt werden.
Der Arbeitsbericht wurde von der Ad-hoc-Arbeitsgruppe und dem DWA/VKU-Fachausschuss „Deponien“ der DWA und des VKS im VKU erarbeitet.
Rückfragen bitte an Dipl.-Ing. Reinhard Reifenstuhl, Fachreferent Abteilung Wasser- und Abfallwirtschaft, DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. Theodor-Heuss-Allee 17 53773 Hennef ,
Phone: +49 2242 / 872-106 Fax: +49 2242 / 872-184, E-Mail: Reifenstuhl@dwa.de
> siehe auch Fachliteratur "Deponie 2015"

Neues von der UP Umweltanalytische Produkte GmbH
UP WebVIS-2.0 Datenvisualisierung in neuem Look
GP2-DATENLOGGER mit SDI-12-Funktionalität
Neu im Programm - PGA (portable gas-analyzer
> mehr findet man hier

Ausgewähltes aus TerraTech - supplement zu wlb 3/2015

Fachtagung Recht 2015,
Bericht von Hans Joachim Schmitz über die AAV NRW Fachtagung "Aktuelle Rechtsfragen zum Altlasten- und Bodenschutzrecht".
> mehr unter Fachliteratur Sanierung 2015

Aus Altlasten lernen - Karlsruher Altlastenseminar 2015
Bericht von Katja Friedl
> mehr unter Fachliteratur Sanierung 2015

Optimising Landfill Gas to Energy,
by Robert Morpeth and Tom Setlif;
in Waste Management World July-August 2015.
This article is on-line: Please visit www.waste-management-world.com
> mehr unter Fachliteratur Deponiegas 2015

Prüfungen zum „BIOGASSICHERHEITSFÜHRERSCHEIN“

Der „Biogassicherheitsführerschein“ wurde im Frühjahr 2013 in Zusammenarbeit und unter Beobachtung von zahlreichen Versicherungen, Maklern, Assekuranzen sowie dem GDV erarbeitet. Mit dem bestandenen „Biogassicherheitsführerschein“ erhalten Sie je nach Versicherung / Makler unterschiedliche Vorteile.
Mehr erfahren Sie bei DAS-IB GmbH http://www.das-ib.de/Veranstaltungen.htm

Wie immer als Erstes: Neuigkeiten zur Altlastensanierung in den USA

Welcome to TechDirect! Since the August 1 message, TechDirect gained 229 new subscribers for a total of 35,176. If you feel the service is valuable, please share TechDirect with your colleagues. Anyone interested in subscribing may do so on CLU-IN at https://clu-in.org/techdirect . All previous issues of TechDirect are archived there. The TechDirect messages of the past can be searched by keyword or can be viewed as individual issues.

TechDirect's purpose is to identify new technical, policy and guidance resources related to the assessment and remediation of contaminated soil, sediments and groundwater.

Oktober 2015

Aktuelles von der Dr. Kerth + Lampe Geo-Infometric GmbH
finden Sie hier oder direkt bei der Dr. Kerth + Lampe Geo-Infometric GmbH

Ausgewähltes aus dem Umweltmagazin Oktober - November 2015

Kein Witz - oder doch? Neues aus dem Umweltbundesamt
Entnommen aus UmweltMagazin Oktober - November 2015 "Aus dem Umweltbundesamt" (ohne meine Anmerkungen).

Gemeinschaftliche Wohnformen können auch Vorteile für den Umweltschutz bieten, da weniger Wohnfläche pro Person benötigt wird. Dadurch werden Baumaterialien gespart. Und durch die gemeinschaftliche Nutzung von z. B. Kühltruhen, Waschmschinen, Trockner usw. werden die CO2-Emissionen reduziert.
Also ab ins Heim (ansonsten könnte es zu Rentenkürzungen kommen) oder für die Jüngeren in eine WG (das könnte mit einer besseren Steuerklasse belohnt werden)

Carsharing senkt CO2-Emissionen
Warum, wird für mich nicht einleuchtend erläutert. Warum werden CO2-Emissionen gesenkt, wenn Menschen, die keine eigenes Auto haben, statt den ÖPNV zu nutzen, mit Mietautos fahren? Warum werden CO2-Emissionen gesenkt, wenn Autobesitzer statt mit dem eigenen Auto zu fahren mit einem Mietauto fahren? Allenfalls wird die Autoproduktion angekurbelt, es sei denn man verzichtet auf das eigene Auto. Und wenn Carsharing bedeutet, dass das Auto statt nur mit dem Fahrer auch noch mit 4 Mitfahrern besetzt sein soll, dann braucht man eigentlich keine Studie.

