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UNGER ingenieure
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UNGER ingenieure Kappler Straße 9
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UNGER
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Dipl.-Ing. |
Dipl.-Ing. |
Dr. rer. nat. |
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Gesellschafter und Geschäftsführer |
Gesellschafter und Geschäftsführer |
Fachbereichsleiter Abfallwirtschaft |
| Darmstadt |
Darmstadt-Homberg / Efze |
Homberg / Efze |
Leistungen für den Fachbereich Abfallwirtschaft/Umweltschutz:
Beratung, Planung, Bauleitung und Koordinierung zur Langzeitsicherung
von Altlasten;
Erweiterung, Neuanlage und Rekultivierung von Deponien
Wertstoff- und Restabfallvorbehandlungsverfahren
| Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises Friedberg | Deponie Bingenheim - Hausmüll - rd. 5 ha | ab 1984 | Erweiterungsplanung einschl. Infrastruktur, mineralische Basisabdichtung, Sickerwasserfassung |
| Breisgau- Hochschwarzwald Kreis |
Sieben Restmülldeponien | ab 1990 | Betriebsbeauftragter für Abfall, Datenerfassung |
| Darmstadt-Dieburg Landkreis |
Deponie Pfungstadt - Hausmüll - rd. 10 ha | ab 1990 | Deponiegas-Absaugversuch |
| Landkreis Hersfeld- Rotenburg (AZV), Bad Hersfeld | Deponie Am Mittelrück - Hausmüll, Gewerbeabfall - | ab 1992 | Projektsteuerung Deponieerweiterung, Deponieentgasung, Ausbau der Infrastruktur |
Deponie Büttelborn
Die Deponie Büttelborn der Riedwerke Kreis Groß-Gerau ist eine der modernsten Deponien Europas. Der 1. Bauabschnitt (Infrastruktur + Deponiefelder) der Haldendeponie wurde zwischen September 1989 und Oktober 1990 gebaut. Seither wurde die Anlage sukzessive um weitere Deponiefelder, die Oberflächenabdeckung, das Entgasungssystem und andere Anlagenteile erweitert.
Obwohl die Deponie Büttelborn schon vor Inkrafttreten der TASi in Betrieb ging, war das Konzept für die Basisabdichtung so fortschrittlich, dass nach einem Gleichwertigkeitsnachweis der UNGER ingenieure für das bestehende Basisabdichtungssystem am 28. September 2001 die Gleichwertigkeit durch das HLUG bescheinigt wurde.
Unsere Ingenieurleistungen: Standortsuche,
Genehmigungs-/Ausführungsplanung,
Bauoberleitung,
Bauüberwachung,
Gutachten, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination,
Aktuelles: Nachweis der Gleichwertigkeit des Basisabdichtungssystems nach TASi für Klasse II Deponie. Umgestaltung nach Erweiterung des Eingangsbereichs. Neubau eines Wiegehauses. Bau Mengenausgleichsbehälter.
Deponie Bastwald
Am 2. Januar 1986 wurde die Deponie Bastwald des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis in Betrieb genommen. Nach der Standortsuche wurde mit der Planung 1984 begonnen, so dass die Bauarbeiten bereits 1985 ausgeführt werden konnten. Trotz ihres hohen Alters besitzt die Deponie Bastwald ein TASi konformes Basisabdichtungssystem, welches während der Ausführungsphase in Zusammenarbeit mit der BAM zukunftsweisend durch die UNGER ingenieure geplant wurde.
Seither wurde die Deponie sukzessive um weitere Deponiefelder, die Sickerwassereinigungsanlage und die Oberflächenabdeckung erweitert.
Unsere Ingenieurleistungen: Standortsuche,
Genehmigungs-/Ausführungsplanung,
Bauoberleitung,
Bauüberwachung,
Gutachten,
Betriebsoptimierung,
Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination
Dr. Reiner Braun
Grundwassermonitoring
auf Deponien.
In: Matthias Kühle-Weidemeier
(Hrsg.): Praxistagung Deponie 2005 - Schließung, Sanierung,
Nachsorge, Nachnutzung. Tagungsband 7. und 8. Dezember 2004,
Cullivier Verlag, ISBN 3-86537-284-8
Aufgrund der Anforderungen in der Deponieverordnung ergeben sich
bis zum 1.August 2005 neue Vorgehensweisen im Hinblick auf das
Grundwassermonitoring von Deponien.
Im Beitrag wird auf die Anforderungen und auf die Möglichkeiten
der Ingenieure, Deponiebetreibern zu helfen, die Anforderungen
zu erfüllen im Detail eingegangen. Besonders betont wird dabei
auch das Problem "Festlegung von Auslöseschwellen".
Wie im Beitrag dargelegt ist es unbedingt wichtig, auch den Grundwasserstand als Auslöseschwelle festzulegen. Hiermit wird wie im dargestellten Beispiel gewährleistet, dass der Grenzabstand von 1 m zwischen Deponiebasis und Grundwasser eingehalten wird. Hierzu sind je nach den örtlichen Verhältnissen Grundwassermessstellen in der Nähe der Tiefpunkte zu errichten, damit das Wasser im Auslösefall auch schnell abgesenkt werden kann.
Das wichtige Thema "Auslöseschwellen" wird immer noch sehr zögerlich behandelt, was angesichts des lange vergangenen Termins 1.8.2005 verwundert.