über DeponieÜbersicht zu Fachliteraturhinweisen in anderen Jahren
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Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) und Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (LUWG)
"Sanierung, Oberflächenabdichtung, Rekultivierung & Nachsorge von Deponien"
Tagungsunterlagen 5. DEPONIESEMINAR, September 2005
Inhaltsverzeichnis des Tagungsbandes
Wirksamkeit von Kapillarsperren zur Deponieabdichtung
"Perspektiven von Deponien - Stilllegung und Nachnutzung nach 2005"
Hrsg.: B. Bilitiewski, P. Werner, R. Stegmann, G. Rettenberger.
TU Dresden Beiträge zur Abfallwirtschaft / Altlasten Band 42.
Tagungsband zur Fachtagung am 26./27. September 2005.
ISBN 3-934253-35
, 2005 1. Auflage
Im Internet verfügbar unter:http://www.cdm-ag.de/cdm/news/fachartikel
Sanierung der Fischer-Deponie in Österreich (durch Rückbau) abgeschlossen
Baustoff Recycling + Deponietechnik BR 7/2005 S 48 (kurze Mitteilung aus der Branche in Österreich). mehr beim Deponierückbau
Curt M. Mayer
Grundwasserschirm zur Deponiesanierung - Abdeckung und Schutzmaßnahmen am Rietberg in Winterthur
Baustoff Recycling + Deponietechnik 7/2005 (November) S. 49 ff.
Fachlich nicht sehr ergiebig, aber interessant, was auch in der Schweiz als "Sanierung" durchgeht:
Bis 1984 sind 1.2 Mio. m³ Abfälle auf der Deponie Rietberg, Stadt Winterthur abgelagert worden. Grundwasser ist verunreinigt. Schwachstellen der Deponie Rietberg sind: a) der Kanalisation wird zuviel unverschmutztes Grund- und Oberflächenwasser zugeführt., b) Die Oberflächenabdeckung entspricht nicht den gültigen Vorschriften, c) die Böschungen sind größtenteils zu steil und nicht genügend abgedeckt.
Abhilfe sollen bringen: eine wasserundurchlässige, 40 cm dicke Schutzschicht aus Lehm. Sie verhindert, daß das Regenwasser in den Deponiekörper dringen kann. Über der Schutzschicht werden zusätzlich 120 cm unbelastetes Abdeckmaterial und 30 cm sauberer Humus (Kulturerde) aufgetragen. [das ist wörtlich übernommen!] Die unterirdische Grundwassersanierung soll durch Drainageleitungen erreicht werden, mit denen das unbelastete Grundwasser um die Deponie herumgeführt wird.
Nikolaus Steiner
Rechtliche Rahmenbedingungen für Natural Attenuation und MNA - Ergebnisse des rechtswissenschaftlichen Projektes 8.3 im BMBF-Förderschwerpunkt KORA
In WLB Supplement Terratec 10/2005 TT6 ff
Für die Deponietechnik interessant, weil unter Langzeitaspekten, insbesondere aber wegen des & 14 (6) DepV die "natürliche Selbstreinigung" - wie es vor Jahrzehnten hieß - eine große Rolle spielen dürfte. mehr unter Fachliteratur "Sanierung 2005"
Tanja Gönner, Umweltministerin Baden-Württemberg
Die Deponie das Auslaufmodell in der
Abfallwirtschaft?
Wünsche, Ziele und Fakten in der
Abfallwirtschaft Baden-Württembergs
Rede anlässlich des 15. Karlsruher Deponie- und
Altlastenseminars
am 13. Oktober 2005
in Karlsruhe
Manuskript (pdf-Datei)
Inhalt Tagungsband Abwi 135
Abschluss und Rekultivierung von Deponien und Altlasten 2005
Herausgegeben
von Dipl.-Geol. Dr. Thomas Egloffstein, Dipl.-Ing. Gerd Burkhardt und Prof.
Dr. Dr. Kurt Czurda im Auftrag des Arbeitskreises Grundwasserschutz e. V.
und der Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz
e. V.
Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis AbWi 135, ESV Erich Schmidt
Berlin ISBN-13: 978 3 503 09037 2, ISBN-10: 3 503 0937 1
Inhaltsverzeichnis
Deponieforschung in Bayern - Was läuft da noch ab in der Deponie?
