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Fachliteratur

Abschluss und Rekultivierung von Deponien und Altlasten 2006

Egloffstein / Burkhardt / Czurda (Herausgeber)

Abschluss und Rekultivierung von Deponien und Altlasten 2006 - Die Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung / TA Siedlungsabfall und der Deponieverwertungsverordnung - Stand der Dinge, Trends und neuere Entwicklungen

Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis AbWi 140, Erich Schmidt Verlag ESV ISBN-13:978 3 503 09767 8, ISBN-10: 3 503 097 8, ISSN 0171-175X

Im Auftrag des Arbeitskreises Grundwasserschutz e. V. und der Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz e. V.

Inhaltsverzeichnis

Karl Wagner, BMU, Bonn

Die Fortentwicklung des Deponierechts in Deutschland - Stand der Dinge und zukünftige Entwicklungen

Das geltende Deponieregelwerk ... ruft förmlich nach einer Zusammenführung. [!!!!] Das BMU arbeitet an der Novellierung des Deponierechts und will im Herbst [2006?] einen Entwurf mit der Fachöffentlichkeit beraten. Die Vereinfachung soll aber nicht dazu führen, daß der in Deutschland erreichte hohe Umweltstandard bei der Deponietechnik aufgegeben bzw. völlig in das Ermessen des jeweiligen Antragstellers gestellt wird. [die Hoffnung stirbt zuletzt. Man darf gespannt sein.] Eine Überforderung von Behörden und Antragstellern durch zu viele komplexe Einzelfallentscheidungen soll vermieden werden.

Heinrich Becker, Vorsitzender der LAGA, Ministerium für Umwelt des Saarlandes

Stand der Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung / TA Siedlungsabfall im Saarland und bundesweit

Zum Stand der verfügbaren Abfallbehandlungskapazitäten:

Die planmäßige Müllverbrennungskapazität von rund 16 Mio Mg/a war in etwa fristgerech verfügbar. Leider kann man das von den MBA_Anlagen nicht sagen. Aus den verschiedendsten Gründen - hier sei nur beispielhaft auf denHerhof-Konkurs verwiesen - verzögerte sich die Fertigstellung. Und selbst die fertig gestellten Anlagen zeigten Probleme im Dauerbetrieb. Es zeichnet sich aber ab, daß daß die geplante MBA-Kapazität wohl im nächsten Jahr verfügbar sein wird. Wann allerdings die unverzichtbaren Mitverbrennungskapazitäten in industriellen Anlagen im notwendigen Umfang zur Verfügung stehen werden, steht derzeit in den Sternen.

Zur Entwiclung im Saarland: Im Saarland hat man sich für die aus damaliger Sicht - und auch heute nach Ansicht des Autors - sichere, weil langjährig bewährte Technologie der Verbrennung entschieden und mit Mut und Ausdauer gegen nicht unerhebliche Widerstände umgesetzt.

Ausdrücklich nicht in seiner Eigenschaft als LAGA-Vorsitzender sondern als Vertreter des Saarlandes wundert sich der Autor über sas vor der Sommerpauseim Bundesrat abgelaufene Verfahren zur Umsetzung der EU-Ratsentscheidung vom 19.12.2002 zur Festlegung von Kriterien und Verfahren für die Annahme von Abfällen auf Deponien. Im Rahmen dieses Verfahrens wurde von einer Mehrheit der Bundesländer angesichts unzureichender Leistungsfähigkeit der MBA im Widerspruch zum gerade einmal einen Monat zurückliegenden Beschluß der UMK eine Änderung der in der AbfAblV festgelegten Anforderungen an die Qualität abzulagernder Abfälle aus der MBA beschlossen wurde, die zu einer weiteren Aufweichung des Oganikparameters TOC von 250 mg/l auf 300 mg/l (im Vergleich: "normale" Abfälle müssen 100 mg/l einhalten) und einer Verdoppelung des entsprechendes 80% - Perzentil -Wertes von 300 auf 600 mg/l führt.

