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Verschiedenes

Zwischenlager für Restabfälle und Ersatzbrennstoffe

Statistik für Zwischenlager

Vorbemerkungen

Aktuelle Angaben (Sept. 2006) zu Mengen von Restabfällen und Ersatzbrennstoffen, die für die keine Behandlungskapazitäten oder Verwertungskapazitäten zur Verfügung stehen findet man in:

Christian Böllhoff und Holger Alwast: Wie lange müssen Restabfälle und Ersatzbrennstoffe zwischengelagert werden? In: Karl J. Thomé-Kozmiensky, Andrea Versteyl, Michael Beckmann "Zwischenlagerung von Abfällen und Ersatzbrennstoffen" TK Verlag Karl J. Thomé-Kozmiensky (2006) Inhaltsverzeichnis

Im Kapitel 3 wird u. a. festgestellt: Für Deutschland insgesamt ergibt sich somit kurzfristig eine Fehlkapazität von etwa 1,9 Millionen Tonnen pro Jahr mit Heizwertberücksichtigung der Sekundärabfälle.

Aus der Zusammenfassung: Somit läßt sich zum heutigen Zeitpunkt zusammenfassend feststellen, daß die deutsche Abfallwirtschaft sich mit großer Sicherheit noch in den Jahren 2010 bis 2015 mit dem Thema Zwischenlagerung und Rückholung von Abfällen aus diesen Zwischenlagern beschäftigen.

Wie man hört, werden z. Z. (1.3.2006) von den Ländern offizielle Übersichten gefertigt, die der LAGA bzw. dem BMU vorgelegt werden sollen. Vor dem 1. April 2006 wird wohl mit nichts zu rechnen sein.

Zwischenlager im Land Baden-Württemberg
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: diverse
BW Sansenhecken, Entsorgungszentrum AWN     ?
Zwischenlager im Freistaat Bayern
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Zur Zeit keineZwischenlager bekannt
BY        
Zwischenlager im Land Berlin
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Zur Zeit keine Zwischenlager bekannt
BE        
Zwischenlager im Land Brandenburg
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Drucksache 15 / 13 215 Kleine Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus (Siehe Veröffentlichungen zum Thema Zwischenlager)
BB Deponie Schöneiche Notfallzwischenlager

110.000 m³

max. 10.000m³ für hochkalorische Fraktion

auch (überwiegend?) für Berliner Abfälle?
BB Deponie Vorketzin Notfallzwischenlager

50.000 m³

max. 10.000 m³ für hochkalorische Fraktion

auch (überwiegend?) für Berliner Abfälle?
BB Deponie Vorketzin Notfallzwischenlager 8.000 m³ für hochkalorische Fraktion auch (überwiegend?) für Berliner Abfälle?
BB Deponie Vorketzin Notfallzwischenlager

90.000 m³

60.000 m³ für überwachungsbedürftige Abfälle zur Beseitigung ( max 12 Monate)

30.000 m³ für Abfälle zur Verwertung (max 36 Monate)

auch (überwiegend?) für Berliner Abfälle?

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Zwischenlager im Land Bremen
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Zur Zeit keine Zwischenlager bekannt
HB        
Zwischenlager im Land Hamburg
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Zur Zeit keine Zwischenlager bekannt
HH        
Zwischenlager im Land Hessen
Land Standort Art Kapazität /Status Bemerkung
Quelle: Stand 21.02.2006 alle Angaben ohne Gewähr.
Arbeitskreis Hessischer Deponiebetreiber (AkHeD).Sprecher: Dipl.-Ing. Peter Pohlen, RHEIN-MAIN DEPONIE GmbH; Leiter Abt. Deponiebetrieb
http://www.rhein-main-deponie.de, e-mail: ppa-pohlen@rmd-gmbh.de
Postadresse:Steinmühlenweg 5, 65439 Flörsheim-Wicker
Hausadresse: Rhein-Main-Deponiepark 1, 65439 Flörsheim-Wicker
Tel. (06145) 9260-3410, Mobil: 0175 1858496, Fax (06145) 9260-4410
HE LK Fulda /
Der Kreisausschuß /
RP Kassel
  30.000 m³ /
Genehmigt als Kurzzeitlager

Langzeitlager für 3 Jahre beantragt ab 01.06.2006

siehe auch Zwischenlager >Veröffentlichungen

HE

LK Groß-Gera /

Riedwerke Kreis Groß-Gerau

Hausmüll

Sortierreste

12.000 Mg Hausmüll
6.000 Mg Sortierreste /
2 Lager genehmigt als Kurzzeitlager
zusätzlich Langzeitlager (3 Jahre) für 40.000 Mg Sortierreste (in Folie verpackte Ballen) im Genehmigungsverfahren
HE