Fachtagung am 08. Juni 2005 in der Bayer. LfU in Augsburg
Tagungsunterlagen: Hrsg. Bayerisches Landesamt für Umweltschutz (Veranstalter) ISBN 3-936385-78-5
Fachbeiträge auch im Internet als 2 pdf-Dateien (mehr als 5 MB) verfügbar. mehr...
Georg Heerten und Ernst Reuter
Kritische Anmerkungen zur Genehmigungspraxis bei
Deponieoberflächenabdichtungen
2. Symposium Umweltgeotechnik, 29./30. September 2005, TU Bergakademie Freiberg
als pdf-Datei verfügbar
Der Gesetzgeber hat der Ingenieurpraxis in der Deponietechnik einen Bärendienst erwiesen
als er im Vorwort zur Konzeption der TA Siedlungsabfall (nachzulesen in der im
Bundesanzeiger veröffentlichten Fassung) Deponien als "Bauwerke für die Ewigkeit" definierte und daraus die vom Regelabdichtungssystem (zumindest bei Zugrundelegung der
Mindestanforderungen) nicht erfüllbare Forderung nach einer nachsorgefreien Deponie,
resp. Oberflächenabdichtung, zum Standard behördlicher Genehmigungen erhob.
Im Sinne des von Witt [15] dokumentierten Aufrufs zu mehr Ehrlichkeit und Gelassenheit im
Umgang mit Oberflächenabdichtungen von Deponien sind die Grenzen material- und
ingenieurtechnischer Prognosen offen zu bekennen. Nachsorgefrei werden auch in Zukunft
nur die Deponien sein, deren Abfälle vor (oder nach) der Ablagerung entsprechend
(vor)behandelt worden sind oder die von vornherein über kein Gefährdungspotenzial
verfügen.
Der Beitrag von Witt [15] "Unorthodoxe Gedanken zur Eignungsfeststellung von mineralischen
Abdichtungskomponenten für Oberflächenabdichtungen von Deponien."
21. Fachtagung "Die sichere Deponie", AK GWS / Süddeutsches Kunststoffzentrum,
Würzburg, Februar 2005. ist unter http://www.akgws.de > Veroeffentlichungen zu finden als pdf-Datei
Stock, Ulrich (LUA Brandenburg)
Rechtliche Anforderungen an Deponiestillegungsmaßnahmen
und deren Umsetzung in Brandenburg
Vortrag beim PROGEO-Inhouse-Seminar "Kostenoptimierung
von Oberflächenabdichtungen durch den Einsatz von Dichtungskontrollsystemen" Oktober
2005 (www.progeo.de)
Kallies, B.
Aktueller Stand der Entwicklung von Dichtungskontrollsystemen
Vortrag beim PROGEO-Inhouse-Seminar "Kostenoptimierung
von Oberflächenabdichtungen durch den Einsatz von Dichtungskontrollsystemen" Oktober
2005 (www.progeo.de)
Haubrich, Eckhard
Die Deponie Ulm-Eggingen - ein innovatives Projekt zur Deponiestilllegung
Vortrag beim PROGEO-Inhouse-Seminar "Kostenoptimierung
von Oberflächenabdichtungen durch den Einsatz von Dichtungskontrollsystemen" Oktober
2005 (www.progeo.de)
Schwerpunkte: Oberflächenabdichtung (Dynamische Intensivverdichtung vor Baubeginn,
Kombinationsabdichtung mit Abdichtungskontrollsystem GEOLOGGER, Verwertung
belasteter Reststoffe und Baurestmassen), Sanierung der Sickerwasserpumpen-Schächte
David C. Wilson and Richard Smith
The hazwaste dilemma - How the UK is coping with the demise of landfill co-disposal
WASTE management world Sep - Oct 2005
(demise {noun}: the end of something that was previously considered to be powerful, such as a business, industry or system;
conundrum {noun}:
a problem that is difficult to deal with)
The UK is facing an 'implementation conundrum' for hazardous waste, now banned from co-disposal landfils under the EU Landfill Directive. While the government is waiting for industry to invest in treatment facilities, the industry is waiting for government to give regulatory certainty before making investment decisions. Is there a way out of this?
