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Kontakte zu Dritten

Gesellschaft zur Verwertung organischer Abfälle
im Kreis Minden-Lübbecke
GVoA

Pohlsche Heide 1
32479 Hille

Tel.: 05703 9802-20
Fax: 05703 9802-99

http://www.gvoa.de

Geschäftsführer
Thomas Kropp

Telefon: 05703 9802-21
e-mail: Kropp@GVoA.de

 

GVoA AML
  • Deponie
  • Biokompostwerk
  • Vorbehandlung, MBA
  • Verwertung
  • Kläranlage
  • Chemielabor
  • Umgebungsüberwachung
  • Schadstoffsammlung

Entsorgungszentrum Pohlsche HeideDie Gesellschaft zur Verwertung organischer Abfälle (GVoA mbh & Co. KG) ist Betreiber des Entsorgungszentrums Pohlsche Heide und vom Kreis Minden-Lübbecke mit der Erbringung von Entsorgungsdienstleistungen im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Entsorgungspflicht beauftragt worden.

CReED Center for Research, Education an Demonstration in Waste management ist mit dem Entsorgungszentrum Pohlsche Heide eng verbunden und hat dort auch seinen Sitz.

Unsere wesentlichen Aufgaben sind der Betrieb der Deponie, der Vergärungsanlage für Bioabfälle, zweier Wertstoffhöfe und seit Mitte 2005 der Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage (MBA). Neben der klassischen Entsorgung sind wir in vielen weiteren Bereichen der Verwertung von Abfällen tätig.

Außerdem nutzen wir unsere Erfahrungen mittlerweile auch zur Beratung anderer Unternehmen im In- und Ausland.

Mit diesen Dienstleistungen erbringen wir einen wesentlichen aktiven Beitrag zum Umweltschutz in der Region.

Wir sind als Entsorgungsfachbetrieb für die Tätigkeiten Lagern, Behandeln, Verwerten und Beseitigen von Abfällen gemäß §52 KrW-/AbfG zertifiziert und Mitglied der ASA e.V. (Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung) und der INWesD (Interessengemeinschaft NRW Deponiebetreiber).

Deponierückbauprojekt

Seit Anfang 2013 haben wir im Rahmen des R³ Projektes des BMFT mit dem Projekt "Deponierückbau" begonnen. Darüber wurde im Mindener Tageblatt berichtet: http://www.mt-online.de > Suchen Sie nach "Deponierückbau". Sie finden:

Schlummern Rohstoffschätze auf der Deponie Pohlsche Heide? vom 27. Februar 2013

Hille: Gibt es Rohstoffe in altem Müll? - Forschungsprojekt auf der Pohlschen Heide 26. Februar 2013

Über das R³-Projekt des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) können Sie sich hier informieren:
http://www.ptj.de/r3-ressourceneffizienz

r ³ ­ Innovative Technologien für Ressourceneffizienz ­ Strategische Metalle und Mineralien Informationspapier zum Forschungs- und Entwicklungsbedarf der gleichnamigen BMBF-Fördermaßnahme ERSTELLT DURCH Technische Universität München Lehrstuhl für... http://www.bmbf.de/pubRD/informationspapier_bmbf_r3.pdf - 1.6M - 12.09.2011

 

Die Deponie Pohlsche Heide

Die von der GVoA betriebene Deponie Pohlsche Heide wurde von 1984 bis 1988 errichtet und 1994 erweitert. Sie erfüllt alle aktuellen technischen und rechtlichen Anforderungen, verfügt über eine moderne Sickerwasserreinigung und eine Deponieentgasung. Die gefassten Deponiegase werden in zwei Blockheizkraftwerken verwertet.

Der I. Deponieabschnitt wurde am 01.08.1988 in Betrieb genommen. Mit der Verfüllung des II. Deponieabschnittes wurde im Jahr 1994 begonnen.
Rund 2,5 Mio. m³ Deponievolumen sind heute bereits verfüllt, weitere 2,5 Mio. m³ sind fertig ausgebaut.

Die gesamte Abfallentsorgungsanlage Pohlsche Heide umfasst eine Fläche von etwa 136 ha. Davon entfallen allein etwa 27 ha auf momentan betriebene Deponieflächen (Deponieabschnitte I und II) und weitere 50 ha auf mögliche Erweiterungsflächen (Deponieabschnitte III bis V).

Technische Daten:

  • Hochmülldeponie, max. Höhe 40m;
  • Deponiebasisabdichtung nach dem Stand der Technik (45 cm Kiesschicht als Flächenfilter; PE-HD-Schutzvlies (2.300 g/cm²); 3 mm PE-HD-Kunststoffdichtungsbahn (Forderung nach TASi 2,5 mm); 3 Lagen à 25 cm mineralische Dichtung mit einem Kf-Wert von 1 x 10-10 m/s (Forderung nach TASi 5 x 10-10m/s); 3 m mächtige Ausgleichsschicht (10 Lagen à 30 cm), Kf-Wert 1 x 10-10 m/s (Forderung nach TASi 1 x 10-7 m/s)
  • Sickerwasserfassung und -behandlung in betriebseigener Sickerwasserkläranlage,
    ca. 15 m³/h mit Direkteinleiterqualität
  • Deponieentgasung mit energetischer Gasverwertung in Blockheizkraftwerken, Leistung ca. 1 MW elektrisch

Im Deponiebereich Pohlsche Heide: Annahme, Kontrolle und Deponierung von Abfällen

Betrieb der Vergärungsanlage für Bioabfälle: Annahme, Kontrolle und Verwertung von Bio-, Garten- und Parkabfällen - Vertrieb von Humusprodukten unter dem Markennamen " Humus aus dem Mühlenkreis", Aufbereitung und Einspeisung des Biogases in das öffentliche Gasnetz.

Betrieb zweier Wertstoffhöfe: Verwertung von Holz, Schrott, E-Schrott, Papier/Pappe, Bauschutt - ·  Restmüllannahme zur Deponierung

Betrieb der Abfallvorbehandlung: Behandlung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen

Betrieb der Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage (MBA)

Bau und Inbetriebnahme der MBA

Am 2. August 1999 wurden die Planungsunterlagen bei der Bezirksregierung in Detmold eingereicht. Die Genehmigung wurde am 15.01.2000 erteilt. Am 25. September 2002 erfolgte der symbolische Spatenstich durch die damalige Landesumweltministerin Bärbel Höhn. Die Errichtung der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage hat etwa 2 Jahre in Anspruch genommen. Die Inbetriebnahme erfolgte Anfang 2005.

Das Anlagenkonzept

In der MBA Pohlsche Heide können jährlich bis zu 115.0000 Tonnen Abfälle behandelt werden. Die MBA ist in zwei Betriebseinheiten, eine mechanische und eine biologische Behandlungsstufe, gegliedert.

Im Internet finden Sie Informationen zu
  • Entsorgungsmöglichkeiten
  • Mechanisch-biologische Abfallbehandlung
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    • Technisches Konzept
    • Output
Service
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