Startseite www.deponie-stief.de DeponieOnline

DeponieOnlineLandfillOnline

www.deponie-stief.de

Fachliteratur

Abdichtung von Deponien und zur Altlastensicherung

Entwässerungsschichten 2003 -
Kunststoffdränmatten,
Deponieentwässerungsleitungen, Dränageleitungen

| 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 und davor |

Veröffentlichungen

KMG Kanal-Müller-Gruppe GmbH
Deponietechnik: Eiterköpfe erfolgreich grundgereinigt
Die Hochdruckreinigung von Abwasserleitungen gegen die Fließrichtung ist etwas, was nach Ansicht der meisten Kanalreiniger schlicht nicht geht. Das dies bei entsprechend starken technischen Aggregaten doch möglich ist, bewies im August 2002 die KMG Reinigung und Inspektion, Schieder-Schwalenberg, bei einem Einsatz auf der Zentraldeponie Eiterköpfe in der Eifel. Eine schwer zugängliche 150 Meter lange Sickerwasserleitung, die zu einem Drittel mit Ablagerungen gefüllt war, konnte gegen ein Gefälle von 2,5 % erfolgreich gereinigt werden. Das gelöste Material wurde aus 23 Metern Tiefe im Vakuumsaugverfahren entsorgt.
http://www.kmg.de/de/2_aktuell/21_projekte/226_deponietechnik.html
(Im Internet am 03-Nov-2003 - nicht mehr verfügbar 22.02.2006)

BAM-Richtlinie: Eignungsnachweis für Kunststoff-Dränelemente in Oberflächenabdichtungen von Deponien und Altlasten
herausgegeben vom Labor IV.32, Deponietechnik, Oktober 2003
als pdf-Datei verfügbar unter http://www.bam.de/deponietechnik.htm
(23-Okt-2003)

Wartung und Sanierung von Deponiesickerwasserleitungen in der Betriebs- und Nachsorgephase
bds Boden- und Deponie-Sanierungs GmbH, Ansprechparter Dipl.-Ing. Detlef Löwe
Entsorga-Magazin 9/2003
Manuskript (pdf) bei bds

Beiträge zum 1. Urbacher Statusseminar
Deponieentwässerungssysteme - Reinigung und TV-Inspektion, Bewertung und Einordnung von Schäden, Sanierung unter hohem Nutzen-/Kostenverhältnis
08. Mai 2003, Veranstalter Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH Büro Urbach
Der 1. Urbacher Statusseminar greift mit dem Dauerbrenner "Deponieentwässerungssysteme" ein Thema auf, das viele Deponiebetreiber in den nächsten Jahren sowohl in finanzieller als auch technischer Hinsicht vor neue Herausforderungen stellt.Nicht nur die Instandhaltung dieses wichtigen Bauteils einer Deponie in der Betriebs- und Stilllegungsphase sondern auch die Eigenverantwortung zu einer konsequenten Verbesserung der Entwässerungssituation in Vorbereitung auf die Nachsorgephase
zwingt viele Deponiebetreiber immer wieder zu finanziellen An-strengungen bei der Realisierung derartiger Maßnahmen.Kompetente Fachleute aus Behörden und Wirtschaft referieren über aktuelle Themen und geben wichtige Hinweise zu einem bedarfsgerechten und kostenminimierenden Betrieb von Deponieentwässerungssystemen bis hin zu Möglichkeiten der Sanierung.In einer kleinen und sehr speziellen Fachausstellung können die Themen direkt mit ausführenden Firmen erörtert werden. Neueste Techniken und Leistungsspektren zeigen die Möglichkeiten
der praktischen Anwendung nach dem derzeitigen Stand der Technik auf.
Beiträge
Adäquate Überwachung von Deponie-entwässerungssystemen im Hinblick auf einen reibungslosen Betrieb, Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Edenberger, ICP Urbach
Moderne Drainagewartung nach TA Sied-lungsabfall am Beispiel der
Deponie Eiterköpfe
, Dipl.-Geol. Eckard Brandt, KMG, Schieder-Schwalenberg
Exakte Neigungsprofilmessung in Entwässerungsleitungen als Grundlage für eine aussagekräftige Setzungsbetrachung der Deponiebasis, Dipl.-Ing. Thomas Hautmann, PS Blaichach
Statische Berechnung von Deponie-bauwerken bei Neubau und Sanierung, Dipl.-Ing.(FH) Armin Stegner, LGA Nürnberg
Schäden und Schadensursachen bei PE-HD Entwässerungsleitungen,
Dipl.-Ing. Gerd Burkhardt, ICP Karlsruhe
Das komplexe Entwässerungssystem der Deponie Lachengraben und
weitere Erkenntnisse zum Pilotprojekt "Rückver-formung von PE-HD
Leitungen"
, Dipl.-Ing. (FH) Hansjörg Rotzinger, LRA Waldshut
Mögliche Bersttechniken für die Erneuerung von Deponie-entwässerungssystemen, Dipl.-Ing. Jörg Sommer, Tracto-Technik, Lennestadt
Sanierung des Sickerwassersystems der Deponie Kahlenberg mit der Hilfe von 48 m tiefen Tandemschächten, Dipl.-Ing. Helmut Derwand, BHG Ludwigshafen
Inhaltsverzeichnis mit weiteren Angaben
(25-Mär-2003)