The ISWA Working Group on Hazardous Waste published two international comparative reports, International Perspectives in Hazardous Wastes, in 1987 and 1999 For details of these an other references in this article, an ababrigded may be found at the website http://www.davidcwilson.com
Johannis Martin, Oliver Gohlke, Frank Tabaries, Annie Praud, Yoshio Yanagisawa and Masao Takuma
Defining 'inert' - A technological solution to minimize ecotoxicity
WASTE management world Sep - Oct 2005
The SYNCOM-PLUS waste-to-energy system produces energy an the sintered ash granulate, which meets EU criteria for inert waste. Ecotoxicity tests confirm the quality of the product and the results are compared with the EU and Swiss standards for a waste to be classified as inert.
Stief, Klaus
Motive der TA-Siedlungsabfall (2) - Anforderungen an
die Ablagerung von Abfällen
Sonderveranstaltung der ASA e.V. "100 Tage nach Ende der TASi-Übergangsfrist
- waren 12 Jahre zu kurz?". 7./8. Sept. 2005 in Minden
Vorträge auf CD-ROM bei GVoA, Herr koch-schulte@gvoa.de, http://www.gvoa.de
Manuskript als
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Stief Klaus
Der Anfang vom Ende des Deponiezeitalters?
10. Tagung Siedlungsabfallwirtschaft Magdeburg "Siedlungsabfallwirtschaft - Sichten und Aussichten -" 1./2.
Sept. Magdeburg.
AG Umwelt + Logistik im ISFL Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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Florian Kölsch und Gunnar Ziehmann
Realistische Standsicherheitsberechnungen von Deponien
Müll und Abfall 8/2005 Seiten 405-411
Seit Juni 2005 hat sich die Zusammensetzung der zur Ablagerung gelangenden Abfälle entscheidend geändert. Die Festigkeitseigenschaften haben sich insbesondere durch die Ausschleusung der heizwertreichen Fraktion erheblich verschlechtert. Gleichzeitig sind die bekannten Probleme wie Wassereinstau, Unsicherheiten bei den Materialkennwerten und extreme Böschungsgeometrien geblieben.
Die zu erwartenden Standsicherheitsprobleme erfordern zwingend eine exakte geotechnische Bearbeitung.
Die Standsicherheitsanalysen müssen dabei nachträglich für bereits existierende Deponiekörper durchgeführt werden. Am Beispiel von zwei Standsicherheitsuntersuchungen wird die geotechnische Vorgehensweise dargestellt. Einmal handelt es sich um die Untersuchung eines Versagensfalls auch der Müllkippe Bandung (Indonesien), im anderen Fall um die Untersuchung einer gefährdeten Böschung auf der Deponie Ihlenberg. Es wird dargestellt, wie eine adäquate Bearbeitung hinsichtlich Erfassung der erforderlichen geotechnischen Parameter durchzuführen ist. Aus den ERgebnisse werden Handlungsempfehlungen für die Überwachung kritischer Deponiebereiche abgeleitet.
Werner Müller
Hauptsache: schwarz und billig?
Zur Eignung "alternativer" PE-HD-Dichtungsbahnen für endgültige Deponieoberflächenabdichtungen
Müll und Abfall 8/2005 Seiten 392-397
Zum Inhalt mehr unter > fachlit/abdichtung/geokunststoffe2005.htm
William Hogland, Chettiyappan Visvanathan, Marcia Marques, Dinesh R. Manandhar
Landfill in Asia - improving sanitation of landfill sites
Improving those landfills sites which take MSW will be a big step for most Asian countries. What are the problems they face, and how can they make landfilling sustainable?
WASTE management world July - August 2005, p. 87-96
Wenn man das gelesen hat, weiß man, daß die Abschaffung der Hausmülldeponien in Deutschland für Abwendung einer Klimakatastrophe unbedeutend ist.
Anno
Oexle, Joachim Dach, Hermann Krampen
Zur Zulässigkeit der gemeinsamen Ablagerung von MBA-Abfällen mit Abfällen
im Sinne von § 6 Abs. 3 Satz 1 DepV
Müll und Abfall 7/2005, Seiten 364-366
Mit Blick auf das magische Datum 1.6.2005 stellt sich daher die Frage,
ob MBA-Abfälle, die die Zuordnungskriterien des Anhangs 2 zur AbfAblV einhalten,
als "biologisch abbaubar" im Sinne von § 6 Abs. 3 Satz 2 Deponieverordnung
einzustufen sind. Anders formuliert kann auch gefragt werden, ob § 6 Abs.
3 Satz 2 AbfAblV die gemeinsame Ablagerung von MBA-Abfällen mit stabilen,
nicht reaktiven Abfällen im Sinne von § 6 Abs. 3 Satz 1 DepV zuläßt.