Edgar Freund und Norbert Hahn, Hess. Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbrauscherschutz

Stand der Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung / TA Siedlungsabfall und der Deponieverordnung in Hessen

Peter Bothmann, LUBW, Karlsruhe

Abfallzwischenlager auf Deponien - Anforderungen, Erfahrungen, Probleme, Praxisbeispiele aus Baden-Württemberg

Die Kosten für Zerkleinerung, Ballierung und Lagerung betragen etwa 25 bis 50 € pro Tonne Abfall, je nach Ausstattung und Lage des Zwischenlagers. Das ist sicher billiger als die Fremdbehandlung in einer weit entfernten Anlage aber dennoch ein betrachtlicher Betrag. Von Vorteil ist, wenn das Zwischenlager später für die eigene Anlage - etwas verkleinert - als Ausfalllager dienen kann.

Karl Drexler, Bayer. Landesamt für Umwelt, Augsburg

Abfallzwischenlager auf Deponien - Genehmigungsanforderungen, Erfahrungen, Probleme, Praxisbeispiele aus Bayern

Als emissionsarm hat sich die Lagerung der Abfälle in Müllpressballen gezeigt. Probleme bereitet die offene Lagerung, wo es auch schon zu Bränden kam.

Wolfgang Bräcker, Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim

Das LAGA Papier 1999 zu "Oberflächenabdichtungen und -abdeckungen" Bewertung des Themenbereichs Geotextile Entwässerungsschichten und Bentonitmatten aus heutiger Sicht

Aus der aktuellen Bewertung für Geotextile Entwässerungsschichten: Geotextile Entwässerungsschichten sind keine standortunabhängige gleichwertige Systemkomponte zu einer mineralischen Entwässerungsschicht. Sie können aber unter Bezugnahme auf Anhang 1 Tabelle 2 Fußnote 4 DepV im Einzelfall geeignet sein. Ein Verzicht auf eine zur geotextilen Entwässerungsschicht ergänzende, dickenreduzierte minerlische Entwässerungsschicht erscheint in der endgültigen Oberflächenabdichtung derzeit nur möglich, auf Deponien mit einer Kunststoffdichtungsbahn als dichtende Komponente aud dort nur in Bereichen in denen nachweislich die laterale Dränkapazität der Rekultivierungsschicht im unteren Bereich auch dauerhaft so groß ist, daß die Standsicherheit der Rekultivierungsschicht nicht durch Auftrieb und Stömungskräfte gefährdet werden kann. Abgesehen davon stellen geotextile Entässerungsschichten vielfach eine sinnvolle Lösung in temporären Oberflächenabdeckungen und in Oberflächenabdichtungen dar, wenn aufgrund der Standortbedingungen einer Deponie diese nicht aus der Nachsorge entlassen werden kann und somit die Oberflächenabdichtung der Deponie dauerhaft kontrolliert und im Bedarfsfall repariert werden muß.

[Es ist immer wieder erstaunlich, daß die Anerkennung von Materialien und Elementen, die industriell hergestellt werden und die materialtechnisch geprüft werden können, als weniger geeignet, als weniger zuverlässig eingestuft werden, als natürliche oder künstliche "mineralische" Materialien, die man in ihren (oft) inhomogenen Eigenschaften kaum beschreiben und hinsichtlich der Langzeitbeständigkeit nicht einmal richtig prüfen kann.]

Aus der aktuellen Bewertung von Bentonitmatten: Bentonitmatten sind, wie auch andere mineralische Abdichtungskomponenten nicht wurzelbeständig. [!!!] Dies bedeutet, daß der Schutz vor Pflanzenwurzeln durch andere Systemkomponenten gewährleistet werden muß. Im Grundsatz wurde dies bereits vom DIBt aufgegriffen, indem es in einem Anhang zu den Zulassungen Anforderungen an die Rekultivierungsschicht formulierte. Diese fanden zum großen Teil auch Eingang im Anhang 5 der DepV. [Man merke: die Schicht aus der die Wurzel kommen, schützt auch vor diesen.]

Zur Langzeitbeständigkeit der geotextilen Komponenten [der Bentonitmatten] hat die BAM vergleichbare Versuche durchgeführt wie bei den Dränmatten. Auch hier konnte sie eine Langzeitscherkraftübertragung für ein Produkt von über 114 Jahren nachweisen.