LK Hersfeld - Rotenburg /

Abfallwirtschafts- Zweckverband /

RP Kassel

  40.000 Mg / Kurzzeitlager genehmigt nicht in Betrieb
HE

Abfallentsorgung Kreis Kassel /Regionale Abfallentsorgung /
RP Kassel

  40.000 Mg / Kurzzeitlager genehmigt Langzeitlager (3 Jahre) beantragt 120.000 Mg
HE Lahn-Dill Kreis /
Eigenbetrieb Abfallwirtschaft /
RP Gießen
  80.000 m³ /
Kurzzeitlager genehmigt

first-in / first-out Prinzip
(auf deutsch: wer zuerst kommt, geht auch zuerst)

HE LK Limburg - Weilburg /
RP Gießen
  35.000 m³ /
vorzeitiger Baubeginn als Kurzzeitlager
derzeit 12.000 Mg stagnierend
HE Main-Kinzig-Kreis /
RP Darmstadt
  7.000 Mg /
Genehmigt als Kurzzeitlager
Genehmigung befristet auf insgesamt 5 Jahre
HE Main-Taunus-Kreis und Hochtaunuskreis /
Rhein-Main Deponie GmbH
  10.500 Mg /
genehmigt als Kurzzeitlager
Lt. Bescheid 10.000 Mg Ballen a 1.05 Mg / z. Z. anderweitig genutzt
HE Werra - Meißner Kreis /
Der Kreisausschuß /
RP Kassel
  40.000 Mg /
genehmigt als Kurzzeitlager
 
HE Landeshauptstadt Wiesbaden /
Entsorgungsbetrieb der Landeshauptstadt Wiesbaden /
RP Darmstadt
Gewerbeabfälle 100.000 Mg /
genehmigt als Kurzzeitlager
außerdem Lanzeitlager (3 Jahre) beantragt für 75.000 Mg Gewerbeabfälle

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Zwischenlager im Land Mecklenburg-Vorpommern
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung

Quelle: LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 4/2034, 4. Wahlperiode 20.12.2005, UNTERRICHTUNG durch die Landesregierung " Bericht über die Entwicklung der Abfallwirtschaft und der Abfallwirtschaftsstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern"

In: Zu 2. Aufbau von Abfallbehandlungsstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern und die damit verbundene Gebührenentwicklung
Strukturen.

M-V Ihlenberg; Deponie nicht überwachungsbedürftige Abfälle, weil RABA nicht in Betrieb 100.000 Mg
genehmigt

mehr... +

noch mehr...

Für die seit dem 1. Juni 2005 zu behandelnden und zu entsorgenden Siedlungsabfälle stehen in Mecklenburg-Vorpommern drei mechanisch-biologische und eine thermische Vorbehandlungsanlage mit einer Gesamtjahreskapazität von 365.000 t zur Verfügung. Alle vier Anlagen arbeiten im Regelbetrieb. Für eine vierte Restabfallbehandlungsanlage am Standort der Deponie Ihlenberg ist eine Genehmigung erteilt. Für die von der RABA Ihlenberg GmbH unter Vertrag genommenen Siedlungsabfallmengen wird zurzeit das Zwischenlager auf der Deponie Ihlenberg genutzt, welches eine Genehmigung für die zeitweise Lagerung von maximal 100.000 Mg nicht überwachungsbedürftiger Abfälle besitzt. Die RABA Ihlenberg ist bestrebt, die Zwischenlagerung aus technologischen, ökologischen und ökonomischen Gründen so weit möglich zeitlich und mengenmäßig zu reduzieren. Daher werden Teilströme gegenwärtig nach Rosenow verbracht, wo eine Behandlung in der dortigen MBA erfolgt. Darüber hinaus hat die RABA Ihlenberg im Auftrag des Landkreises Nordwestmecklenburg einen Antrag auf eine zeitlich begrenzte Nutzung einer Anlage außerhalb Mecklenburg-
Vorpommerns gestellt. Die entsprechende Genehmigung ist durch das Umweltministerium mit Datum vom 23. November 2005 erteilt worden.

 

Zwischenlager im Land Niedersachsen
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quellen:

alle NI UM: Aktueller Stand Siedlungsabfall entsorgung. Pressemeldung 16.2.2006 pdf-Datei

Sander, Hans-Heinrich: Zwischenlagerung von Abfällen und Ersatzbrennstoffen in Niedersachsen. In: Karl J. Thomé-Kozmiensky, Andrea Versteyl, Michael Beckmann "Zwischenlagerung von Abfällen und Ersatzbrennstoffen". TK Verlag Karl J. Thomé-Kozmiensky (2006)

U. a. schreibt der Umweltminister:

In Niedersachsen stellt sich die Situation wie folgt dar: In den elf genehmigten Zwischenlagern wurde zum Stichtag 15.5.2006 eine Gesamtmenge von 210.000 Tonnen Abfall gelagert. Davon entfallen 95.000 Tonnen auf Abfälle, die im Zusammenhang mit den Problemen bei der Inbetriebnahme der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA-Anlagen) nicht entsorgt werden konnten.