Ergebnis: Die Systematik des neuen Deponierechts,
der in den Materialien zum Ausdruck gebrachte Wille des Verordnungsgebers
sowie Sinn und Zweck des § 6 Abs. 3 Satz 2 DepV sprechen für die Zulässigkeit
einer gemeinsamen Ablagerung von MBA-Abfällen mit Abfällen im Sinne von
§ 6 Abs. 3 Satz 1 DepV. Mit dem Wortlaut des § 6 Abs. 3 Satz 2 DepV ist
eine solche Auslegung vereinbar.
Gerd Michel
Neue Maschinentechnik für neue Müllarten - Walzenzüge mit Polygonbandage für Einbau und Verdichtung von MBA-Material
wlb Wasser, Luft und Boden 6/2005
Konventionelle Kompaktoren sind für das MBA-Material mit torfähnlicher, faseriger Struktur schlecht geeignet. Gute Erfolge hat BOMAG offenbar mit der Vibrationsverdichtung mit einem Walzenzug mit Polygonbandage und Richtschwinger-Verdichtungstechnologie erzielt. Es konnten Schüttlagen über 1 m Dicke verdichtet werden.
Sporer, Petro
Initiative zur Methanreduktion - Energie mit Klimaschutzeffekt
UmweltMagazin 6/2005 Seiten 18-19
Eine internationale Initative unter Federführung
der USA hat sich formiert, um Projekte zur Methangasreduktion auf den Weg
zu bringen. In Deutschland unterstütz
die Krefelder G.A.S.
Energietechnologie GmbH die Initiative. (siehe auch Deponiegas2005)
Armin Bachofner und Jürgen
Kanitz
Aerobe Stabilisierung mit dem A3-Verfahren
VBSA-Tagung 2005 pdf-Datei (547KB)
Kühle-Weidemeier, Matthias, 2005
Bedarf, Konstruktionsgrundlagen und Betrieb von Deponien für mechanisch-biologisch behandelte Restabfälle in Deutschland
ISAH Veröffentlichungen des Institutes für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Universität
Hannover, Heft 127
ISBN 3-921421-57-8 ...mehr unter Dissertationen
Finn Andersen, Jan E. Thrane and Sven Byrial Poulsen
A tale of two landfills - Stige Islands and the Odense Environmental Centre [Dänemark]
Waste Management World 1/2005, page 75-82
Eine Geschichte wie aus einem anderen Kulturkreis. (Fast) alles, was in Deutschland untersagt oder zumindest nicht empfohlen ist, wird hier angeprisen.
An example from Denmark shows that, with careful planning, old and new landfills can be far more than just dumpsites.
Der Stige Island (unkontrollierte) Müllablagerungsplatz - 1960 begonnen, 54 ha, ohne Basisabdichtung, auf drei Seiten umgeben von Odense Canal und Fjord (!) - konnte offenbar (schon) 1992 aufgrund neuer gesetzlicher Anforderungen in DK geschlossen werden, weil eine neue Deponie - das Odense Environmental Center (OEC) - 1994 fertiggestellt war. Die neue Deponie hat ein verfügbares Deponievolumen von 100 Mio. m³, was 100 Jahre reichen soll.
Es soll nur vorbehandelter Siedlungsabfall abgelagert werden und (!) Abfälle die nicht verwertet oder verbrannt werden können, z. B. Asbestabfälle (in staubdichten, gekennzeichneten Säcken) und Shredderabfälle (in getrennten Abschnitten). Solange für die Deponie nicht die gesamte Fläche benötig wird, sollen gelagert werden können: brennbare Abfälle, imprägnierte Hölzer und PVC-Abfälle.
Der Grundwasserschutz der neuen Deponie, soll hauptsächlich durch die Lage der (abgedichteten) Deponiebasis unter dem Grundwasserspiegel (sowohl eines nicht gepannten, als auch eines gespannten) gewährleistet werden. Durch Pumpen soll im Fall eingegriffen werden können - was nicht mehr nötig sein soll, wenn die Auflast aus der Deponie größer als der Druck des gespannten Grundwasser wird.
Das Sickerwasser wird nach einer Vorbehandlung in das Abwasserkanalnetz eingeleitet.