Hinweis auf: Dränung von Deponien DIN 19667:215-08 im Umweltmagazin
Unter http://www.beuth.de/de/norm/din-19667/235158570
findet man folgende Erläuterung:

"Einführungsbeitrag:

Die Norm beschreibt das Dränsystem im Ablagerungsbereich von Deponien und gilt in Verbindung mit DIN 19666 für Bemessung, Bauausführung und Betrieb von Dränsystemen auf der Basisabdichtung von Deponien. Sie enthält Anforderungen an Planung und Bauausführung von Entwässerungssystemen in Deponien, die unter Beachtung des Anhangs 1 der Deponieverordnung, den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards und den GDA-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik überarbeitet wurden.

Änderungsvermerk:

Gegenüber DIN 19667:2009-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) in 4.7 wurde neben der Verweisung auf DIN 4266-1 auch der Bundeseinheitliche Qualitätsstandard BQS 8-2 aufgenommen; b) in 4.8 wurde hinzugefügt, dass die Länge des Zulaufs zu den Entwässerungsleitungen 15 m ohne gesonderten Nachweis nach GDA E 2-14 nicht überschreiten darf; c) die Zeitspanne für die Temperaturbeständigkeit von Sickerrohren wurde auf 100 Jahre erhöht in Übereinstimmung mit der Deponieverordnung; d) die Aussagen zum Anteil an nicht kristallin gebundenem Calciumcarbonat (kleiner 1 % Massenanteile) wurden gestrichen; e) der Abschnitt 5.2 wurde an den aktuellen Stand der Technik angepasst; f) Bild 2 wurde überarbeitet und Bild 3 neu aufgenommen; g) redaktionelle Überarbeitung.
Sprachen: Deutsch
Ersatz für: DIN 19667:2009-10"

Studie Windgas senkt die Kosten der Energiewende
Quelle: www.greenpeace-energy.de
Überschüssiger Strom aus Windkragtanlagen soll z. B. per Elektrolysein Wasserstoff verwandelt und damit speicherbar gemacht werden. Windgas, das als Wasserstoff oder nach einem weiteren Syntheseschritt als Methan (igitigit) vorliegt, kann dann in die bereits vorhandenen deutschen Gasspeicher eingespeist werden.
Irgenwann kommt Greenpeace auch noch zu der Einsicht, dass die "guten, alten" Hausmülldeponien auch Methanspeicher sind, die uns bei der Energiewende helfen können.

Wissen Sie, warum es sinnvoll ist einen Biogasführerschein zu haben?

Bei der DAS-IB GmbH können sie es erfahren:
Letzte Woche gab es erneut einen schrecklichen tödlichen Unfall auf einer Biogasanlage (BGA). Nach den uns vorliegenden Erkenntnissen wurde ein Mitarbeiter der Biogasanlage durch die Einbringtechnik (beim Befüllen?) von der Einbringschnecke erfaßt und getötet. Das Unglück fiel erst auf, als der Besitzer / Eigentümer (Arbeitgeber iSd BetrSichV und GefStoffV / ArbSchG) der BGA Stunden später die noch laufende Einbringschnecke / - technik inspizierte.
Ein ähnlicher tödlicher Unfall in MV (Einbringtechnik / Alleinarbeit) wird seit März 2013 auf unseren Seminaren / Schulungen mit Prüfung zum Biogassicherheitsführerschein thematisiert um solche Ereignisse zu vermeiden und richtiges Verhalten ausüben zu können. Genau diese Schulungs- - Szene wurden letzen Dienstag im Report München in der ARD gezeigt (ca. bei 3:33 min).
Report München drehte am 21.IX.2015 bei der A W R mit uns (der DAS-IB GmbH) für die Sendung am 13.X.2015, 21:45h in der ARD u.a. Zum Biogassicherheitsführerschein
Wer nicht nur Ausschnitte im Fernsehen sehen möchte, kann sich noch zum Seminar mit Prüfung (die nächste Woche beginnen) bei der DAS-IB GmbH anmelden. Sie verbinden dann Fort– und Weiterbildungspflichten mit Erkenntnissen über:
Vermeidung von Schäden & Unfällen, Anwendung der StörfallV (12. BImSchV), Weiterbildungen gem. § 4 Nr. 3 DepV, BetrSichV, GefStoffV, TRBS 1203 u. w., „Befähigte Person“ sowie TRGS 529, Veranstaltung "Altlastensanierung"

