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14.04.2005

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Praxistagung Deponie 2005 - Schließung, Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung

Praxistagung Deponie 2005

Matthias Kühle-Weidemeier (Hrsg.): Praxistagung Deponie 2005 - Schließung, Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung. Tagungsband 7. und 8. Dezember 2004, Cullivier Verlag, ISBN 3-86537-284-8

Inhalt des Tagungsbandes

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  • Klasse 2 Deponiebestand von 2001 bis 2009.
    Dr. Matthias Kühle-Weidemeier, Wasteconsult, Langenhagen.
  • Risikoanalyse und Rückstellungsbedarf für Deponien (vorwiegend Altablagerungen) mit Hilfe der RISQUE-Management Methode.
    Ulrich Roder, URS Deutschland GmbH, Lübeck.
  • Ermittlung der Nachsorge-und Folgekosten von Deponien auf der Grundlage der neuen Verordnungen.
    Gerd Burkhardt, Dr. Thomas Egloffstein, ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Karlsruhe.
  • Zwischenlagerung von Abfällen als Überbrückung von Abfallbehandlungskapazitätsengpässen.
    RA Dr. Cornelia Nicklas, Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll., Berlin.
  • Verordnungsentwurf zur Verwertung auf Deponien.
    Dr. Cornelia Nicklas, Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll., Berlin.
  • Alternative Abdichtungssysteme von Deponien unter Verwertung von Abfällen am Beispiel des Großversuches Deponie Grube Siegfried.
    Hartmut Tauber, MUEG Mitteldeutsche Umwelt-und Entsorgung GmbH.
  • Wasserhaushaltschichten bei der Rekultivierung von Deponien: Günstige Kombination mit alternativen Dichtungssystemen oder teures Draufsatteln auf die Regelabdichtung?
    Dr. Thomas Egloffstein, Gerd Burkhardt, ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Karlsruhe.
  • Praxiserfahrungen und Ergebnisse der Qualitätssicherung bei der Rekul-tivierung von Deponien.
    Dr. habil. Stefan Melchior, Dr. Andreas Claussen, melchior + wittpohl Ingenieurgesellschaft, Hamburg.
  • Die Kombi-Kapillardichtung als wirtschaftliches Alternativsystem für die Oberflächenabdichtung.
    Dr. Ulrich Sehrbrock, früher CDM BRP Consult GmbH, Braunschweig.
  • Erfahrungen mit der Kapillarsperre am Beispiel der Zentraldeponie Emscherbruch - Planung, Genehmigung, Realisierung.
    Dr. Stefan Grothaus, bds Boden-und Deponiesanierungs GmbH, Wuppertal.
  • Alternative biologisch aktivierte Oberflächenabdichtungen mit verbesserter Methanoxidation für kleinere Deponien.
    PD Dr. Marion Martienssen, UFZ Halle / Leipzig GmbH.
  • Sanierung von Sickerwasserleitungen - Fortentwicklung des Tandemschachtverfahrens
    Thomas Buhler und Stephan Eickhoff, Ecosoil Süd GmbH.
    Sanierung von Sickerwasserleitungen in Tiefen von bis zu 38m; Erfahrungsbericht Deponie am Lemberg und andere Projekte.
    Albrecht Tschackert, Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH
  • In-situ-Tiefenverdichtung als Quellbehandlung am Beispiel einer Berg-bauhinterlassenschaft der Wismut SDAG.
    Dr. Friedemann Grafe, IBeWa-Ingenieurparnerschaft Wilsnack & Partner, Freiberg
  • Sicherung der Deponie Haslbach durch Dränagen, Dichtwände und ein Leckagekontrollsystem in der Oberflächenabdichtung sowie unter Verwertung von Schlacken in der Gasdränage.
