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Juni 9, 2015

Fachliteratur

MBA Mechanisch Biologische Abfallbehandlung 2008

Christian Gaudig und Steffen Sperling

Pimp my RTO - Umrüstung einer Abluftreinigung in 24 Stunden

wlb 11-12/2008

Karsten Hupe, Wolfgang Ottmanns, Kai-Uwe Heyer, Rainer Jäger, Rainer Stegmann

MBA-Hillern: Aufbau und Standsicherheit der Deponie

Müll und Abfall 2008 Heft 10

Im Hinblick auf die sichere Einhaltung der geomechanischen Stabilität des MBA-Deponiekörpers werden auf der Grundlage umfassender standortbezogener Untersuchungen und Standsicherheitsbetrachtungen Empfehlungen zum Einbaubetrieb abgeleitet.

Bob Maloney

A certain air of sucess - Cost-effective advances in odour Control from urban MBT plants

WASTE management world September - October 2008
Article is on-line: Please visit http://www.waste-management-world.com

Research has shown odour is one of the prime concerns from urban residents where MBT plants are proposed. The article is about peat (Torf) biofiltration.

Sebastian Bode, Dr. Joachim Dach, Andreas Warnstedt, Günter Müller

Biomasse aus Bioabfall: Eine Alternative zur Vergärung

Müll und Abfall Heft 9/2009

Angeboten wird eine Alternative zur MBA: "Betriebserfahrungen mit der Bioabfalltrocknungsanlage im Abfallwirtschaftszentrum Singhofen zeigen, dass die Aufbereitung von Bioabfällen für eine energetische Verwertung in Biomassekraftwerken eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Alternative sowohl zur stofflichen Verwertung (Kompostierung) als auch zur Vergärung darstellt".

LORENZ ZABEL; TOBIAS FABER

Sicherheitsleistungen für Abfallentsorgungsanlagen: Gericht senkt Anforderungen

VKS-NEWS 9/2008 > mehr unter Abfallrecht 2008

Wiegel, Ulrich

Ökologische Effektierung der MBA unter Mitverarbeitung von Bioabfall

Müll und Abfall 5/2008

Rund 70% der in der Organikfraktion (die in einer MBA behandelt wird) gebundenen regenerativen Energie gehen verloren. Durch Umstrukturierung der MBA auf biologische Trocknung könnte zunächst ein trennfähiges (Trocken)Gut erzeugt werden, aus dem mit bekannten Verfahrenstechniken ein regenerativer Brennstoff erzeugt werden kann. Die freigesetzte Rottekapazität könnte zur (Nach-)Behandlung von Bioabfall oder von Gärresten verwendet werden, und die Erlöse aus dieser Behandlung können zur Deckung der Umrüstungskosten auf MBS-Betrieb herangezogen werden. Der Autor weist aber auch daraufhin, warum bürokratische Engstirnigkeit und unsinnige Formulierungen im EEG die vorgeschlagene akttraktive Lösung schwierig machen werden.

Bauer, Jan; Münnich, Kai; Fricke, Klaus

Bestimmung der Festigkeitskenngrößen für MBA-Reststoffe

Müll und Abfall 3/2008

"MBA-Reststoffe sind aufgrund ihrer Materialstruktur aus geotechnischer Sicht nicht-bodenähnlich und somit kann [das] einerseits die Ermittlung der Kennwerte in konventionellen bodenmechanischen Geräten erschweren oder andererseits zu Fehlinterpretationen oder einer Überschätzung der zu mobilisierenden Scherfestigkeit führen, sofern materialspezifische Randbedingungen für die Versuchsdurchführungen nicht bedacht werden." ...

"Es besteht gegenwärtig Bedarf an weitergehenden Untersuchungen zum Spannungs-Verformungsverhalten sowie den damit verbundenen Randbedingungen. ... ."

http://muellundabfall.de/aid/mua_20080304/_sid/FNGN-115668-V49u/inhalt.html

Nun wird es aber auch Zeit, denn laut Angaben der ASA e.V werden ja viele Tausend Tonnen MBA-Reststoffe zur Ablagerung produziert. Wie planen eigentlich die Deponiebetreiber und die geotechnischen Fachberater?

Schäfer, Markus; Mutke, Bernd; Schwertfeger, Sebastian

Auswirkung der gewählten Nassaufbereitungstechnik einer MBA auf die Feststoff- und hydraulische Belastung der Biologie - Betriebserfahrungen der MBA Sachsenhagen

Müll und Abfall 2/2008

"Bei der Inbetriebnahme ergab sich, dass trotz mehrjähriger Pilotversuche grundsätzliche Änderungen am Behandlungskonzept durchgeführt werden mussten. Die Maische zeigte sich nach der Auflösung in den groß technischen Pulpern deutlich inhomogener. Diese Inhomogenität führte partiell zu Stoffsenken und daraus folgend zu einer hydraulischen Überlastung der biologischen Stufen. Verstärkt wurde dieser Effekt dadurch, dass an verschiedenen Stellen deutlich mehr Kreislaufwasser als Spülwasser zugegeben werden musste. Trotz verschiedenster Maßnahmen im Bereich der Nassaufbereitung konnte dieses Problem erst gelöst werden, als Nassaufbereitung und biologischer Teil über eine Fest/Flüssigtrennung entkoppelt wurden."

http://muellundabfall.de/aid/mua_20080205/_sid/WAWH-408604-hOTq/inhalt.html

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