Zu beobachten ist das Verschütten der Glasarchitektur Im Zuge des Deponieaufbaus, somit wird das Aufbrechen des Deponiekörpers erspart.
Diese Vorgehensweise ermöglicht den Aufbau von Müllschichten um die Glasarchitektur, die besonders zum wissenschaftlichen Beobachtungsexperiment geeignet erscheinen - also eine Mischung aller organischen Sorten (und im Hinblick auf die Besucher auch Gegenstände aus dem Alltag und der Industrie).
Dem Besucher erschließt sich eine andere, neue Welt:
Die Programmgestaltung des "Museums der verlorenen Wünsche" könnte bspw. mit Museumspädagogischen Diensten organisiert werden.
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September 2000