Kontakte zu Dritten
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ARCADIS Deutschland GmbH
Europaplatz 3
D-64293 Darmstadt
Telefon (06151) 388 - 0
Telefax (06151) 388 - 999
E-Mail info-da@arcadis.de
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Dr.-Ing. Dirk Jelenik
Ansprechpartner für
Abfall und Sonderabfall
Telefon (06151) 388 - 115
Um unseren Kunden und Partnern transparente Strukturen zu bieten, Kompetenzen zu bündeln und Synergieeffekte zu schaffen wurden die Gesellschaften
ARCARDIS Consult GmbH, ARCADIS Immobilien Consulting GmbH, ARCADIS Facilitiy Management GmbH, Dresdner Grundwasser Consulting GmbH, ARCADIS Ingenieure Halle GmbH
auf die
ARCADIS Deutschland GmbH
verschmolzen. Die Rechtskraft ist am 16.06.2010 eingetreten. Bitte adressieren Sie künftigen Schriftverkehr nur noch an die ARCADIS Deutschland GmbH unter der bisherigen Anschrift.
Täglich produziert unsere Gesellschaft Mengen von Produktions- und Verbrauchsrückständen. Aufgrund wachsender Verknappung der Rohstoffreserven und zunehmender Umweltbelastung gewinnen die Nutzbarmachung verwertbarer Rohstoffe und die sichere Deponierung nicht verwertbarer Rückstände immer mehr an Bedeutung. Das Recycling und die Wiederaufbereitung von Reststoffen, Abfällen und Abwässern machen aufwändige physikalische und chemische Prozesse und Verfahren notwendig. Die sichere Deponierung nicht verwertbarer Abfälle erfordert profunde Kenntnisse der Vorgänge in Boden und Grundwasser. Wir gewährleisten durch Beratung und Planung von Maßnahmen der Abfallvermeidung und stofflichen Verwertung die kosteneffiziente Schließung von Stoffkreisläufen und sichern die umweltverträgliche Restabfallbehandlung und Deponierung von Siedlungs- und Industrieabfällen.
Wir unterstützen Sie im Geschäftsfeld
Abfall und Sonderabfall
in den Bereichen
• Abfallwirtschaft • Bodenaushub • Bauschutt • Deponien • Thermische Behandlung
• Stoffliche Verwertung/Recycling • Kompostierung
Projektbeispiele
- Photovoltaikanlage auf der Deponie Atzenhof, Fürth
- Auf dem Deponiekörper der ehemaligen Hausmülldeponie
Atzenhof wurde 2003 eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung
von 1,01 MW errichtet.
- Ehemalige Hausmülldeponie
Schweinsdell - für WM 2006 zu Park & Ride-Parkplatz
umgewandelt
- Für die WM 2006 wurde die ehemalige Hausmülldeponie "Schweinsdell" in
einen Park&Ride-Parkplatz für 2.500 PKWs, 25 Reisebusse
und 6 Shuttle-Busse umgewandelt. So konnte gleichzeitig die
anstehende Sanierung durchgeführt und die Parkplatzsituation
der Stadt Kaiserslautern nachhaltig verbessert werden.
- Sanierung der Deponie Siegelbach / Kaiserslautern
- Im Gemarkungsbereich der Stadt Kaiserslautern,
Stadtteile Siegelbach und Erfenbach, im Nahbereich des
ehemaligen Freibades Pfaffenwoog sind mehrere Deponiekörper
vorhanden. Unter Berücksichtigung des damals noch
aktiven Schwimmbadbetriebes wurden im Frühjahr 1989
erste Boden- und Grundwasseruntersuchungen im Hinblick
auf eine potentielle Gefährdung durch eventuelle
Schadstoffaustritte vorgenommen.
- Aufgrund
sich konkretisierender Verdachtsmomente wurde im Dezember
1989 eine eingehende Erstuntersuchung durch die Stadt Kaiserslautern
beauftragt. Im Rahmen der Erfassungsbewertung nach § 26
Abs. 2 LAbfWAG durch die Bezirksregierung als Obere Abfallbehörde
wurden sodann für den gesamten Verdachtsbereich
zusätzliche Untersuchungen, d.h. Gefahrerforschungseingriffe
nach § 26 Abs. 3 LAbfWAG erforderlich. Aus Gründen
eines optimierten Einsatzes von Haushaltsmitteln war
das komplexe weitgefächerte Untersuchungsprogramm
dabei mehrstufig aufgebaut.
- Neubau Kreismülldeponie Schneeweiderhof
- Bis zum Neubau der Kreismülldeponie
Schneeweiderhof hat der Landkreis Kusel seinen nicht verwertbaren
Restmüll auf einer Deponie nördlich der Stadt Lauterecken
entsorgt. Nach Verfüllung dieser Altdeponie musste kurzfristig
eine neue Reststoffdeponie für Hausmüll und hausmüllähnlichen
Gewerbemüll und im begrenzten Umfang auch für nicht
bereinigten Bauschutt eingerichtet werden. Das Kreisgebiet
hat eine Flächenausdehnung von ca. 550 km² und
bildet den Lebensraum für rd. 78.000 Einwohner.
- Merck Werksdeponie Darmstadt
- Seit 1923 existiert am Standort Darmstadt
eine werkseigene Deponie, die durch die Merck KGaA in
Teilen auch heute noch betrieben wird. Um die Deponie an
die Anforderungen der TA-Abfall anzupassen, wurde durch
ARCADIS ein geotechnisches Sicherungskonzept, bestehend
aus einer vertikalen Dichtwand und einer Oberflächenabdichtung,
entwickelt.
- Die Dichtwand, hergestellt als Einphasendichtwand,
bindet ca. 2m in einen natürlichen
Grundwassernichtleiter, einen bis zu 18 m mächtigen Ton-
horizont ein. Die deponieumschließende Dichtwand kombiniert mit einer
Wasserhaltung innerhalb des Dichtwandtopfes, verhindert nachhaltig einen
Schadstoffeintrag in den die Deponie umgebenden Untergrund, insbesondere
das Grundwasser.
- Durch die Oberflächenabdichtung nach TA-Abfall
im Plateaubereich der Deponie wird die insgesamt anfallende
Sickerwassermenge deutlich reduziert.