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Kontakte zu Dritten

Grontmij IHP GmbH

Harburger Straße 25
D-21680 Stade

Telefon: (04141) 5200-0
Telefax: (04141) 64081
E-Mail: info.ihp-stade@grontmij.de

http://www.ihp.grontmij.de

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Axel Piepenburg

Die Grontmij IHP GmbH wurde 1985 gegründet und gehört zur Europäischen Grontmij-Gruppe (www.grontmij.com).

Grontmij IHP ist ein in Norddeutschland ansässiges Planungsbüro mit ca. 20 MitarbeiterInnen, das Beratungs- und Ingenieurleistungen für Aufgaben in den Bereichen Abfallwirtschaft, Geologie/Altlasten und Infrastruktur anbietet.

IHP ist seit mehr als 20 Jahren in der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von Objekten aus den genannten Arbeitsgebieten mit großem Erfolg tätig. Inhaltlich betreuen wir unsere Projekte von der Konzeptfindung über alle Phasen der Objektentstehung bis hin zur Übergabe und Inbetriebnahme des Objektes.

Für die Bearbeitung der anstehenden Aufgabenstellungen steht ein interdisziplinäres Team von Ingenieuren der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik und Anlagenbetriebstechnik sowie Geologen und Biologen zur Verfügung. Das Netzwerk der Grontmij-Gruppe und nationale Kooperationen bieten die Möglichkeit, unseren Kunden alle Leistungen aus einer Hand anzubieten.

Auf unserer Internetseite http://www.ihp.grontmij.de informieren wir Sie über aktuelle Projektbeispiele, Veröffentlichungen und Vorträge.

Arbeitsgebiete Abfallwirtschaft

  • Abfallannahme und -behandlung
  • Deponietechnik
  • Bodenkunde
  • Betriebsberatung
  • Sicherheits- und Gesundheitsschutz

Ausgewählte Projektbeispiele Abfallwirtschaft

Stilllegung der Boden- und Bauschuttdeponie Langen-Neuenwalde
Durchführung einer Variantenbetrachtung zum Zeitpunkt und zur Technik der Stilllegung und Gleichwertigkeitsnachweis für eine Wasserhaushaltsschicht mit dem HELP-Modell

Stilllegung mehrerer Bauschuttdeponien im Landkreis Stade
Stilllegung und Rekultivierung von 4 Bauschuttdeponien mit einer Bodenabdeckung und Bewuchs sowie Nachnutzung als Abfallwirtschaftshof

Temporäre Oberflächenabdeckung und Entgasung der Deponie Heeßel III
Erstellung von Gasfassungsbrunnen und Bau einer temporären Oberflächenabdeckung aus einer Kunststoffdichtungsbahn mit Dichtungskontrollsystem

Oberflächenabdichtung der Deponie Lübeck-Niemark
Bau einer Oberflächenabdichtung mit einer Kunststoffdichtungsbahn und Dichtungskontrollsystem

Oberflächenabdichtung der Deponie Ketzendorf II
Bau einer Oberflächenabdichtung mit mineralischer Dichtung und Kunststoffdichtungsbahn, Stabilisierung der Sickerwassersammelschächte und Rückbefeuchtung

Stilllegung der Deponie Stedum
Frühzeitige Stilllegung nach § 14, Abs. 6 der Deponieverordnung, Oberflächenabdichtung mit Kunststoffdichtungsbahn, Rückbefeuchtung

Sanierung der Altablagerung Schwicheldt
Bau einer Oberflächenabdichtung mit mineralischer Dichtung und Kunststoffdichtungsbahn, Seitendichtung aus Ton

Entgasung der Deponie Lübeck-Niemark
Erstellung von ca. 50 Gasbrunnen sowie den zugehörigen Gassammelstationen und Leitungen

Wasserhaushaltsmessungen auf der Deponie Lübeck-Niemark
Erarbeitung eines Untersuchungskonzepts zur Messung der Abflüsse von der Oberfläche und aus der Entwässerungsschicht und Bau der Messeinrichtungen

Weiterbetrieb der Deponie Wittorferfeld
Variantenvergleich für den Weiterbetrieb als Deponieklasse II ab dem 15.07.2009, Möglichkeiten der Erfüllung der technisch-rechtlichen Vorgaben

Umprofilierung der Deponie Lübeck-Niemark
Umlagerung von 112.000 m³ zur Herrichtung der Ablagerungsflächen zur Ablagerung von mechanisch-biologisch vorbehandelten Abfällen, Modellierung mit Hilfe eines digitalen Geländemodells (DGM)

