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Deponie, Deponietechnik

Herman Prigann - Museum der verlorenen Wünsche -
Ideen zur Nutzung stillgelegter Deponien

Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit des Projektes

Die Errichtung des "Museums der verlorenen Wünsche" im Verlauf des Deponieaufbaus verteilt die Kosten über mehrere Haushaltsjahre.
Nach Fertigstellung des Pavillons beginnt die PR, in der Folge werden Besucher kommen und, da Berlin nicht weit, werden es immer mehr werden, denn einen solchen Erlebnisort gibt es nicht noch einmal.
Nach der Fertigstellung der Deponie, deren Oberfläche und Kontur als signifikantes Landschaftskunstwerk gestaltet werden soll, und nach Fertigstellung und Einweihung des "Museums der verlorenen Wünsche" ist hier eine touristische Attraktion entstanden. Da der Betreiber der Deponie eine vierzigjährige Verantwortung nach Abschluß der Aufbauarbeit trägt, hat er hier die Chance einer auf vielen Ebenen interessanten Nachnutzung.
Das Ergebnis bisheriger Recherchen: Prof. Dr. Werner Schenkel vom Umweltbundesamt in Berlin hat Interesse und grundsätzliche Zustimmung bekundet, wodurch ein Partner beim Aufbau der Wissenschaftskontakte gefunden ist.
Wesentliche Voraussetzung für die Realisierung des Projekts "Museum der verlorenen Wünsche" ist die Schaffung von Planungssicherheit. Ein erster Schritt zur Realisierung ist die Erstellung einer Machbarkeitsstudie, mit deren Hilfe die städtebauliche, landschaftsgestalterische, architektonische, funktionale und finanzielle Umsetzungsmöglichkeit nachgewiesen wird.
Nach Vorstellung dieser Planung und unter Beteiligung und im Konsens mit dem Auftraggeber sowie allen zuständigen Behörden und Institutionen wird im weiteren Schritt die Genehmigungsplanung zu erarbeiten sein.

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