Für den Einsatz in einer Kombinationsabdichtung ist insbesondere zu prüfen, ob eine möglicherweise durch das Deckvlies dringende Bentonit zu einer Gleitfuge zwischen Kunststoffdichtungsbahn wird oder das Deckvlies als Trennschicht zwischen KDB und Bentonit wirkt und somit diese Abdichtung anstelle einer Kombinationsabdichtung als Doppeldichtung zu bewerten ist.

Die Eignungsbeurteilung kann durch die LAGA Ad-hoc-AG "Deponietechnische Vollzugsfragen" muß auftragsgemäß bis Ende 2007 abgeschlossen sein. Bis dahin können in Niedersachsen bauaufsichtlich zugelassene Bentonitmatten entsprechend des Empfehlungen der LAGA Ad-hoc-AG aus dem Jahr 1999 oder nach gesonderter Einzelfallprüfung, in denen die besonderen Standortbedingungen zu berücksichtigen sind, eingesetzt werden.

Michael Tiedt, Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, Essen

Das neue NRW-Merkblatt "Gleichwertigkeit von Deponiesystemkomponeten - Teil 2: Oberflächenabdichtungssystem"

Das Merkblatt wird [so der Autor] den handelnden Behörden, Antragstellern und Büros die Arbeit erleichtern, da es die Möglichkeiten alternativer Bauweisen klarer herausarbeitet als diese bislang geschehen ist. Erste Erfahrungen bei der Anwendung des Entwurfs in der Praxis zeigen dies auch. Das Merkblatt wird jedoch an die laufenden Entwicklungen angepaßt weden müssen, um nicht nur eine gegenwärtige Punktbeschreibung zu sein.

Die grundlegenden Schwierigkeiten bei der Bewertung und beim Vergleich verschiedener Systemkomponenten (miniralisch vs. synthetisch) können auf dieser Ebene nicht ausgeräumt werden. Eine fachlich überzeugende Lösung dieses Grundkonflikts scheint auch nicht in unmittelbarer Reichweite. Es bedürfte hier einer politischen [!!! also fachlich nicht nachvollziehbaren] und allgemeingültigen Neubewertung der Grundvoraussetzungen der Zulässigkeit von Deponiesystemkomponenten, die die gesellschaftlichen Ansprüche an eine nachsorgearme Ablagerung ausreichend wahrt und gleichzeitig die Grenzen technischer Bauwerke angemessen berücksichtigt.

[Schade, daß der Entwurf des Merkblattes nicht öffentlich (z. B. im Internet) zugänglich ist. Aus dem Text der Veröffentlichung habe ich jedenfalls entnommen, daß die Mehrheit der Beteiligten offenbar zu Abdichtungsschichten aus "mineralischen" Materialien (natürlichen, heterogenen, in seinen Eigenschaften schwer beschreibbaren Materialien, für die es auch keine einheitlichen Qualitätssicherungsregelungen gibt) gegenüber den "synthetischen" Materialien (die industriell hergestellt werden, für die es klare Qualitätssicherungsregelungen und auch Einbauvorschriften und sogar Vorschriften für die Fremdprüfung gibt) bevorzugt werden. Vielleicht irre ich mich, vielleicht ist aber auch die - in anderen Bereichen nicht unbekannte Einstellung der Grund: je weniger man von einem "alernativen" Material, von einer "alternativen" Chemikalie, von einer "alternativen" Technik weiß, desto höher ist das Vertrauen (die Hoffnung) in die dauerhafte Funktionsfähigkeit, in die Wirksamkeit. Das führt aber natürlich dazu, daß sich jeder Anbieter von "Alternativen" solange wie möglich sträuben wird, seine "Alternative" für wissenschaftliche, materialtechnische Prüfungen zur Verfügung zu stellen.]