BAB A 24 Bau von Lärmschutzanlagen im Bereich der Anschlussstelle Jenfeld
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan und –koordination für den Bau eines Lärmschutzwalls (Höhe 6 m, Neigungen 1:1,5), Umlegung der Schmutz- und Regenwasser-kanäle bis DN 800 mit Schachttiefen bis zu 7 m

Errichtung der Deponie Hittfeld II
Standortuntersuchung, Planung, Ausschreibung und Bau einer Deponie der Klasse I mit technischer Verbesserung der geologischen Barriere, mineralischer Basisabdichtung und bis zu 30 m tiefen Sickerwassersammelschächten

Details zu diesen Projektbeispielen findet Sie hier

Arbeitsgebiete Geologie/Altlasten

  • Altlastensanierung
  • Gebäuderückbau
  • Hydrogeologie

Ausgewählte Projektbeispiele Geologie/Altlasten

Altlastenerkundung auf dem Gelände der New – York Hamburger Gummi – Waaren Compagnie AG
Untersuchung des Betriebsgeländes des 1856 gegründeten Betriebes durch Historische und Technische Erkundungen. Neben der Beurteilung der Schadstoffbelastungen des Untergrundes stand die Bewertung von Nitrosamin-Kontaminationen der Bausubstanz im Vordergrund.

Historische Erkundung, Gefährdungsabschätzung und Schadstoffkataster, Niedersachsenhaus, Amelungstraße 8–10 und Fuhlentwiete 10
In der Hamburger Neustadt wurde ein Gebäudekomplex des Axel Springer Verlages rückgebaut und durch die HochTief Projektentwicklung GmbH ein neues Gebäude errichtet. Im Rahmen dessen war eine Beurteilung der Schadstoffbelastung des Untergrundes sowie der Bausubstanz vorzunehmen.

Sanierung der Altablagerung Neuhöfer Straße Süd ("Wilde Kippe")
Am Ufer des Reiherstieges im Hamburger Hafen wurden ca. 21.000 m³ Ablagerungen von Abfälle aus industrieller Herkunft saniert. Im Rahmen der Sanierungsplanung waren umfangreiche Erkundungsmaßnahmen sowohl land- als auch wasserseitig notwendig.

Altlastenerkundung im Rahmen des B-Plan-Verfahrens für den Bebauungsplan Harburg 61
Im Rahmen von B-Plan-Verfahren sind Flächen mit planungsrelevanten Bodenbelastungen gemäß § 9 Baugesetzbuch kennzeichnungspflichtig. Aufgrund der ehemaligen intensiven industriellen und gewerblichen Nutzung waren im Bereich des Bebauungsplanes Harburg 61 umfangreiche Altlastenerkundungen auf einer Fläche von ca. 13 ha notwendig.

Kombination historischer und geophysikalischer Methoden zur Erkundung von Hindernissen im Vorfeld der Errichtung einer Montagehalle für Airbus Bremen
Das Werksgelände der Firma Airbus in Bremen wurde bereits vor dem Zweiten Weltkrieg für den Flugzeugbau genutzt. Im Vorfeld eines Neubaus wurden Auswertungen von Luftbildern und Karten vorgenommen sowie geophysikalische Untersuchungen zur Erkundung potenzieller Hindernisse durchgeführt. Es ergaben sich Hinweise auf eine ehemalige Montagehalle. Deren ehemalige Fundamente konnten lokalisiert werden, so dass die zu erwartenden Hindernisse bereits in der Ausschreibung bzw. beim Gründungskonzept für die neue Montagehalle berücksichtigt werden konnten.

Schadstoffkataster für das ehemalige Gebäude der Hamburger Feuerkasse
Die Hoch Tief Projektentwicklung GmbH beabsichtigt die Errichtung eines neuen Gebäudes auf dem Gelände der ehemaligen Hamburger Feuerkasse. Das vorhandene, 1896 errichtete Gebäude, soll zurückgebaut werden. Durch ein Schadstoffkataster wurden die zu separierenden besonders überwachungsbedürftigen Abfälle erfasst.

Aufbau eines GIS-gestützten Altlasteninformationssystems für den Landkreis Stade
Das Niedersächsische Bodenschutzgesetz verpflichtet die Unteren Bodenschutzbehörden zur Erstellung eines Verzeichnisses der altlastenverdächtigen Flächen und Altlasten. In einer ARGE aus drei Unternehmen erfolgt seit 2001 sowohl die Erstellung entsprechender Datenbankmodule für die beim Landkreis Stade verwendete Software, die Einpflege bereits vorhandener Daten (z.B. aus der Altablagerungsdatenbank) als auch die systematische Erfassung von Altstandorten.

