Wie man leicht erkennt, sind die Hinweise sehr lückenhaft. Suchen Sie deshalb auch unter
Viele Informationen unter
BGR Fachbereich Hydrogeologie N 4.02 Hydrogeologische Landesaufnahme, Grundlagen Internet http://www.lbeg.de
Geowissenschaftliche Rahmenkriterien zur Standorterkundung für Deponien
NLfB jetzt LBEG Internet http://www.lbeg.de
umfangreiche Literaturlisten zu den genannten Themen
IGB Internet http://www.igb-ingenieure.de/
Braun, Reiner
Grundwassermonitoring auf Deponien.
In: Matthias Kühle-Weidemeier (Hrsg.): Praxistagung Deponie 2005 - Schließung,
Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung. Tagungsband 7. und 8. Dezember 2004, Cullivier
Verlag, ISBN 3-86537-284-8
Aufgrund der Anforderungen in der Deponieverordnung
ergeben sich bis zum 1.August 2005 neue Vorgehensweisen im Hinblick
auf das Grundwassermonitoring von Deponien.
Im Beitrag wird auf die Anforderungen in den Verordnungen und auf die Möglichkeiten
der Ingenieure, Deponiebetreibern zu helfen, die Anforderungen zu erfüllen
im Detail eingegangen. Besonders betont wird dabei auch das Problem "Festlegung
von Auslöseschwellen".
Im Beitrag
wird dargelegt, daß es unbedingt wichtig ist, auch den Grundwasserstand als
Auslöseschwelle
festzulegen. Hiermit wird wie im dargestellten Beispiel gewährleistet,
daß der Grenzabstand von 1 m zwischen Deponiebasis und Grundwasser
eingehalten wird. Hierzu sind je nach den örtlichen Verhältnissen
Grundwassermeßstellen in der Nähe der Tiefpunkte zu
errichten, damit das Wasser im Auslösefall auch schnell abgesenkt
werden kann. Manuskript
als pdf-Datei
Das wichtige Thema "Auslöseschwellen" wird immer noch sehr zögerlich behandelt, was angesichts des Termin 1.8.2005 verwundert.
Coldewey, G. Wilhelm;Göbel, Patricia; Güttler, Ulrich
Untersuchungen zur Bestimmung der Gebirgsdurchlässigkeit im Rahmen Planung und Beurteilung von Deponiestandorten in festen und wechselfesten Gesteinen
DMT-Berichte aus Forschung und Entwicklung, Heft 154. Deutsche Montan Technologie GmbH, Essen. ISSN 0941-4282
Die Arbeit ist eine stark überarbeitete Version des Abschlußberichtes zum Auftrages "Untersuchung zur Bestimmung der Gebirgsdurchlässigkeit im Rahmen der Planung und Beurteilung von Deponiestandorten in festen und wechselfesten Gesteinen" dar. Der Auftrag war im Jahre 1991 vom Landesamt für Wasser und Abfall Nordrhein-Westfalen erteilt. Projektbegleiter war Dr. Kalr-Heinz Striegel (jetzt www.lua.nrw.de)
Haaszio, S.; Baumann, Th.; 1999
Erkundung von Deponien und Altlasten mit modernen Fluoreszenzsensoren
EntsorgungsPraxis (1999) Heft 6, Seite 21-25
Neben der ausführlichen Darstellung der Untersuchungsmethode ist interessant, daß die Oberflächenabdichtung/-abdeckung einer Altdeponie (Material ??) offenbar keine Auswirkung auf den Sickerwassereintrag ins Grundwasser bei nicht an der Basis abgedichtgeten Ablagerungsabschnitten hat.