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09.03.2016

Kontakte zu Dritten

ARCADIS Deutschland GmbH

Europaplatz 3
D-64293 Darmstadt

Telefon (06151) 388 - 0
Telefax (06151) 388 - 999
E-Mail info-da@arcadis.de

http://www.arcadis.de

Dr.-Ing. Dirk Jelinek
Ansprechpartner für Abfall und Sonderabfall

Telefon (06151) 388 - 115


Um unseren Kunden und Partnern transparente Strukturen zu bieten, Kompetenzen zu bündeln und Synergieeffekte zu schaffen wurden die Gesellschaften

ARCARDIS Consult GmbH, ARCADIS Immobilien Consulting GmbH, ARCADIS Facilitiy Management GmbH, Dresdner Grundwasser Consulting GmbH, ARCADIS Ingenieure Halle GmbH

verschmolzen auf die

ARCADIS Deutschland GmbH

 


Täglich produziert unsere Gesellschaft Mengen von Produktions- und Verbrauchsrückständen. Aufgrund wachsender Verknappung der Rohstoffreserven und zunehmender Umweltbelastung gewinnen die Nutzbarmachung verwertbarer Rohstoffe und die sichere Deponierung nicht verwertbarer Rückstände immer mehr an Bedeutung. Das Recycling und die Wiederaufbereitung von Reststoffen, Abfällen und Abwässern machen aufwändige physikalische und chemische Prozesse und Verfahren notwendig. Die sichere Deponierung nicht verwertbarer Abfälle erfordert profunde Kenntnisse der Vorgänge in Boden und Grundwasser. Wir gewährleisten durch Beratung und Planung von Maßnahmen der Abfallvermeidung und stofflichen Verwertung die kosteneffiziente Schließung von Stoffkreisläufen und sichern die umweltverträgliche Restabfallbehandlung und Deponierung von Siedlungs- und Industrieabfällen.

Wir unterstützen Sie im Geschäftsfeld Abfall und Sonderabfall in den Bereichen

• Abfallwirtschaft • Bodenaushub • Bauschutt • Deponien • Thermische Behandlung
• Stoffliche Verwertung/Recycling • Kompostierung

Projektbeispiele

Photovoltaikanlage auf der Deponie Atzenhof, Fürth
Auf dem Deponiekörper der ehemaligen Hausmülldeponie Atzenhof wurde 2003 eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 1,01 MW errichtet.
Ehemalige Hausmülldeponie Schweinsdell - für WM 2006 zu Park & Ride-Parkplatz umgewandelt
Für die WM 2006 wurde die ehemalige Hausmülldeponie "Schweinsdell" in einen Park&Ride-Parkplatz für 2.500 PKWs, 25 Reisebusse und 6 Shuttle-Busse umgewandelt. So konnte gleichzeitig die anstehende Sanierung durchgeführt und die Parkplatzsituation der Stadt Kaiserslautern nachhaltig verbessert werden.
Sanierung der Deponie Siegelbach / Kaiserslautern
Im Gemarkungsbereich der Stadt Kaiserslautern, Stadtteile Siegelbach und Erfenbach, im Nahbereich des ehemaligen Freibades Pfaffenwoog sind mehrere Deponiekörper vorhanden. Unter Berücksichtigung des damals noch aktiven Schwimmbadbetriebes wurden im Frühjahr 1989 erste Boden- und Grundwasseruntersuchungen im Hinblick auf eine potentielle Gefährdung durch eventuelle Schadstoffaustritte vorgenommen.

Aufgrund sich konkretisierender Verdachtsmomente wurde im Dezember 1989 eine eingehende Erstuntersuchung durch die Stadt Kaiserslautern beauftragt. Im Rahmen der Erfassungsbewertung nach § 26 Abs. 2 LAbfWAG durch die Bezirksregierung als Obere Abfallbehörde wurden sodann für den gesamten Verdachtsbereich zusätzliche Untersuchungen, d.h. Gefahrerforschungseingriffe nach § 26 Abs. 3 LAbfWAG erforderlich. Aus Gründen eines optimierten Einsatzes von Haushaltsmitteln war das komplexe weitgefächerte Untersuchungsprogramm dabei mehrstufig aufgebaut.
Neubau Kreismülldeponie Schneeweiderhof
Bis zum Neubau der Kreismülldeponie Schneeweiderhof hat der Landkreis Kusel seinen nicht verwertbaren Restmüll auf einer Deponie nördlich der Stadt Lauterecken entsorgt. Nach Verfüllung dieser Altdeponie musste kurzfristig eine neue Reststoffdeponie für Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbemüll und im begrenzten Umfang auch für nicht bereinigten Bauschutt eingerichtet werden. Das Kreisgebiet hat eine Flächenausdehnung von ca. 550 km² und bildet den Lebensraum für rd. 78.000 Einwohner.
Merck Werksdeponie Darmstadt
Seit 1923 existiert am Standort Darmstadt eine werkseigene Deponie, die durch die Merck KGaA in Teilen auch heute noch betrieben wird. Um die Deponie an die Anforderungen der TA-Abfall anzupassen, wurde durch ARCADIS ein geotechnisches Sicherungskonzept, bestehend aus einer vertikalen Dichtwand und einer Oberflächenabdichtung, entwickelt.

Die Dichtwand, hergestellt als Einphasendichtwand, bindet ca. 2m in einen natürlichen Grundwassernichtleiter, einen bis zu 18 m mächtigen Tonhorizont ein. Die deponieumschließende Dichtwand kombiniert mit einer Wasserhaltung innerhalb des Dichtwandtopfes, verhindert nachhaltig einen Schadstoffeintrag in den die Deponie umgebenden Untergrund, insbesondere das Grundwasser .

Durch die Oberflächenabdichtung nach TA-Abfall im Plateaubereich der Deponie wird die insgesamt anfallende Sickerwassermenge deutlich reduziert.
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