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WasteTec GmbHSpilburgstr. 1
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Geschäftsführer
Andreas Puchelt und Günter Rinn
Die Waste Tec GmbH ist eine Ausgründung ehemaliger leitender Angestellter der insolventen Herhof-Umwelttechnik GmbH. Sie wurde im Juni 2005 in Wetzlar gegründet. Zu ihrer Tätigkeit gehören die Planung, der Ausbau und die Ertüchtigung von mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA), Anlagen zur Kompostierung und Vergärung von Bioabfall sowie zur Aufbereitung von Ersatzbrennstoff (Sekundärbrennstoff).
Mit heute 16 erfahrenen und hoch qualifizierten Mitarbeitern ist WasteTec auf Leistungen zur Beratung, zur Planung und zum Bau von Anlagen zur verwertungsorientierten Aufbereitung von festen Abfällen (Hausmüll, Gewerbeabfälle, Bioabfall) spezialisiert.
Im Einzelnen umfasst dies die Bereiche:
...beinhaltet zahlreiche Beratungs-, Projektierungs- und Anlagenbauleistungen für verschiedene Bereiche der Abfall- und Recyclingwirtschaft:
Wir...
beraten unsere Kunden in Fragen der Technologiebewertung, der Komponenten- und Systemauswahl, des Genehmigungs- und Ausführungsmanagements und erbringen Leistungen zur Markterkundung sowie zur Zusammenstellung von Projektdaten.
planen Teilgewerke oder komplette Aufbereitungsanlagen über alle Leistungsphasen der HOAI, von der ersten Entwurfsskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung.
begleiten unsere Auftraggeber während aller Projektphasen, insbesondere während der Anlageninbetriebnahme, der Gewährleistungszeit (Objektbetreuung) und während des täglichen Betriebes im Rahmen der Anlagenwartung.
liefern schlüsselfertige Teil- und Komplettlösungen für die Bereiche mechanische Aufbereitungstechnik, Rotte- und Lüftungstechnik, Prozesssteuerung und Prozessautomatisierung.
schulen Ihr Betriebsführungs- und Wartungspersonal.
erstellen projektspezifische Wartungspläne und führen diese auf Wunsch auch aus.
WasteTec erhält Planungsauftrag für EBS-Aufbereitungsanlage Weidenhausen – in der Anlage werden zukünftig 120.000 t/a Abfälle zu EBS-Fraktionen für das SCA-Kraftwerk Witzenhausen aufbereitet. Mehr Informationen hierzu unter www.wastetec-gmbh.de > Referenzen
(Details unter wastetec-gmbh.de)
Pressemitteilungen unter http://www.wastetec-gmbh.de News & Presse
Pressemitteilung der WasteTec GmbH 2. Juni 2009, PM 6 Lohf überreicht von PR-Beratung Wirsig
Wetzlar / Kassel – Der Jahresdurchsatz einer Kompostanlage hängt stark von ihrer Verfügbarkeit ab. Diese lässt sich speziell bei älteren Anlagen verbessern, indem die Steuerungs- und Prozessleittechnik modernisiert wird. Die hessische Ingenieurgesellschaft WasteTec GmbH hat solche Umrüstungen bereits bei sechs Boxenkompostierungsanlagen durchgeführt.
Unlängst wurde die Ertüchtigung der Kompostanlage Lohfelden südlich von Kassel abgeschlossen. Deren Nennkapazität beträgt 20.000 Jahrestonnen. Die Abfallentsorgung Landkreis Kassel beauftragte den Austausch der Elektro- und Prozessleittechnik für weitere neun Rotteeinheiten und einen Biofilter sowie den Umbau der vorhandenen Technik für die Zwangsbelüftung der Rotte. Der Umbau hat zur Folge, dass die einzelnen Aggregate und wesentliche Anlagenfunktionen nur noch selten durch Begehung kontrolliert werden müssen.
Die Überwachung der Aggregate erfolgt nun durch sogenannte Visualisierung am PC in der Steuerungskabine. Der Wartungsaufwand sowie die Kosten für Ersatz- und Verschleißteile werden stark reduziert. Da der Umbau stufenweise geschah, konnte der Betrieb nahezu unterbrechungsfrei weiterlaufen. Für WasteTec handelte es sich um einen Folgeauftrag. Eine erste technische Umrüstung der Kompostanlage Lohfelden erfolgte bereits 2008.
Fünf weitere Kompostanlagen wurden von WasteTec in Fuldatal, Helmstedt, Oberscheld und Stausebach (alle in Deutschland) sowie in Kanada modernisiert.
Die Kompostierungsanlage Lohfelden-Vollmarshausen ist seit 1996 in Betrieb und verarbeitet kompostierbare Abfälle aus dem Südosten und Südwesten des Landkreises Kassel.
Die Kompostierungsanlage Lohfelden-Vollmarshausen wurde im Jahr 2000 auf nahezu die dreifache Größe erweitert und verfügt seitdem über 18 Intensivrotteeinheiten. 2008 und 2009 wurde sie in zwei Schritten durch WasteTec aus Wetzlar ertüchtigt.
Pressemitteilung der Waste Tec GmbH, Wetzlar überreicht von PR-Beratung Wirsig, 20. März 2009, PM 5 Weid Fus deu
Wetzlar / Weidenhausen / Venedig – Im Werra-Meißner-Kreis wurde unlängst die mechanische Abfall-Aufbereitungsanlage Weidenhausen in Betrieb genommen. Sie dient der Aufbereitung von Haus- und Gewerbeabfällen zu Ersatzbrennstoffen (EBS). Jährlich können bis zu 120.000 t Abfall verarbeitet werden. Die Brennstoffe werden im nahegelegenen EBS-Kraftwerk Witzenhausen zur Energieversorgung des dortigen Papierwerks genutzt.
An der Anlagenrealisierung hat maßgeblich die hessische Waste Tec GmbH mitgewirkt. Sie war zuständig für die Gesamtplanung und für die Bau- und Inbetriebnahmeüberwachung. Die Abfälle werden dort zerkleinert, mehrstufig gesiebt, gesichtet und in brennbare und nicht brennbare Stoffe aufgeteilt.
Überbandmagneten und Wirbelstromscheider trennen Eisen- und Nichteisenmetalle ab, die in den Schrotthandel gehen.
Die Bauarbeiten begannen im Februar 2008 und wurden planmäßig im November abgeschlossen. Nach einem 12-wöchigen Probebetrieb ging das Werk im März 2009 in den Regelbetrieb. Der Auftraggeber, die B+F Umwelt GmbH, ist mit der Projektabwicklung zufrieden. Geschäftsführer Ralf Bohn äußerte dazu: „Ich freue mich, dass die Anlage Weidenhausen termingerecht und professionell realisiert wurde. Leistet sie doch einen wichtigen Beitrag für die Abfallentsorgung in der Region und dient zugleich der Brennstoffversorgung des Industriekraftwerks Witzenhausen. Waste Tec hat als Generalplaner wirklich sehr gute Arbeit geleistet.“
Einen weiteren Auftrag wickelt Waste Tec in Venedig ab. Das Kompostwerk Fusina wird so umgerüstet, dass künftig Haushaltsabfälle biologisch getrocknet und zu Brennstoff aufbereitet werden können. Waste Tec erbringt bei der Umrüstung Planungsleistungen. In Deutschland ist das Verfahren als mechanisch-biologische Stabilisierung (MBS) bekannt, eine Variante der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung (MBA). Die Jahreskapazität der Anlage steigt mit der Erweiterung um 50.000 t auf 100.000 t. Mit dem Abschluss der Arbeiten wird im Sommer 2009 gerechnet.