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Praxistagung
Deponie 2005 - Schließung, Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung
Praxistagung Deponie 2005
Matthias Kühle-Weidemeier (Hrsg.): Praxistagung
Deponie 2005 - Schließung, Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung. Tagungsband
7. und 8. Dezember 2004, Cullivier Verlag, ISBN 3-86537-284-8
Inhalt des Tagungsbandes
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- Klasse 2 Deponiebestand von 2001 bis 2009.
Dr. Matthias Kühle-Weidemeier, Wasteconsult, Langenhagen.
- Risikoanalyse und Rückstellungsbedarf für Deponien (vorwiegend Altablagerungen) mit Hilfe der RISQUE-Management Methode.
Ulrich Roder, URS Deutschland GmbH, Lübeck.
- Ermittlung der Nachsorge-und Folgekosten von Deponien auf der Grundlage der neuen Verordnungen.
Gerd Burkhardt,
Dr. Thomas Egloffstein, ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Karlsruhe.
- Zwischenlagerung von Abfällen als Überbrückung von Abfallbehandlungskapazitätsengpässen.
RA Dr. Cornelia Nicklas, Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll., Berlin.
- Verordnungsentwurf zur Verwertung auf Deponien.
Dr. Cornelia Nicklas, Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll., Berlin.
- Alternative Abdichtungssysteme von Deponien unter Verwertung von Abfällen am Beispiel des Großversuches Deponie Grube Siegfried.
Hartmut Tauber, MUEG Mitteldeutsche Umwelt-und Entsorgung GmbH.
- Wasserhaushaltschichten bei der Rekultivierung von Deponien: Günstige Kombination mit alternativen Dichtungssystemen oder teures Draufsatteln auf die Regelabdichtung?
Dr. Thomas Egloffstein, Gerd Burkhardt, ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH, Karlsruhe.
- Praxiserfahrungen und Ergebnisse der Qualitätssicherung bei der Rekul-tivierung von Deponien.
Dr. habil. Stefan Melchior, Dr. Andreas Claussen, melchior + wittpohl Ingenieurgesellschaft, Hamburg.
- Die Kombi-Kapillardichtung als wirtschaftliches Alternativsystem für die Oberflächenabdichtung.
Dr. Ulrich Sehrbrock, früher CDM BRP Consult GmbH, Braunschweig.
- Erfahrungen mit der Kapillarsperre am Beispiel der Zentraldeponie Emscherbruch - Planung, Genehmigung, Realisierung.
Dr. Stefan Grothaus, bds Boden-und Deponiesanierungs GmbH, Wuppertal.
- Alternative biologisch aktivierte Oberflächenabdichtungen mit verbesserter Methanoxidation für kleinere Deponien.
PD Dr. Marion Martienssen, UFZ Halle / Leipzig GmbH.
- Sanierung von Sickerwasserleitungen - Fortentwicklung des Tandemschachtverfahrens
Thomas Buhler und Stephan Eickhoff, Ecosoil Süd GmbH.
Sanierung von Sickerwasserleitungen in Tiefen von bis zu 38m; Erfahrungsbericht Deponie am Lemberg und andere Projekte.
Albrecht Tschackert, Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH
- In-situ-Tiefenverdichtung als Quellbehandlung am Beispiel einer Berg-bauhinterlassenschaft der Wismut SDAG.
Dr. Friedemann Grafe, IBeWa-Ingenieurparnerschaft Wilsnack & Partner, Freiberg
- Sicherung der Deponie Haslbach durch Dränagen, Dichtwände und ein Leckagekontrollsystem in der Oberflächenabdichtung sowie unter Verwertung von Schlacken in der Gasdränage.
Norbert Strunk, DORSCH Consult Ingenieurggesellschaft, München.
- Nutzung eines Kanalinformationssystemes zur Erstellung des Deponie-Leitungskatasters.
Detlef Löwe, bds Boden-und Deponiesanierungs GmbH, Feldkirchen.
- Sickerwasserreinigung mit ZeeWeed® UF Membranen.
