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26.02.2016

Kontakte zu Dritten

SIG-HESSEN INGENIEURE

Ziegeleiweg 2
34376 Immenhausen

Tel.: 05673 / 9985-0
Fax.: 05673 / 9985-25
e-mail: info@sig-hessen.de

http://www.sig-hessen.com

Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Dirk Hütteroth
Dipl.-Ing. Klaus Schröder

Die SIG - HESSEN INGENIEURE ist eine planend und beratend tätige Ingenieurgesellschaft in den Bereichen Umwelttechnik und –consulting, kommunaler Ingenieur- sowie Geotechnik. Die technische Entwicklung und die steigenden Anforderungen der uns gestellten Aufgaben erfordern wirtschaftliche, technisch optimierte und zeitnah ausführbare ingenieurtechnische Lösungen.

Kompetenzen

PLANUNG - BERATUNG - KONTROLLE - BAULEITUNG - GUTACHTEN - STUDIEN

für Projekte der Bau-, Geo- und Umwelttechnik

Bautechnik Sport- und Freizeitanlagen
  • Kommunaler Ingenieurbau
  • Straßenbau
  • Kanalisation
  • Wasserversorgung
  • Erschließungsplanung
  • Gewässerausbau und -renaturierung
  • Hochwasserschutz / Dammbau  
  • Beweissicherung
  • Schadensgutachten
  • BImschG-Verfahren
  • SiGe-Plan / SiGe-Koordination

  • Sportplatzneubau und -sanierung
  • Freizeitanlagen
  • Landschaftsbau/ Pflanzenverwendung
  • Freiraumplanung
  • Untersuchung von Sportplatzbaustoffen
Geotechnik
Umwelttechnik
  • Baugrunduntersuchung
  • Geotechnische Feld- und Laboruntersuchung
  • Geotechnische Standsicherheits-nachweise
  • Geologisches Consulting
  • Hydrologie
  • Grundwassermodellierung
  • Schadensgutachten
  • Qualitätssicherung
  • Hydrologische Wasserhaushaltsmodelle
  • Geothermie (Erdwärmenutzung)

  • Deponietechnik
  • Altlasten und Altstandorte
  • Flächenabdichtungen
  • Qualitätssicherung im Deponie- und Erdbau
  • Rückbau / Abrissmanagement
  • Flächenrecycling
  • Renaturierung  
  • Schadstoffuntersuchung
  • Untersuchung von Gebäudesubstanz

Referenzen

Bei uns im Internet finden Sie eine kleine Auswahl unserer Referenzen.

Momentan in Bearbeitung befindliche Projekte, befinden sich auf der Seite aktuelle Projekte.

Bautechnik: Sport- und Freizeitanlagen | Planung / Bauleitung / Kommunal

Umwelttechnik: Boden- und Grundwasserschutz | Deponiebau | Qualitätssicherung

Aktuelle Projekte

Deponie „Am Breitenberg“, Weidenhausen, Abschlussplanung 2014
(Projektbeschreibung)

Auftraggeber: Werra-Meißner-Kreis, Eschwege (Projekt-Nr. 16004)
Leistungsart: Ingenieurleistungen zur Oberflächenabdichtung 2014 und zum geregelten Deponieabschluss
Bauvolumen: 7,5 Mio. Ausführungszeitraum: 2014 laufend

Die Deponie "Am Breitenberg" des Werra-Meißner-Kreises ist eine Abfallentsorgungsanlage für Hausmüll, Deponieklasse 2. Die Genehmigungsplanung sah den Ausbau der Deponie in 5 Deponieabschnitten auf einer Gesamtfläche von ca. 20 ha neben dem Altteil mit ca. 8,5 ha vor. Nach der Novellierung des Abfallrechts wurde die Einlagerung von vorbehandeltem Hausmüll zum 30.05.2005 eingestellt. Die Deponie wurde in den Erweiterungsabschnitten I und II mit Altteilüberlagerung auf einer Gesamtfläche von ca. 7 ha bewirtschaftet.
Nach einer Planung zum Abschluss der Deponie unter Verwendung von Aushubmassen aus dem Autobahnbau A44 in einer Größenordnung bis 800.000 m³ sollte die Deponie an das umgebende Landschaftsbild angepasst werden. Die Oberflächenabdichtung war alternativ als Wasserhaushaltsschicht mit bodenkundlichen Auslegungen konzipiert. ...