> mehr bei DAS-IB GmbH

Am 24.09.2015 wurden im LLUR in Flintbek aktuelle Themen vorgestellt und diskutiert.

Den ersten Themenschwerpunkt bildeten Sanierungsverfahren von Boden und Grundwasser mit ihren Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen.

Der zweite Themenschwerpunkt lag auf dem Umgang mit laufenden Sanierungen. Bei langlaufenden Pump-and-Treat-Maßnahmen, die auch in Schleswig-Holstein häufig sind, stellt sich immer wieder die Frage nach deren Verhältnismäßigkeit. Sicherungsmaßnahmen stellen besonders bei Altablagerungen eine häufige Sanierungsvariante dar.

Den Programmflyer und die Vorträge als pdf finden Sie unter

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/A/altlasten/
veranstaltungAltlastensanierung.html;
jsessionid=90954E6FCA144078F60D80725CCAD261

Standortbezogene Rechtsfragen bei der Zulassung von Deponievorhabenw auf neuen Flächen - Teil 1, von Gregor Franßen, EMLE (Madrid) und Moritz Grunow, in: Recht der Abfallwirtschaft (AbfallR) 2015, S. 241 ff.
> mehr unter Fachliteratur > Abfallrecht > Abfallrecht 2015

Zur Altlastensanierung in den USA

TechDirect, October 1, 2015
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November 2015

Die Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz e.V.
ist umgezogen > wohin erfahren Sie hier

Bildung und Fortbildung sind unverzichtbar heißt es

Deshalb sollten Sie in meinen Veranstaltungskalender sehen!
Im Jahr 2015 gibt es noch Tagungen. Aber wenn die Reisekasse schon leer ist, dann melden Sie sich für Tagungen im Jahr 2016 jetzt an.
> Veranstaltungen

Arbeitshilfen Boden- und Grundwasserschutz aktuell

Die neuste Ausgabe der AH BoGwS-aktuell (17/2015).
Weitere Informationen und ältere Ausgaben des Informationsblattes finden Sie auf unserer Internetseite http://www.leitstelle-des-bundes.de/Inhalt/BoGwS/Aktuelles/
Quelle: Dieter Horchler Dipl.-Geol. BDG Referat BL 25 | Leitstelle des Bundes für Boden- und Grundwasserschutz OFD Niedersachsen | Bau und Liegenschaften |
> mehr unter Fachliteratur Sanierung 2015

Neue Aufgaben mit der Integration von Flüchtlingen

Abfallberatung für Flüchtlinge - Wei kann das funktionieren?
von Michael Marek, Cuxhaven und Annemarie Lampe, Osterholz-Scharmbeck
in VKS-NEWS 200/11.2015

Probleme der Mülltrennung in einem Stadtteil mit hohem Migrantenanteil
von Dr. Mercedes Corrales, Buchholz/Nordheide
in VKS-NEWS 200/11.2015

Ob die Einheimischen die Anforderungen an die Mülltrennung richtig verstehen? Vielleicht sind auch die Sammelsysteme zu kompliziert, so dass es nirgends richtig klappen wird.

Dezember 2015

Ausgewähltes aus AbfallR Zeitschrift für das Recht der Abfallwirtschaft
http://www.lexxion.de
Das Editorial kann hier kostenlos gelesen werden

Standortbezogene Rechtsfragen bei der Zulassung von Deponievorhaben auf neuen Flächen - Teil 2, von Gregor Franßen und Moritz Grunow

 

 

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