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Fachliteratur

Deponieverhalten, Deponiekörper 2005

Deponieverhalten von Deponien aller Art
DK I, DK II, Hausmülldeponien, MBA-Deponien, Schlackedeponien - auch Setzungen, Deponiestabilität, ...

2005

Temperaturentwicklung in Deponien - Messungen und Modellrechnungen zum Einfluss auf das Grundwasser
Dipl.-Ing. Ulrich Sieler, Dr.-Ing. B. Plassmann, Dr.-Ing. B. Müllner, LGA Bautechnik GmbH, Grundbauinstitut, Nürnberg;
Dr. U. Henken-Mellies (Hrsg.) Veröffentlichungen des LGA-Grundbauinstituts, Nürnberg. Heft 84. "16. Nürnberger Deponieseminar -2005- Abdichtung, Stilllegung und Nachsorge von Deponien; Sanierung von Altdeponien". Eigenverlag LGA. Nürnberg 2005. www.lga.de

Florian Kölsch
Bericht über das Bandung dumpsite Desaster, 21.2.2005
mit vielen beeindruckenden Fotos
im Internet unter http://www.dr-koelsch.de
Obwohl die jährlichen Standsicherheitsuntersuchungen für Deponien, die in der TA Siedlungsabfall und damit auch in der Deponieverordnung gefordert werden, offenbar viel zu selten in Auftrag gegeben worden, ist mit solchen Katastrophen, wie in Indonesien in Deutschland nicht zu rechnen.

Florian Kölsch
Modellartige Standsicherheitsanalyse für die Deponie Ihlenberg
im Internet unter http://www.dr-koelsch.de

Florian Kölsch
Neigungsmessungen in den 2m-Schächten in Ketzendorf
im Internet unter http://www.dr-koelsch.de

Jens Hagenau, Heinz Borg, Kay-Uwe Fehse, Martin Wolter
Hydophobie bei der Auswaschung von organischen Verbindungen aus simulierten Deponiekörpern
Müll und Abfall Heft 3 2005 Seiten 148 - 153 mehr...
Kontaminationsquellen (z. B. Deponien) können durch gezielte Auswaschung bereinigt werden. In vorangegangenen Arbeiten wurde gezeigt, daß dabei nicht nur die applizierte Wassermenge bestimmt wieviel Fracht ausgewaschen wird, sondern auch die Rate, mit der diese menge appliziert wird. Mit geringeren Beregnungsraten wird mehr Fracht je Wassermenge ausgewaschen als mit höheren.
Bei Substraten mit einem Hohen Anteil an organischer Substanz kann es jedoch durch das Auftreten starker Hydrophobie dazu kommen, daß die Infiltration gehemmt und damit die Auslaugung des Substrats behindert wird.
Hydrophobie konnte zwar durch den Einsatz eines Tensides überwunden werden, die ausgewaschene Fracht wurde dadurch jedoch nicht gesteigert.
Weiterhin wurde gezeigt, daß die Hydrophobie vom Substrat ausgeht und nicht von den darin enthaltenen löslichen organischen Stoffen.

 

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19-Jan-2012