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Kontakte zu Dritten


UNGER ingenieure
Ingenieurgesellschaft mbH

Waßmuthshäuser Straße 36
D-34576 Homberg/Efze

Telefon (05681) 7702-0
Telefax (05681) 7702-19
E-Mail: hr@unger-ingenieure.de

http://www.unger-ingenieure.de

UNGER ingenieure

Julius-Reiber-Strasse 19
64293 Darmstadt

Tel.: 061 51/6 03-0
Fax: 061 51/6 03-36
da@unger-ingenieure.de

UNGER ingenieure

Kappler Straße 9
79117 Freiburg

Tel.: 0761/68009-0
Fax: 0761/68009-30
und -22
fr@unger-ingenieure.de

UNGER
ingenieure

KSM Ingenieurgem. GmbH

Wilhelm-Maybach-Straße 19
55129 Mainz-Hechtsheim

Tel.: 06131/9220-0
Fax: 06131/9220-10
info@ksm-cons.de

Abfallwirtschaft/Umweltschutz, Abwasserreinigung, Stadtbauwesen, Stadtentwässerung, Wasserbau und Wasserversorgung

Dipl.-Ing.
Joachim Kilian

Dipl.-Ing.
Stefan Knoll

Dr. rer. nat.
Reiner Braun

Gesellschafter und Geschäftsführer

Gesellschafter und Geschäftsführer

Fachbereichsleiter Abfallwirtschaft

Darmstadt

Darmstadt-Homberg / Efze

Homberg / Efze


Leistungen für den Fachbereich Abfallwirtschaft/Umweltschutz:

Beratung, Planung, Bauleitung und Koordinierung zur Langzeitsicherung von Altlasten;
Erweiterung, Neuanlage und Rekultivierung von Deponien
Wertstoff- und Restabfallvorbehandlungsverfahren

Im Internet findet man unter http://www.unger-ingenieure.de
interessante Informationen, u.a.:

  • FID-Messungen im Rahmen der EKVO
    ab sofort bieten UNGER ingenieure auch FID-Messungen als Kontrolle des Entgasungssystems im Sinne der Deponie Eigenkontrolle an. Zusammen mit der Bestands- und Setzungsmessungen sowie Massenermittlung lassen sich so zeit- und kosteneffizient wesentliche, und bisher kostenintensive Ingenieurleistungen en-block abarbeiten.
  • 1. Spatenstich – Rekultivierung der ehemaligen Kreismülldeponie Pfungstadt
    Am 17.07.2003 fand der symbolische erste Spatenstich für die Rekultivierung der ehemaligen Kreismülldeponie Pfungstadt statt.
    Seit Anfang der 90er Jahre wurden verschiedene Planungen für die Rekultivierung und den Bau einer Oberflächenabdeckung bis zur Genehmigungsreife durch die UNGER ingenieure vorgelegt. Grund war die unterschiedliche Einstufung der Deponie, die rechtlichen Rahmenbedingungen und neue Erkenntnisse.
  • Für die Bereiche: Wasserversorgung - Stadtentwässerung - Abwasserreinigung - Wasserbau - Abfallwirtschaft bieten UNGER ingenieure eine unabhängige und fachkompetente Beratung. Die Spezialisten für Bau- und Verfahrenstechnik bieten in fünf Fachbereichen die gesamte Objektplanung mit den Projektleistungen: Beratung * Studien * Gutachten * Planung * Umweltverträglichkeitsuntersuchungen * Bauüberwachung * Betreuung der Inbetriebnahme * Betriebsbetreuung * Projektsteuerung * Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
    Vermessung * Gesamtplanungen in Kooperation mit Partnern für die* ergänzenden Fachplanungen
  • Für die Bereiche: Wasserversorgung - Stadtentwässerung - Abwasserreinigung - Wasserbau - Abfallwirtschaft findet man im Internet umfassenen Referenzlisten.

