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01-Jan-2016

Spezielles und Service

APROPOS Amüsantes + Gute Ratschläge

Über vieles, das ernst gemeint ist, kann man nur lachen. Aber vieles, über das man zunächst lacht, kann sehr ernst gemeint und vor allem auch richtig sein.
Auf dieser Seite wird dann und wann etwas veröffentlicht werden, daß mir als Lebenshilfe besonders geeignet scheint - nicht nur für mich, nein gerade auch für Sie.
Vielleicht haben Sie auch solch eine Lebenshilfe und sind bereit, andere daran teilhaben zu lassen. Wenn ja, dann schreiben Sie mir eine e-mail an info@deponie-stief.de

Eierlikörkuchen (Rezept als pdf-Datei)

Zutaten

4/8 Pfund Butter
1/3 Dutzend Eier
6/25 Pfund Zucker
2x10-1 kg Mehl
25º Päckchen Backpulver
(117 )1/2 Päckchen Vanillezucker
|-1| Tassen Eierlikör
4 viertel Tassen Schokostreussel

Zubereitung

Alle Zutaten mischen. Eine Kastenform mit Butter einreiben und anschließend mit Semmelbrösel ausschwenken.
Anschließend den Teig in die Form geben.

Backen

Kuchen  dann 1,14x10-4 Jahre bei 448º Kelvin backen.
Den Kuchen nicht sofort aus dem Ofen nehmen, sondern bei geöffneter Tür abkühlen lassen.

Essen

Beim Essen hmmmmm ausrufen und an www.deponie-stief.de denken, überlegen, wie man die Beste aller Websites unterstützen kann – und es dann auch tun.

Was ist Planung

Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

(Urheber unbekannt - aber viele praktische Erfahrungen scheinen die Aussage zu bestätigen)

Was Streitende beachten sollten

"Streitende sollten wissen, daß nie einer ganz recht hat und der andere ganz unrecht." (Kurt Tucholski)

Was ist Ordnung?

"Ordnung ist die Lust der Vernunft. Unordnung die Wonne der Phantasie."

von Hans Clarin, Schauspieler

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

"Dank gebührt Denen,
die Nichts zu sagen haben,
und es dennoch für sich behalten."

Autor unbekannt.

Ein Weihnachtsgedicht für Gehetzte

Die Hirten, sie blasen. mir klingeln die Ohren,
oh Himmel, schon wieder wird Heiland geboren,
hab noch keine Geschenke, kann nachts nicht mehr schlafen,
Herr, hilf mir doch mal, so ich bete und zeter',
hab einmal Erbarmen und komm zwei Wochen später!
(Carmen Ruth)

Wie findet man den richtigen Boss für ein Team)
(Die Bossologie)

Am Beispiel des Netzwerks "menschlicher Körper" wird erläutert, wie man sich in vielen Fällen auf einen Boss (Chef, Vorgesetzten) einigen kann.
Autor unbekannt. Ähnlichkeiten mit meinen ehemaligen Vorgesetzten sind rein zufällig.
pdf-Datei 19KB

Für Zweisprachige ein schönes Weihnachtsgedicht

Weihnachtstime

Ich habe es geahnt, und viele, die das hier nicht lesen, scheinen es gewußt zu haben:

Fünf Stunden am PC sind zuviel

Wer länger als fünf Stunden täglich Bildschirmarbeit leistet, kann gravierende gesundheitliche Probleme bekommen. Nicht nur körperliche Beschwerden, wie verspannte Schultern oder Kopfschmerzen sind die Folge, sondern auch geistige Beeinträchtigungen kann die lange Computerarbeit hervorrufen, berichten japanische Forscher im "American Journal of Industrial Medicine". Forscher von der University Chiba befragten mehr als 25.000 Büroarbeiter. Vor allem Befragte, die länger als fünf Stunden am Tag vor ihrem Bildschirm verbrachten, klagten über mentale Beschwerden wie Schlafstörungen, Teilnahmslosigkeit, Beklemmungen und Abneigung zur Arbeit zu gehen. Körperliche Symptome treten auch schon bei kürzeren Zeiträumen am PC auf, ergab die Studie.
Aus Berliner Morgenpost, 7.11.2002, Seite 10, Wissenswertes

Was unterscheidet Statistiker und Ingenieure

Ein Ingenieur, ein Physiker, ein Chemiker und ein Informatiker sitzen zusammen in einer Besprechung. Plötzlich fängt der Papierkorb an zu brennen. "Brutale Gewalt hilft immer", ruft der Ingenieur, "wir müssen kräftig dagegen treten." Der Physiker hat eine bessere Idee: "Wir kühlen das Material so weit herunter, daß die Zündtemperatur von Papier unterschritten wird." "Ach was", widerspricht der Chemiker, "wir entfernen allen Sauerstoff aus dem Raum, dann erstickt das Feuer." Währenddessen rennt der Statistiker eifrig hin und her und steckt immer neue Papierstapel in Brand. "Was soll das denn?" wollen die anderen wissen. "Ich verbessere erst mal die Größe der Stichprobe", sagt der Statistiker.