    Norbert Strunk, DORSCH Consult Ingenieurggesellschaft, München.
  • Nutzung eines Kanalinformationssystemes zur Erstellung des Deponie-Leitungskatasters.
    Detlef Löwe, bds Boden-und Deponiesanierungs GmbH, Feldkirchen.
  • Sickerwasserreinigung mit ZeeWeed® UF Membranen.
    Dr. Martin Brockmann, Heribert Möslang, Zenon GmbH, Hilden.
  • Die Deponie ein Bioreaktor – Moderne Deponiebewirtschaftung durch Sickerwasserrückführung.
    Dieter Kress, Abfallbeseitigungsverband Ansbach.
  • Möglichkeiten und Grenzen der kontrollierten Infiltration von Restsik-kerwasser (Umkehrosmosekonzentrat).
    Dr. Thomas Peters, Dr.-Ing. Peters Consulting für Membrantechnologie und Umwelttechnik, Neuss.
  • Wasserhaushaltsprognosen für Deponien mit Sickerwasserkreislaufführung.
    Matthias Franke, Universität Rostock.
  • Saugbelüftung von Deponien und Altablagerungen – Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten sowie Anwendungsergebnisse mit dem A3 Verfahren.
    Dr. Axel Schaue UTAG Ingenieure GmbH, Leipzig. Jürgen Forsting, A3 Abwasser-Abfall-Anlagentechnik GmbH, Gelsenkirchen.
  • Wasserinfiltration und Aerobisierung zur Verkürzung der Deponienachsorge.
    Dr. K.-U. Heyer, Dr. K. Hupe, Prof. Dr. R. Stegmann, Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft, Hamburg.
  • Deponiegasprognose, worauf kommt es an?
    Heinz Bogon, Beratender Ingenieur, Neustadt am Rübenberge.
  • Kombinierte Deponiegas-und Biogasnutzung zur Strom-und Wärmeerzeugung.
    Gunther Ehrenberg, Pro2 Anlagentechnik GmbH, Willich.
  • Nutzung von Deponieschwachgasen durch Mischung mit Klärgas in der bestehenden Infrastruktur eines 5 km entfernten Klärwerkes.
    Jürgen Machnow, RYTEC GmbH, Baden-Baden.
  • Schlanke Nachsorge durch Fernmonitoring und Datenmanagement. Praxisbeispiele IT-gestützter Systeme.
    Thomas Gaffkus-Müller, NFT Umweltdatensysteme GmbH, Wuppertal.
  • CO2 Emissionszertifikathandel für Deponie(schwach)gasanlagen.
    Wolfgang Stachowitz, DAS-IB GmbH, Kiel.
  • Windenergie und Photovoltaik als zusätzl. Einnahmequelle? Grundlagen u. finanzielle Aspekte.
    Dr. Matthias Kühle-Weidemeier, Wasteconsult, Langenhagen, Roman Antczak, Windwärts Energie GmbH, Hannover.
  • Photovoltaik auf Deponiestandorten: Welche Besonderheiten sind zu berücksichtigen?
    Dirk Jelinek, Arcadis, Darmstadt.
  • Solaranlage Deponie Dirkow. Genehmigungsverfahren und technische Umsetzung.
    Dr. Abdallah Nassour, Sebastian Meier, Univ. Rostock, Günter Schmarje, Küstensolar.
  • Minderung von Kosten und Risiken der Nachsorge durch das Dienstleistungsmodell DepoGuard.
    Axel Ramthun, HAASE Energietechnik GmbH.
  • Selbstentzündung von Kunststoffen in Kunststoffmonodeponien.
    Dr. Günther Ballin, Peter Hartmann, Univ. Rostock.
  • Langzeitbeurteilung behandelter, schadstoffhaltiger Materialien – Ein Lösungsansatz zur Orientierung in der Vielfalt.
    Dr. Thomas Wilsnack, IBeWa-Ingenieurpartnerschaft, Freiberg.
  • Grundwassermonitoring auf Deponien.
    Dr. Reiner Braun, Unger Ingenieure Ingenieurgesellschaft mbH, Homberg.
  • Praktische Umsetzung der Deponieüberwachung in der Nachsorge.
    Dr. Bernd Steinert, Dr. Stefan Melchior, melchior + wittpohl Ingenieurgesellschaft, Hamburg; Dr. Volker Sokollek, Dr. Günther Hirschmann, Freie und Hansestadt Hamburg.
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