Beiträge, die nicht in DeponieOnline LandfillOnline bereitgestellt worden sind, können auf Anfrage beim Autor angefordert werden.
Die Veröffentlichungen werden weniger.
Dafür äußere ich jetzt öfters MeineMeinung im Internet
weitere Fachliteratur auch fachlit/deponie2005.htm und fachlit/deponie2004.htm und nebenstehende Links
Stief, Klaus
Motive der TA-Siedlungsabfall (2) - Anforderungen
an die Ablagerung von Abfällen
Sonderveranstaltung der ASA e.V. "100 Tage nach Ende der TASi-Übergangsfrist - waren 12 Jahre zu kurz?".
7./8. Sept. 2005 in Minden
Vorträge auf CD-ROM bei GVoA, Herr koch-schulte@gvoa.de, http://www.gvoa.de
Manuskript als pdf-Datei, Folien als pdf-Datei
Stief Klaus
Der Anfang vom Ende des Deponiezeitalters?
10. Tagung Siedlungsabfallwirtschaft Magdeburg "Siedlungsabfallwirtschaft - Sichten und Aussichten -" 1./2. Sept. Magdeburg.
AG Umwelt + Logistik im ISFL
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Manuskript als pdf-Datei
Folien zum Ausdruck als pdf-Datei
Stief, Klaus
Sind Deponien wirklich Abfallbeseitigungsanlagen?
Manuskript als pdf-Datei
Im Beitrag wird der Frage nachgegangen,
warum Deponien so wenig akzeptiert sind und nach dem Willen des BMU
ab 2020 in Deutschland alle Siedlungsabfalldeponien (auch mit
MBA-Abfällen) stillgelegt sein sollen. Die überraschende (?) Erkenntnis:
Deponien sind gar keine richtigen, anerkannten Abfallbeseitigungsanlagen,
weil man den Ewigkeitsaspekt nicht akzeptiert. Konsequenz: Eigentlich
müßten alle Hausmülldeponien rückgebaut werden. Aber weil man das nun
auf gar keinen Fall will, werden die ungeliebten Deponien doch wieder
als Abfallbeseitigungsanlagen "mißbraucht". Deponien sind seit langem,
und werden auch noch lange Zeit der Notnagel der Abfallwirtschaft bleiben.
Und zum Schluß: Auch wenn alle Deponien stillgelegt sind, sind sie
nicht weg.
Stief, Klaus
Deponietechnik in der BRD zwischen 1969 und
2005 - Erfolg oder Flop für die Umwelt?
Geraer Fachtagung 2005 "Ende des Deponiezeitalters",
Gera 21. Mai 2005
Manuskript als pdf-Datei
Folienvortrag als pdf-Datei
Ein ernstgemeinter Rückblick mit einigen kritischen Anmerkungen und Einsichten
Stief, Klaus
Nachsorge von Deponien - eine unendliche Geschichte. Warum eigentlich?
Bayerische Deponie- und Abfalltage 2005. Augsburg 9./10.3.2005
Manuskript verfügbar als pdf-Datei (170KB)
Folien verfügbar als pdf-Datei (200KB)
Die unendliche Geschichte ist selbstgemacht - so der
Tenor der Veröffentlichung - weil endlos diskutiert, geforscht und getestet
wird, anstatt zu handeln. Grenzwerte für die Direkteinleitung von Sickerwasser
in den Untergrund sind willkürlich - sagt auch Ehrig - wodurch es rechnerisch
zu jahrhundertelangen Nachsorgezeiten kommen könnte, was natürlich
niemanden interessiert.
Vorschlag des Autors: Unterscheidung von a) Nachsorgephase I (maximal 30 Jahre in denen der Deponiebetreiber realistische Anforderungen der zuständigen Behörde erfüllt haben muß, und b) Nachsorgephase II in der wie bei altlastverdächtigen Flächen das Altlastenrecht gelten muß.