Und noch einer

Drei Statistiker gingen auf Kaninchenjagd: Der eine schoß zehn Zentimeter links vorbei, der andere zehn Zentimeter rechts, der dritte aber rief: "Treffer"!"

(Aus dem Zusammenhang gerissen, aus "Hundertprozent" FAZ 17. Okt. 2002, Nr. 241, Seite 33 (echt))

Geschenke

GESCHENKE

Ein Mensch, der was geschenkt kriegt, denke:
Nichts zahlt man teurer als Geschenke

Eugen Roth

(06-Dez-2001)

WAT in Berlin

WAT ist eines der in Berlin am häufigsten gebrauchten Wörter.
Lesen Sie mehr
(08-Jul-2001)

Eine Schulaufgabe im Wandel der Zeit

oder: Warum wir IT-Spezialisten, und künftig auch Ingenieure und Naturwissenschaftler aus dem Auslang benötigen. mehr ...

Zufall oder Irrtum - was ist besser als Basis von Planungen

Im Zusammenhang mit dem Begriff "Planung" ist vielleicht eine 'Definition' von R. Nef : von Bedeutung für manche Ergebnisse bei abfallwirtschaftlichen Maßnahmen - nicht nur beim Deponiebau:

Planung ist die Ersetzung des Zufalls durch den Irrtum.
Dem Zufall sind wir aber schutzlos ausgeliefert,
während wir als Planende die Möglichkeit haben,
vom größeren zum kleineren Irrtum fortzuschreiten.

Haben Sie Probleme? Nein? Dann haben Sie ein Problem!

aus der FAZ vom 15. Febr. 2000, Seite BS 1 Chronik

Als hätten wir's geahnt: Fünfzehn Prozent der Führungskräfte in Deutschland, auch Manager genannt, sind wegen der Belastung am Arbeitsplatz, auch Stress genannt, gesundheitlich in Gefahr. Auf dieses Problem hat der Psychologe Professor André Büssing von der Technischen Universität München am Montag in Berlin hingewiesen. Befragt hatte er 85 Führungskräfte eines Unternehmens der Elektrobranche. Die wussten zumeist gar nichts von ihren Schwierigkeiten, ihrem großen Problem, ja ihrer schwierigen Problematik. Sie fühlten sich ausgeglichen, tatkräftig, wenig gereizt, null problemo. Das Problem ist aber nach Büsing, dass die Führungskräfte ihre Probleme in problematischer Weise gar nicht als Problem wahrnehmen.

Anmerkung: Ist der Professor vielleicht falsch verstanden worden? Aber wer hatte noch nicht das Problem, einen Professor nicht oder falsch verstanden zu haben? Wer hilft bei dieser Problemlösung?

Konfuzius sagt

Indem man über andere schlecht redet,
macht man sich selbst nicht besser.

Konfuzius um 551 - 471 v. Chr.

Arbeiter der Stirn

Hatten Sie eine gute Idee für eine Veröffentlichung? Und ist es Ihnen doch nicht so gelungen, wie Sie es eigentlich beabsichtigt hatten? Lesen Sie in dem nachstehenden Gedicht, woran es gelegen hat.

Arbeiter der Stirn

Ein Mensch sitzt kummervoll und stier
Vor einem weißen Blatt Papier.
Jedoch vergeblich ist das Sitzen-
Auch wiederholtes Bleistiftspitzen
Schärft statt des Geistes nur den Stift.
Selbst der Zigarre bittres Gift,
Kaffee gar, kannenvoll geschlürft,
Den Geist nicht aus den Tiefen schürft,
Darinnen er, gemein verbockt,
Höchst unzugänglich einsam hockt.
Dem Menschen kann es nicht gelingen,
Ihn auf das leere Blatt zu bringen.
Der Mensch erkennt, daß es nichts nützt,
Wenn er den Geist an sich besitzt,
Weil Geist uns ja erst Freude macht,
Sobald er zu Papier gebracht.

Manager

Kennen Sie jemanden, auf den das Gedicht zutrifft? Dann rufen Sie ihn/sie doch an, und lesen ihm/ihr das Gedicht vor.