Beate Vielhaber, Jens Locker, Dirk Hütteroth, Torsten Junge, Stefan Melchior

"Trockener" Einbau von mineralischen Dichtungsschichten: Grundlagen und Praxiserfahrungen

Dieser Beitrag sollte zeigen, daß der Trockeneinbau, d. h. der Einbau von BMD [bindige mineralische Dichtungen] auf dem trockenen Ast der Proctorkurve, mit bestimmten Zuschlagstoffen oder Einbautechniken praktikabel ist. Eventuelle Mehrkosten des reinen Einbauprozesses sind unerheblich. Kostenbestimmend sind eher die Materialverfügbarkeit und -eigenschaften oder Zuschlagstoffe oder die BAuzeitverlängerung durch Trocknung der Mischung. Nicht jedes Material ist für den Trockeneinbau geeignet, insofern bleibt die optimale Verarbeitung eines Erdstoffes der Eignungsprüfung und den Empfehlungen der Fremdüberwachung vorbehalten.

[Offenbar bedarf es besonderer Kenntnisse und Erfahrungen, um eine qualitativ hochwertige, austrocknungssichere bindige mineralische Dichtung herzustellen und einzubauen. Wie und wem gegenüber werden die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen eigentlich nachgewiesen? Zu befürchten ist, daß in der Praxis weiterhin nur fity / fifty wirksame bindige mineralische Dichtungen (mit Einbau auf dem nassen Ast der Proctorkurve) angeboten und genehmigt werden - aus Kostengründen oder wegen der Abneigung gegen alles "Synthetische", "Künstliche". Aber alles hat auch eine gute Seite: Man muß nicht über 100 Jahre warten, bis die Abdichtungen unwirksam werden. Und schaden wird es dem Boden und dem Grundwasser auch nicht, da die zuständigen Behörden oft ja auch bei nicht abgedichteten Alt"deponien" keine gefährliche Gewässerverunreinigungen feststellen können.]

Matthias Kühle-Weidemeier und Ulrich Langer, Wasteconsult

Deponien für mechanisch-biologisch behandelte Abfälle

Der im VErgleich zu unbehandeltem Siedlungsabfall wesentlich feinere MBA-Output erreicht auf der Deponie eine deutlich höhere Einbaudichte und hat eine geringere Durchlässigkeit. Trotz Entzug der groben Abfallkomponenten durch die mechanische Behandlung lassen sich bei sachgerechter Berücksichtigung der geomechanischen und hydraulischen Gegebenheiten ohne Schwierigkeiten standfeste Depoien mit im Erdbau üblichen Böschungsneigungenherstellen. (Im Normalfall sind stabile Böschungen mit einer Neigung im Bereich von 1:3,5 bis 1:3 und Betriebsböschungen auch steiler möglich. Eine individuelle Standsicherheitsberechnung ist natürlich in jedem Fall notwendig. Es ist aber unbedingt daraufhinzuweisen, daß durch das Fehlen der grobstückigen Abfallbestandteile in einer MBA-Deponie nicht das Maß "passiver" Sicherheit gegeben ist, wie in einer herkömmlichen Hausmülldeponie. Mechanisches Versagen wird sich nicht (wie bisher in einer Hausmülledponie) durch große horizontale Bewegungen ankündigen.) Oberflächenabfluß von in Betrieb befindlichen Einbauflächen ist in einigen Fällen zu erwarten. owohl der Oberflächenabfluß als auch das Sickerwasser sind behandlungsbedürftig; sie sind jedoch um ein Vielfaches geringer belastet als das Sickerwasser der ehemaligen Siedlungsabfalldeponien. Deponiegas ist im gering durchlässigen Deponiekörper nur schwer zu erfassen und sollte aufgrund seiner geringen Menge vorzugswiese in einer Methanoxidationsschicht behandelt werden.

[Bedeuten die Anmerkungen zum Deponiegas, daß die Autoren für den Verzicht von Deponieoberflächenabdichtung plädieren? Werden Entgasungseinrichtungen in Deponiekörper für wenig sinnvoll gehalten.?]

Helmut Zanzinger, SKZ-TeConA GmbH, Würzburg

Bewertung des Langzeitverhaltens von Dränmatten auf Deponie-Oberflächenabdichtungssystemen

Es ist ein umfangreiches Prüfprogramm für alle relevanten physikalischen, mechanischen und hydraulischen Eigenschaften sowie der Beständigkeit von Dränmatten notwendig, um feststellen zu können, ob die Dränmatten dauerhaft und langfristig als Dränelement in einem in einem Deponie-Oberflächenabdichtungssystem geeignet ist.