> mehr Informationen können Sie der PDF Datei entnehmen

Kreisabfalldeponie Meiningen, Basisabdichtung Felder 5 + 6

Auftraggeber: Kreiswerke Schmalkalden-Meiningen
Projektdauer: 2013-2014

Die Kreiswerke Schmalkalden-Meiningen planen auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses den Ausbau der Deponie der Deponieklasse 2 in den Feldern 5 und 6 als Basisabdichtung.

Der Standort der Deponie liegt südlich der Stadt Meiningen. Die Deponiebasisabdichtung wurde bis zur Feldgrenze 4 in zwei Bauabschnitten mit einer kombinierten Basisabdichtung gemäß dem zum Zeitpunkt der Errichtung gültigen Stand der Technik versehen.

Die Erweiterungsfläche für den Ausbau der Felder 5 und 6 beträgt 23.660 m². Die Anforderungen an die Erstellung des Dichtungssystems sind gegeben durch die DepV, sowie durch die „Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards“BQS der LAGA Ad-hoc-AG Deponietechnik. Der Aufbau des Abdichtungssystems ist gemäß DepV Anhang 1, „Anforderungen an den  Standort, die geologische Barriere, Basis- und Oberflächenabdichtungssysteme von Deponien der Klasse 0, I, II und III“, für die vorgesehene Deponieklasse DK-2 angepasst. Die Erweiterungsbereiche der Felder 5 und 6 weisen keine geologische Barriere in der nach DepV/BQS geforderten Güte auf. Daher sind technische Maßnahmen zur Herstellung einer geotechnischen Barriere gemäß DepV, Anhang 1 vorzusehen. Die geotechnische Barriere ist für Deponieklasse II mehrlagig, in einer Stärke von mindestens 1,0 m und mit einem Durchlässigkeitsbeiwert des verdichteten Materials von kf < 1*10-9 m/s herzustellen (DepV Anhang 1 Tab.1) Der Aufbau des Dichtungssystems wird nach den DepV-Vorgaben als Kombinationsabdichtung hergestellt.

Abfallwirtschafts- und Energiezentrum Kalbach, Oberflächenabdichtung

Auftraggeber: Landkreis Fulda
Projektdauer: 2012 bis mind. 2016
Baufeld: 6,5 ha

Die Deponie des Abfallwirtschafts- und Energiezentrum Kalbach ist eine Deponie für Hausmüll und hausmüllähnliche Abfälle der Deponieklasse II. Die Deponie ist in Betrieb, hausmüllähnliche Abfälle wurden bis 2005 eingebaut.

Die vorhandenen Deponieabschnitte sind mit einer Basisabdichtung entsprechend den zum Bauzeitpunkt gültigen Vorgaben versehen. Für den nördlichen Deponiebereich ist nunmehr der Abschluss mit einer Oberflächenabdichtung herzustellen. Hierzu sind die Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, der DepV sowie den neuen Regelungen zum Stand der Technik, hier den Bundeseinheitlicher Qualitätsstandards(BQS) zu beachten.

Leistungsumfang:

  • Klärung der Randbedingungen mit dem Bauherrn, der Genehmigungsbehörde sowie den Fachbehörden;
  • Erarbeitung einer Planung für die Oberflächenabdichtung für Deponieklasse II als Änderungsplanung zur Anpassung der geänderten Deponieform sowie der aktuellen DepV;
  • Aufbau der Oberflächenabdichtung gemäß DepV mit Kombinationsabdichtung aus Bentonitmatte und  KDB, Drainagematte sowie Rekuschichten
  • Nachweis der Stand- und Gleitsicherheit für das gewählte Abdichtungssystem unter Berücksichtigung   unterschiedlicher Lasten;
  • Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung
  • Erstellung von Qualitätsmanagmentplänen

Deponie Baunatal-Großenritte

Die Boden- und Bauschuttdeponie wird sukzessive mit einer Oberflächenabdichtung versehen. Diese wird Standort angepasst, als 3 m dicke Wasserhaushaltsschicht ausgeführt. Die Wasserhaushaltschicht wurde über eine Wasserhaushaltsbillanzierung bemessen und nach DepV (2002) § 14 Abs.6 vom Regierungspräsidium Kassel genehmigt.