Dr. Martin Brockmann, Heribert Möslang, Zenon GmbH, Hilden.
- Die Deponie ein Bioreaktor – Moderne Deponiebewirtschaftung durch Sickerwasserrückführung.
Dieter Kress, Abfallbeseitigungsverband Ansbach.
- Möglichkeiten und Grenzen der kontrollierten Infiltration von Restsik-kerwasser (Umkehrosmosekonzentrat).
Dr. Thomas Peters, Dr.-Ing. Peters Consulting für Membrantechnologie und Umwelttechnik, Neuss.
- Wasserhaushaltsprognosen für Deponien mit Sickerwasserkreislaufführung.
Matthias Franke, Universität Rostock.
- Saugbelüftung von Deponien und Altablagerungen – Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten sowie Anwendungsergebnisse mit dem A3 Verfahren.
Dr. Axel Schaue UTAG Ingenieure GmbH, Leipzig. Jürgen Forsting, A3 Abwasser-Abfall-Anlagentechnik GmbH, Gelsenkirchen.
- Wasserinfiltration und Aerobisierung zur Verkürzung der Deponienachsorge.
Dr. K.-U. Heyer, Dr. K. Hupe, Prof. Dr. R. Stegmann, Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft, Hamburg.
- Deponiegasprognose, worauf kommt es an?
Heinz Bogon, Beratender Ingenieur, Neustadt am Rübenberge.
- Kombinierte Deponiegas-und Biogasnutzung zur Strom-und Wärmeerzeugung.
Gunther Ehrenberg, Pro2 Anlagentechnik GmbH, Willich.
- Nutzung von Deponieschwachgasen durch Mischung mit Klärgas in der bestehenden Infrastruktur eines 5 km entfernten Klärwerkes.
Jürgen Machnow, RYTEC GmbH, Baden-Baden.
- Schlanke Nachsorge durch Fernmonitoring und Datenmanagement. Praxisbeispiele IT-gestützter Systeme.
Thomas Gaffkus-Müller, NFT Umweltdatensysteme GmbH, Wuppertal.
- CO2 Emissionszertifikathandel für Deponie(schwach)gasanlagen.
Wolfgang Stachowitz, DAS-IB GmbH, Kiel.
- Windenergie und Photovoltaik als zusätzl. Einnahmequelle? Grundlagen u. finanzielle Aspekte.
Dr. Matthias Kühle-Weidemeier, Wasteconsult, Langenhagen, Roman Antczak, Windwärts Energie GmbH, Hannover.
- Photovoltaik auf Deponiestandorten: Welche Besonderheiten sind zu berücksichtigen?
Dirk Jelinek, Arcadis, Darmstadt.
- Solaranlage Deponie Dirkow. Genehmigungsverfahren und technische Umsetzung.
Dr. Abdallah Nassour, Sebastian Meier, Univ. Rostock, Günter Schmarje, Küstensolar.
- Minderung von Kosten und Risiken der Nachsorge durch das Dienstleistungsmodell DepoGuard.
Axel Ramthun, HAASE Energietechnik GmbH.
- Selbstentzündung von Kunststoffen in Kunststoffmonodeponien.
Dr. Günther Ballin, Peter Hartmann, Univ. Rostock.
- Langzeitbeurteilung behandelter, schadstoffhaltiger Materialien – Ein Lösungsansatz zur Orientierung in der Vielfalt.
Dr. Thomas Wilsnack, IBeWa-Ingenieurpartnerschaft, Freiberg.
- Grundwassermonitoring auf Deponien.
Dr. Reiner Braun, Unger Ingenieure Ingenieurgesellschaft mbH, Homberg.
- Praktische Umsetzung der Deponieüberwachung in der Nachsorge.
Dr. Bernd Steinert, Dr. Stefan Melchior, melchior + wittpohl Ingenieurgesellschaft, Hamburg; Dr. Volker Sokollek, Dr. Günther Hirschmann, Freie und Hansestadt Hamburg.