[Weitere Auszüge aus der Zusammenfassung schenke ich mir. Meine Empfehlung ist, daß "man" (???) sich erst einmal einigen muß, bei welchen Prüfergebnissen die zuständigen Behörden "synthetische" Dränelemente akzeptieren würden. Außerdem sollten die Prüfungen für "natürliche" (mineralische) Dränmaterialien und -schichten und die Prüfungen für "synthetische" Dränelemente gleichwertig (ähnlich, entsprechend, ...) sind. Mein Eindruck ist: die Abneigung gegen "synthetische", industriell hergestellte Dränelemente nimmt mit der Anzahl der Prüfungen zu und wird auch nicht durch wissenschaftlich fundierte Prognosen für die Langzeitwirksamkeit von z. B. 114 Jahren ausgeräumt. Gegen den fest verankerten (Irr?)Glauben, daß Dränschichten aus "natürlichen mineralischen" Materialien ewig halten, wird man nicht ankommen.]

Georg Wieber, Lamiel Kallweit, Karlheinz Brand

Ableitung von Auslöseschwellen unter Berücksichtigung der hydrogeologischen Verhältnisse in Rheinland-Pfalz

Albrecht Tschackert, AVL Ludwigsburg

Bedarfsabschätzung für mineralische Reststoffe zum Betrieb und der Profilierung von Deponien in Baden-Württemberg bis 2009

Bernd Fremgen, Schlackeverwertung Breisgau (SVB)

Verwendung aufbereiteter MVA-Schlacke als güteüberwachter Deponiebaustoff - Praxisbeispiele

Wolfgang Oltmanns, Prof. Rodatz und Partner Beratende Ingenieure für Geotechnik GmbH

Tonschlacken als qualifizierte Mineralische Oberflächenabdichtung

Franz Königer, Johann Roth, Werner Rabl-Lasar, Rainer Schuhmann, Rolf Nüesch

Dichtungskontrollsysteme für Deponien - Erfahrungen mit dem System TAUPE auf der Hausmülldeponie "Hintere Dollert" des Landkreises Rastatt

Peter Wattendorf, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg und Otto Ehrmann, Büro für Bodenbiologie, Münster

Eigenschaften von Rekultivierungsschichten - Ergebnisse aus Messungen und Wasserhaushaltmodellierungen

[Wirksame Rekultivierungsschichten zu planen und auszuführen erfordert offenbar sehr große Fachkunde - fast mehr als die Herstellung herkömmlicher mineralischer Dichtungsschichten. Auf die Frage, ob Wurzelsperren erforderlich sind wird nicht eingegangen]

M. Struve, Ingenieurgesellschaft Prof. Hartung + Partner mbH

Selbsterhitzung bei Zwischenlagern und Deponien mit Kunststoffabfällen - Thermophile Bakterien, ein untershätztes Brandrisiko?

Thomas Egloffstein, Martin Fiehne, Gerd Burkhardt, ICP Ingenieurgesellschaft mbH

Sicherung der Altablagerung "Satte Klamm", Stadt Offenburg, durch Oberflächenabdichtung mit Geokunststoffen

 

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nicht im Tagungsband

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Clemens Borrmann, Jena-Geos-Ingenieurbüro GmbH

Geosynthetisches Dränelement - alleiniges Dränelement oder nur in Kombination mit mineralischer Dränschicht? - Eine Betrachtung aus der Sicht des Langzeitverhaltens an einem Praxisbeispiel

J. Müller-Rochholz, FH Münster und Z. Bronstein, Institut für tectile Bau- und Umwelttechnik, Greven

Geosynthetisches Dränelement - alleiniges Dränelement oder nur in Kombination mit mineralischer Dränschicht? - Bemessung, Einbau und praktische Erfahrungen aus Aufgrabungen

Eberhard Beitinger, URS Deutschland GmbH

Gesamtsanierung der Sondermülldeponie Kölliken, Schweiz

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Okt_2006