Stegmann, Bidlingmaier, Bilitewski, Collins, Doedens, Ehrig, Freding,
Fricke, Grüneklee, Heyer, Lechner, Müller, Rettenberger, Ritzkowski,
Soyez, Urban
im Müllhandbuch, Kennziffer 4515, Lfg. 5/2001
Originaltext |
Meine Meinung |
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8 Zusammenfassung und Ausblick |
8 Zusammenfassung und Ausblick |
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Altdeponien sollten ab dem Jahre 2005 nur noch unter der Voraussetzung der Einhaltung von hohen Standards weiter betrieben werden. Diese Standards sollten die Erreichung der zuvor genannten Ziele gewährleisten und im wesentlichen folgende Kernpunkte umfassen:
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Bis auf den letzen Punkt der Aufzählung ist das alles in der Ablagerungsverordnung festgelegt. Der letzte Punkt ist streitig. Die Autoren sollten auch irgendwo erklären, wie Abdeckungssysteme mit ausreichender Restdurchlässigkeit dimensioniert werden können. In der hier diskutierten Strategie zum Umgang mit Altdeponien ist dazu nichts brauchbares zu finden. |
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Eine schnellstmögliche Umstellung auf die ausschließliche Ablagerung von vorbehandelten, d.h. emissionsarmen Abfällen ist anzustreben. Für die Altdeponien bzw. Altablagerungen können darüber hinaus folgende technische Maßnahmen vorgesehen werden:
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Das war mit der TASi seit 1993 gewollt. Die genannten technischen Maßnahmen können doch vorgesehen werden. Die Frage ist: müssen sie gefordert werden? In welchen Fällen? |
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Die Durchführung der oben genannten Strategien zur Reduzierung des mobilisierbaren Stoffpotentials sollten zusätzlich durch begleitende Maßnahmen zur weitgehenden Erfassung des gebildeten Deponiegases ergänzt werden. Im Anschluß an eine Stabilisierung des Deponiekörpers sind darüber hinaus im Wesentlichen passive Systeme zur Oxidierung möglicher geringer Restmengen an Methan sowie der reduzierten Mengen des schwach belasteten Sickerwassers vorzusehen. Entscheidend erscheint jedoch eine zuverlässige Kontrolle des Emissionsverhaltens der Altdeponien. |
Die Fassung und Verwertung von Deponiegas ist in Anhang C der TASi gefordert. Erfüllen Rekultivierungsschichten mit Schichtdicken von mehr als 2,00 m die Aufgabe als passives System zur Oxidierung möglicher geringer Restmengen an Methan? (Wiederholung) Alle Welt wartet auf Vorschläge zur passiven Behandlung reduzierter Mengen von schwach belastetem Sickerwasser bei stllgelegten Deponien am Ende der Nachsorgephase. Zum letzten Satz: JA, JA, JA. |
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