Anwendung des HELP-Modells bei der Dimensionierung von Einrichtungen zur Oberflächenwasserfassung und der Entwässerungsschicht, H.-G. Ramke
aktualisierter und redaktionell bearbeiteter Beitrag (März 2003), 62 Seiten
zur Fachtagung " Wasserhaushalt der Oberflächenabdichtungssysteme von
Deponien und Altlasten" Universität Hamburg, 08. September 2000
veranstaltet von der Arbeitsgruppe 7 – Oberflächenabdichtungssysteme
des Arbeitskreises 6.1 – Geotechnik der Deponiebauwerke der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik und dem Institut für Bodenkunde Universität Hamburg
Der "Original"Beitrag wurde im Jahr 2000 geschrieben. Die Wasserhaushaltsberechnungen wurden mit der Version 3.07D des HELP-Modells durchgeführt.
Mittlerweile wurde die deutsche Version des HELP-Modells weiterentwickelt, und einige der Fehler bzw. Probleme des zugrunde liegenden Originalmodells, die diskutiert werden, beseitigt.
Warum ist der aktualisierte Beitrag auch heute von Interesse?:
Die Deponieverordnung läßt eine "freie" Gestaltung von Entwässerungsschichten (Durchlässigkeit, Schichtdicke) in Oberflächenabdichtungssystemen zu, wenn die erforderlichen hydrologischen und hydraulischen Nachweise erbracht werden. Dieser Beitrag zeigt, wie diese Nachweise geführt werden können. Außerdem wird beschrieben, wie man den Oberflächenabfluß von Deponieböschungen für die Bemessung der Gräben ermitteln kann.

Beitrag verfügbar als pdf-Datei 565KB
Inhaltsverzeichnis des Tagungsbandes
Hamburger Bodenkundliche Berichte Bd. 47

LAMBDA Spülwagen und Safety Car - ein starkes Team
Hausputz auf der Deponie
Müll und Abfall 02/2003 Seiten 89
Mit dem neuen Saug-Spülwagen der LAMBA Gesellschaft für Deponietechnik mbH steht ein Fahrzeug zur Verfügung, das auf dem neuesten Stand der Technik ist. Mit schwerem Gerät rückt LAMBDA den Kanalnetzen, Dränagen und Sammlern zu Leibe. ....
(03-Mär-2003)

Copyright © 2000 - 2012 www.deponie-stief.de - info@deponie-stief.de
Tel.: 030 7211576, Fax: 030 72320580. Mobil: 0170 5301616
21-Feb-2010