Manager

Ein Mensch wird alle Tage kränker:
Nur noch Betriebs- und Wagenlenker,
Lebt er dahin, teils seelenhastig,
Teils leibträg, ohne Heilgymnastik.
Was hat er Wichtigs zu erledigen!
Vergebens Frau und Freunde predigen,
Daß er auf die Gesundheit seh
Und, wenn schon nicht in Urlaub geh,
Ein bißchen laufe, schwimme, turne -
Zu spät: der Rest kommt in die Urne;
Der Schlag, just vor der Unterschrift
Des letzten Briefs den Menschen trifft.
Die Sekretärin, noch hienieden,
Schreibt drunter: nach Diktat verschieden.

aus Eugen Roth: Der letzte Mensch

Der Termin

Der Termin
Ein Mensch, der sich, weils weit noch hin,
Festlegen ließ auf den Termin,
Sieht jetzt, indes die Wochen schmelzen,
Die schwere Last sich näher wälzen,
Er sucht nach Gründen, abzusagen,
Er träumt, noch in den letzten Tagen,
Wie einst als Schulbub, zu entwischen:
Ein schwerer Unfall käm dazwischen ...
Umsonst - es bleibt ein leerer Wahn:
Der schicksalsvolle Tag bricht an! -
Und geht dann doch vorüber, gnädig.
Der Mensch ist froh, der Sorgen ledig,
Er schwört er hab daraus gelernt -
Doch wie sich Tag um Tag entfernt,
Hat Angst und Qualen er vergessen -
Und läßt sich unversehens pressen
Zu noch viel scheußlicherm Termin -
Denn es ist weit und weit noch hin.

Eugen Roth: Der letzte Mensch

Schneeforschung

Vor und bei der Antragstellung von Forschungsvorhaben, aber auch bei der Beurteilung von Forschungsergebnissen tauchen manchmal Zweifel auf, ob man das Richtige forschen will bzw. ob man das richtige Vorhaben gefördert hat. Eine kleine Hilfe zur Bewertung von Anträgen und Forschungsergebnissen kann vielleicht die nachstehende zusammenfassende Bewertung eines Forschungsvorhabens geben.

Frankfurter Allgemeine Zeitung Mittwoch, 5. April 1995, Nr. 81 / Seite N l

Schneeforschung

Zum Glück ist die Schneedecke, die sich vergangene Woche über weite Teile Deutschlands gelegt hatte, wieder verschwunden. Schnee ist nämlich ein Risiko. Erst die Wissenschaft verdeutlicht uns, welche Gefahren in ihm stecken. Weithin bekannt sind nur die Tücken, die der Schnee in der alltäglichen Erfahrung offenbart. Liegt er auf dem Bürgersteig, kann man auf ihm ausrutschen, türmt er sich auf dem Dach, fällt er womöglich jemandem auf den Kopf. Viele Menschen veranlaßt dies, nach Schneefällen zur Schaufel zu greifen. Gerade das kann ein großer Fehler sein. Das haben Wissenschaftler jetzt in einer bemerkenswerten Studie nachgewiesen. Schnee ist nicht nur weiß, sondern auch schwer. Daher keimte der wissenschaftliche Verdacht, beim Schaufeln könne sich der Herzschlag erheblich erhöhen, zumal bei körperlich wenig trainierten Menschen. Die These konnte durch direkte Messungen bestätigt werden. Ihre wahre Bedeutung gewinnt die Studie, die in sicherem Abstand vom l. April in einer renommierten internationalen Fachzeitschrift publiziert wurde, durch Einbeziehung eines elektrischen Schneeräumgerätes. In methodisch einwandfreien Untersuchungen gelang den Forschern der Nachweis, daß Puls und Blutdruck nicht so stark steigen, wenn anstelle der Schaufel die Maschine benutzt wird. Forschungen solcher Art machen Mut. Sie zeigen, daß sich die Wissenschaft nicht in der Suche nach Elementarteilchen und Genen verliert. Vielmehr schreitet die wissenschaftliche Durchdringung des Alltags zügig voran. Das eröffnet ungeahnte Forschungsfelder. Zum Beispiel ist im vorliegenden Fall noch nicht geklärt, inwieweit bei Verwendung der Schneeräummaschine das verringerte Risiko eines Herzschlags durch die Gefahr eines Stromschlags ausgeglichen wird. Solange darüber keine wissenschaftliche Studie vorliegt, sollte man besser warten, bis der Schnee von selbst dahinschmilzt. R.W.

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