Die Größe der Oberflächenabdichtung beträgt ca. 4 ha, für die Wasserhaushaltsschicht werden ca. 120.000m3 bindige Böden eingebracht. Anschließend wird der Standort bewaldet.

Unsere Ingenieurgesellschaft betreut das Projekt koordinierend und qualitätssichernd.

Abgeschlossene Projekte

Deponie Dortmund Nordost, Basisabdichtung Baulos 15.4

Auftraggeber: EDG, Entsorgung Dortmund Gm
Projektdauer: 2011-2013

Die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) lässt ein Teilfeld des Anorganikbereiches mit einem Basisabdichtungssystem ausbauen. Der Bau des Basisabdichtungssystems mit einer Gesamtflächengröße von ca. 24.000 m² wird von 2011 - 2012 erstellt und an das Baufeld 15.3 angeschlossen.

Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 2013.

Deponie Dransfeld-Basisabdichtung Polder 3 

Auftraggeber: Landkreis Göttingen
Projektdauer: 2012-2013

Die Entsorgungsanlage Dransfeld liegt nordwestlich der Stadt Dransfeld.

Die Deponie der Klasse 1 ist gemäß der Genehmigung mit einer Basisabdichtung zum Schutz des Grundwassers zu versehen. Die Basisabdichtung wird abschnittsweise hergestellt, so wird nunmehr auf Grundlage der Planfeststellung in den genehmigten Grenzen der Deponie, der Polder 3 mit einer Basisabdichtung hergestellt.

Die Basisabdichtung wird gemäß den Festlegungen der BQS 1-0, BQS 2-0 und Mitgeltende hergestellt.

 

weitere Projekte finden Sie unter http://www.sig-hessen.com/Referenzen

Berstlining von PE-Rohren DA 355 PN10 in 30 m Tiefe

Kreisabfalldeponie Weidenhausen, Werra-Meißner-Kreis

Projekt-Nr. 16008, Auftraggeber: Werra-Meißner-Kreis, Eschwege
Auftragsumfang: Bewertung der Sickerwasserleitung, Planung, Ausschreibung der Sanierung der Sickerwasserleitung, Bauleitung

Berstlining zur Sanierung der Sickerwasserleitung Dc - Kreisabfalldeponie Kalbach

Deponie „Am Breitenberg“ Deponieabschlussplanung - Bodenkundliche Oberflächenabdichtung

Projekt-Nr. 16004, Auftraggeber: Werra – Meißner - Kreis
Leistungsart: Planung / Gutachten, Ausführungszeitraum: 2004. pdf-Datei 1.01MB

Optimierung von bodenkundlichen Oberflächenabdichtungen

Qualitätsmanagementkonzept für Reststoffoberflächenabdeckung Deponie Kirschenplantage Abfallentsorgung Kreis Kassel. - Projekt-Nr. 20600

Fachbeiträge / Vorträge zum Download (PDF)

http://www.sig-hessen.com > Randnotizen

Sanierung von Sickerwasserdrainageleitungen in Deponien (Vortrag)
2 Fallbeispiele für statisches und dynamisches Berstlining

"Trockener" Einbau von mineralischen Dichtungsschichten Grundlagen und Praxiserfahrungen

PE-Sickerwasserdrainageleitung Sanierung einer PE-Sickerwasserdrainageleitung durch statisches Berstlining am Beispiel der Deponie „Am Breitenberg“ des Werra-Meißner-Kreises

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