Die alte Müllablagerung ("Landfill") sei aber nicht vergessen. Z. Z. sei die Stillegung und die Nachsorge im Gange. Durch ein Dränagesystem (in 8 Abschnitte unterteilt) rund um die Müllablagerung soll die Sickerwasseremission verringert werden. NH4+ Emissionen sollen durch Kontrollbrunnen in den 8 Abschnitten reduziert werden. Auch die Sickerwasserrückführung ist geplant.
Z. Z. wird der alte Ablagerungsbereich mit einer 1 m dicken Bodenschicht abgedeckt. Der Oberflächenabfluß wird gesammelt.
Die Stilllegung soll Ende 2005 abgeschlossen sein. Als Folgenutzung sind u. a. ein Amphitheater und Schianlagen geplant.
Die Deponiegasnutzungsanlage ist die größte in DK - 8 Mio. m³/a entsprechend 13 Mio kWh-e oder 18 Mio. m³ Wärme. [Wieviel Treibhausgase müssen in den vergangenen Jahrzehnten emittiert worden sein?] Die Prognosen besagen die profitable Deponiegasnutzung bis 2025 (!).
Für all diese guten Taten bekam die Odense Waste Management Company im September 2004 auch noch einen Preis.
Deutsche Deponieexperten, die sich Hoffnung auf den Export deutscher Erfahrungen ins Ausland machen, müssen sich auf "preisgekrönte" dänsiche Experten als Wettbewerber einstellen, die sich insbesondere auch in den osteuropäischen Beitrittsländern betätigen wollen, "um dort die EU-Vorschriften umzusetzen helfen wollen". Auch Trainigskurse für polnische Waste Management Authorities sollen schon abgehalten worden sein.
Mein Rat: Viel Spaß und Konfuzius beachten "Wenn Du andere schlecht machst, wirst Du selbst nicht besser." In Deutschland kenne ich jedenfalls kein Beispiel, wo das dänische Konzept zum Erfolg geführt hätte.
Claus-Andrè Radde und Claus-Gerhard Bergs
Der Werdegang der TA Siedlungsabfall
und AbfAblV - ein kritischer Rückblick
Müll und Abfall 5/2005 Seiten 253-259
Schneider, Vielhaber und Fransen
Die Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung am Beispiel
der Region Hannover
Müll und Abfall 5/2005 Seiten 240-245
Johann Gerdenitsch
Solarpark Fürth - Nutzungsmöglichkeiten
regenerativer Energien auf sanierten Deponien
Müll und Abfall 5/2005 Seiten 260-263
Stief, Klaus
Deponietechnik in der BRD zwischen 1969 und 2005 -
Erfolg oder Flop für die Umwelt?
Geraer Fachtagung 2005 "Ende des Deponiezeitalters", Gera 21. Mai 2005
Manuskript als
pdf-Datei
Folienvortrag als
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Ein ernstgemeinter Rückblick mit einigen kritischen
Anmerkungen und Einsichten
Stock, Ulrich, LUA Brandenburg
Rechtliche Grundlagen - Durchführung von Deponiestilllegungsmaßnahmen in Brandenburg
Tagungsunterlagen zur Leipziger Deponiefachtagung 2005 "Sicherung von Deponien und Altablagerungen" HTWK
Leipzig. Mai 2005. Veranstalter: Prof. Manfred Kilchert (Veranstalter)
Bezugsadresse: kilchert@fbb.htwk-leipzig.de
Manuskript pdf-Datei
Inhaltsverzeichnis des Tagungsbandes
Michael Oberdörfer, Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen
ABANDA HAZ – Check – ein neues Modul der Abfalldatenbank / Entwicklung einer webbasierten Abfalldatenbank für die Bundesländer
In: Buch zur Fachtagung"High Noon ... höchste Zeit zu handeln - Nur noch 1 Monat bis zur Deponiestilllegung". Potsdam. Mai 2005. Veranstalter und Bezugsquelle: www.das-ib.de. ISBN 3-938775-01-7
Inhaltsverzeichnis des Buches
Manuskript pdf-Datei (500KB)
Manuskript pdf-Datei (500KB)
Dannwolf, Uwe; Roder, Ulrich; Wolfsteller, Tillmann
"RISQUE" - Risikobewertungsmodell für Deponien - Neue Methode zur Ermittlung des Rückstellungsbedarfs für die Deponienachsorge
wlb Wasser, Luft und Boden 5/2005 Supplement TerraTech Seiten TT15-TT19
Rückstellungskosten für die Nachsorge von Deponien, aber insbesondere der Gefahrenabwehr an Altablagerungen unterliegen einer hohen, oftmals subjektiven Kalkulationsunsicherheit. Das Risikobewertungsmodell "RISQUE" ermittelt unter Ansatz der denkbaren Risikoszenarien und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten stochastisch die Ereignis-Folgekosten zur Rückstellungsbildung. Der Beitrag erläutert das Modell am Beispiel einer Ablagerung der Stadtreinigung Hamburg.