Altlastenuntersuchungen im Rahmen der Konversion der ehemaligen von Goeben-Kaserne in Stade
Altlastenuntersuchungen und Begleitung der Konversion des Standortes im Zeitraum von 1992 bis 2005 für verschiedene öffentliche und private Auftraggeber. Neben den Gefährdungsabschätzungen für diverse Verdachtsbereiche sowie der Sanierungsplanung und -begleitung im Bereich einer ehemaligen Bahnschwellentränke, wurden zahlreiche abfallrechtliche Aufgabenstellungen bearbeitet.

Bodenkundliches Gutachten zur Bewertung von Auswirkungen einer prognostizierten Grundwasserabsenkung
Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens für die Förderung von Grundwasser durch die Stadtwerke Buxtehude wurde ein bodenkundliches Gutachten zur Bewertung der Auswirkungen auf die Böden erstellt. In Kombination mit dem erstellten Grundwassermodell konnten die Auswirkungen von veränderten Fördermengen auf den Bodenwasserhaushalt beschrieben werden.

Environmental Due Diligence für 112 Büro- und Gewerbegrundstücke in Hamburg
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat Büro- und Gewerbegrundstücke verkauft. Im Rahmen der Environmental Due Diligence wurde eine Bewertung der Altlastensituation des Untergrundes sowie der Bausubstanz vorgenommen.

Environmental Due Diligence für vier Gewerbegrundstücke in Norddeutschland
Ein holländischer Investor beabsichtigte den Erwerb von vier Gewerbegrundstücken in Cuxhaven, Celle, Bergen (Rügen) und Mülheim (Ruhr). Im Rahmen der Environmental Due Diligence wurden orientierende und detaillierte Altlastenuntersuchungen des Untergrundes vorgenommen.

HafenCity Hamburg - Schadstoffuntersuchungen im Vorfeld des Bauvorhabens am Sandtorkai
Die Hafencity stellt das derzeit größte Bauprojekt Europas dar. Als eines der ersten Bauvorhaben wurden die Freiflächen am Sandtorkai bebaut. Im Vorfeld der Baumaßnahmen wurden Schadstoffuntersuchungen des Bodens zur Deklaration des anfallenden Baugrubenaushubes sowie historische Recherchen zur Lokalisierung potenzieller Hindernisse im Untergrund vorgenommen.

Hydrogeologisches Gutachten für die wasserrechtliche Bewilligung der Wasserwerke in Buxtehude
Die Stadtwerke Buxtehude betreiben die Wasserwerke Ziegelkamp und Eilendorf, welche Grundwasser für die Trinkwasserversorgung der Stadt Buxtehude nutzen. Als Vorbereitung für die Neubeantragung einer wasserrechtlichen Bewilligung sowie zur Neugliederung der Wasserschutzgebiete wurde ein hydrogeologisches Gutachten (inkl. Grundwassermodellierung) erstellt.

Sanierung der Altablagerung Neuländer Hauptdeich in Hamburg Neuland
In der Altablagerung Neuländer Hauptdeich sind u. a. industrielle Abfälle abgelagert worden, die zu einer Schadstoffbelastung des Stauwassers geführt haben. Die Entnahme der ca. 40.000 m³ großen Altablagerung erfolgte zum Teil durch überschnittene Großbohrpfähle. Nach der Grundlagenermittlung wurde die Sanierungsplanung und die Ausschreibung durch IHP vorgenommen.

Schadstoffkataster für ein ehemaliges Branntweinwerk in Buxtehude
Das Gelände eines ehemaligen Branntwein-Reinigungswerkes soll durch eine Reederei genutzt werden. Im Vorfeld der Umnutzung wurde ein Schadstoffkataster zur Erfassung von besonders überwachungsbedürftigen Abfällen erstellt.

Detaillierte Informationen zu den Projektbeispielen finden Sie hier

Aktuelle Veröffentlichungen und Vorträge:

Meteorologische Besonderheiten beim (bzw. Einflüsse auf den) Bau von Deponien an unterschiedlichen Dichtungssystemen praxisnah dargestellt (Vortrag auf der 24. Fachtagung des SKZ Würzburg 02/2008 von Axel Piepenburg)

Die Berücksichtigung des Bodens in der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung in der Freien und Hansestadt Hamburg (Artikel aus Bodenschutz 1/2005 von Andreas Kiene)

Stand der Entwicklung bei Nachsorge und Abdichtung von Hausmülldeponien (Artikel aus Müll und Abfall 2/2003 von Henning Hoins, Andreas Kiene, Axel Piepenburg)

Als pdf-Dateien zum Ansehen und/oder Downloaden b ie
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