Ausgewählte Referenzen

Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises Friedberg Deponie Bingenheim - Hausmüll - rd. 5 ha ab 1984 Erweiterungsplanung einschl. Infrastruktur, mineralische Basisabdichtung, Sickerwasserfassung
Breisgau-
Hochschwarzwald Kreis
Sieben Restmülldeponien ab 1990 Betriebsbeauftragter für Abfall, Datenerfassung
Darmstadt-Dieburg
Landkreis
Deponie Pfungstadt - Hausmüll - rd. 10 ha ab 1990 Deponiegas-Absaugversuch
Landkreis Hersfeld- Rotenburg (AZV), Bad Hersfeld Deponie Am Mittelrück - Hausmüll, Gewerbeabfall - ab 1992 Projektsteuerung Deponieerweiterung, Deponieentgasung, Ausbau der Infrastruktur

Deponie Büttelborn
Die Deponie Büttelborn der Riedwerke Kreis Groß-Gerau ist eine der modernsten Deponien Europas. Der 1. Bauabschnitt (Infrastruktur + Deponiefelder) der Haldendeponie wurde zwischen September 1989 und Oktober 1990 gebaut. Seither wurde die Anlage sukzessive um weitere Deponiefelder, die Oberflächenabdeckung, das Entgasungssystem und andere Anlagenteile erweitert.
Obwohl die Deponie Büttelborn schon vor Inkrafttreten der TASi in Betrieb ging, war das Konzept für die Basisabdichtung so fortschrittlich, dass nach einem Gleichwertigkeitsnachweis der UNGER ingenieure für das bestehende Basisabdichtungssystem am 28. September 2001 die Gleichwertigkeit durch das HLUG bescheinigt wurde.
Unsere Ingenieurleistungen: Standortsuche, Genehmigungs-/Ausführungsplanung, Bauoberleitung, Bauüberwachung, Gutachten, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, Aktuelles: Nachweis der Gleichwertigkeit des Basisabdichtungssystems nach TASi für Klasse II Deponie. Umgestaltung nach Erweiterung des Eingangsbereichs. Neubau eines Wiegehauses. Bau Mengenausgleichsbehälter.

Deponie Bastwald
Am 2. Januar 1986 wurde die Deponie Bastwald des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis in Betrieb genommen. Nach der Standortsuche wurde mit der Planung 1984 begonnen, so dass die Bauarbeiten bereits 1985 ausgeführt werden konnten. Trotz ihres hohen Alters besitzt die Deponie Bastwald ein TASi konformes Basisabdichtungssystem, welches während der Ausführungsphase in Zusammenarbeit mit der BAM zukunftsweisend durch die UNGER ingenieure geplant wurde.
Seither wurde die Deponie sukzessive um weitere Deponiefelder, die Sickerwassereinigungsanlage und die Oberflächenabdeckung erweitert.
Unsere Ingenieurleistungen: Standortsuche, Genehmigungs-/Ausführungsplanung, Bauoberleitung, Bauüberwachung, Gutachten, Betriebsoptimierung, Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination

Ausgewählte Vorträge / Veröffentlichungen

Dr. Reiner Braun
Grundwassermonitoring auf Deponien.
In: Matthias Kühle-Weidemeier (Hrsg.): Praxistagung Deponie 2005 - Schließung, Sanierung, Nachsorge, Nachnutzung. Tagungsband 7. und 8. Dezember 2004, Cullivier Verlag, ISBN 3-86537-284-8
Aufgrund der Anforderungen in der Deponieverordnung ergeben sich bis zum 1.August 2005 neue Vorgehensweisen im Hinblick auf das Grundwassermonitoring von Deponien.
Im Beitrag wird auf die Anforderungen und auf die Möglichkeiten der Ingenieure, Deponiebetreibern zu helfen, die Anforderungen zu erfüllen im Detail eingegangen. Besonders betont wird dabei auch das Problem "Festlegung von Auslöseschwellen".

Wie im Beitrag dargelegt ist es unbedingt wichtig, auch den Grundwasserstand als Auslöseschwelle festzulegen. Hiermit wird wie im dargestellten Beispiel gewährleistet, dass der Grenzabstand von 1 m zwischen Deponiebasis und Grundwasser eingehalten wird. Hierzu sind je nach den örtlichen Verhältnissen Grundwassermessstellen in der Nähe der Tiefpunkte zu errichten, damit das Wasser im Auslösefall auch schnell abgesenkt werden kann.

Manuskript als pdf-Datei

Das wichtige Thema "Auslöseschwellen" wird immer noch sehr zögerlich behandelt, was angesichts des lange vergangenen Termins 1.8.2005 verwundert.

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