Die Autoren sind der Meinung, daß das Verfahren sich auch für die Nachsorge von "TASi-Deponien" eignet und auch anderen Entscheidungsträgern wie weiteren Entsorgungsunternehmen und Behörden wertvolle Ergebnisse liefern kann.
Dr. U. Henken-Mellies (Hrsg.)
Veröffentlichungen des LGA-Grundbauinstituts, Nürnberg. Heft 84.
"16. Nürnberger Deponieseminar -2005- Abdichtung, Stilllegung und Nachsorge von Deponien; Sanierung von Altdeponien".
Eigenverlag LGA. Nürnberg 2005. www.lga.de
Die einzelnen Beiträge werden aus Platzgründen hier nicht aufgeführt
siehe auch Bücher 2005 | Inhaltsverzeichnis
Steuerbilanzielle Behandlung von Aufwendungen zur Stilllegung, Rekultivierung und Nachsorge von Deponien
Müll und Abfall 4/2005 Seite 225-226 (Aktuelles aus der Rechtspraxis) mehr...
VG Oldenburg lehnt Eilantrag betreffend Deponie Bookholzberg ab
(Beschluss vom 24. Februar 2005 Az.: 5B 5276/03) mehr...
Richter am Verwaltungsgericht Dr. Christoph Klages
Deponierichtlinie als Mindesstandard
Anmerkungen zu den Schlußanträgen des Generalanwalts Colomer in der Rechtssache C-6/03 vor dem EuGH
AbfallR Zeitschrift für das RECHT DER ABFALLWIRTSCHAFT Januar 2005, S. 42-45 mehr...
EuGH
Schlußanträge des Generalanwalts Colomer vom 30.11.2004 - C- 6/03
Vorabentscheidungsersuchen Deponiezweckverband Eiterköpfe gegen Land Rheinland-Pfalz mehr...
mehr im Inhaltsverzeichnis des Tagungsbandes
alle Vorträge im Inhaltsverzeichnis
Florian Kölsch
Bericht über das Bandung dumpsite Desaster, 21.2.2005
mit vielen beeindruckenden Fotos
im Internet unter http://www.dr-koelsch.de
mehr...
Florian Kölsch
Modellartige Standsicherheitsanalyse für die Deponie Ihlenberg
im Internet unter http://www.dr-koelsch.de
Florian Kölsch
Neigungsmessungen in den 2m-Schächten in Ketzendorf
im Internet unter http://www.dr-koelsch.de
MEHR ALTLASTENSANIERUNG ALS DEPONIE; ABER TROTZDEM AUCH HIER WICHTIG
Jochen Großmann
Auswirkungen der EU-WRRL auf die Altlastenbearbeitung in Deutschland
altlasten spektrum 1 (Februar)/2005 Seiten 45-49
Großmann ist Vorsitzender des Arbeitskreises EU-Wasserrahmenrichtlinie von ITVA und FHDGG
Berichtet wird über einen Workshop, der am 09. September 2004 bei der DECHEMA in Frankfurt/M. stattgefunden hat.
Tagungsband
21. Fachtagung Die sichere Deponie - Sicherung von Deponie und Altlasten mit Kunststoffen.
Leitung: D. Jost und K. Albers, AK GWS eV. Veranstalter: SKZ - ConSem GmbH, Würzburg
Beiträge als pdf-Dateien bei http://www.akgws.de
mehr...
Rettenberger / Stegmann (Hrsg.)
Stilllegung und Nachsorge von Deponien - Schwerpunkt Deponiegas 2005
Deponieverordnung, EEG, Abfallablagerungsverordnung, Wasserinfiltration, Neue Technologien, Zündstrahlmotoren, Nachnutzung, Passive Entgasung, Methanoxidation, Stabilisierung von Altdeponien durch Belüftung
Trierer Berichte zur Abfallwirtschaft Band 16. Verlag Abfall aktuell