Hinzu kommt in einem weiteren Zwischenlager die Menge von 15.000 Tonnen heizwertreicher Fraktion aus der MBA Sachsenhagen. Diese Mengen wurden zwar von der MBA-Anlage als Ersatzbrennstoffe separiert, aber es hat sich nach Wegfall der ursprünglich geplanten Verwertungsoption trotz europaweiter Ausschreibung kein Abnehmer gefunden, der diesen Abfall vor dem Jahr 2008 zur Verwertung oder Beseitigung übernimmt.

Weitere 95.000 Tonnen der zwischengelagerten Abfälle entfallen auf heizwertreiche Gewerbeabfälle, für die zurzeit ebenfalls keine Behandlungs- oder Verwertungskapazitäten zur Verfügung stehen.

Die Frage, ob diese Sachlage vorhersehbar war, ist aus der Sicht des Niedersächsischen Umweltministerium differenziert zu beantworten: ...

NI Breinermoor (Leer) Aussortierte Kunststoffe,
Sperrmüll

40.000 Mg genehmigt

3.000 Mg Bestand

 
NI Buschhaus (Helmstedt) Gewerbeabfall in Ballen bei Fa. BKB

29.000 Mg genehmigt

18.000 Mg Bestand

 
NI Deiderode (Göttingen) Rohmüll und biologische Fraktion

38.000 Mg genehmigt
(ohne Mengen nach Unglücksfall)

ca. 50.000 Mg Bestand

 
NI Diebesstieg (Salzgitter) Gewerbeabfälle (unsortiert und
sortiert/balliert)

40.000 Mg genehmigt

35.000 Mg Bestand

 
NI Kolenfeld (Hannover) Restmüll in Ballen

5000 Mg genehmigt

4.500 Mg Bestand

 
NI Nienburg (w. v.) Restmüll

5.000 Mg genehmigt

3.500 Mg Bestand

 
NI Piesberg (Osnabrück) Restmüll

10.400 Mg genehmigt

5.500 Mg (im Rückbau)

 
NI Sachsenhagen (Schaumburg) Heizwertreiche Fraktion

5.200 Mg genehmigt

5.200 Mg Bestand

 
NI Papenburg (Emsland) 2 Läger für brennbare Abfälle
(Fa. ALBRA und ND Recycling)

20.000 t
25.000 t genehmigt

10.000 t
25.000 t Bestand

 
NI Wilsum
(Grafschaft Bentheim)
Restmüll

10.500 Mg genehmigt

9.800 Mg Bestand

 
NI   Menge gesamt: 170.000 t

 

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Zwischenlager im Land Nordrhein-Westfalen
Nr Standort Art Kapazität / Status Bemerkung

1) Seit Anfang 2005 unter bestimmten Voraussetzungen genehmigte Zwischenlager für nicht ausreichend vorbehandelte Siedlungsabfälle in NRW (Stand: 12.2006)

2) Seit Anfang 2005 geplante bzw. beantragte Zwischenlager für nicht ausreichend vorbehandelte Siedlungsabfälle in NRW (Stand: 12.2006)

Quelle: als pdf-Datei

LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 14. Wahlperiode Drucksache 14/3414 02.01.2007
Datum des Originals: 02.01.2007/Ausgegeben: 04.01.2007

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1152 des Abgeordneten Johannes Remmel GRÜNE Drucksache 14/3086 Thermische Abfallbehandlung– Überkapazitäten oder Zwischenlagerung?

Die Veröffentlichungen des Landtags Nordrhein-Westfalen sind einzeln gegen eine Schutzgebühr beim Archiv des Landtags Nordrhein-Westfalen, 40002 Düsseldorf, Postfach 10 11 43, Telefon (0211) 884 - 2439, zu beziehen. Der kostenfreie Abruf ist auch möglich über das Internet-Angebot des Landtags Nordrhein-Westfalen unter www.landtag.nrw.de

1 Zentraldeponie Dortmund-Nordost 1) 22.000 Mg/genehmigt  
2 Zentraldeponie Werl 1) 4.000 Mg/genehmigt  
3 Zentraldeponie Bochum-Kornharpen 1) 17.500 Mg/genehmigt  
4 Deponie Pohlsche Heide/
MBA Pohlsche Heide, Hille
1) 3.000 m3/genehmigt  
5 Deponie Hellsiek, Detmold 1) 5.000 Mg/genehmigt  
6 AEZ Asdonkshof, Kamp-Lintfort 1) 12.500 Mg/genehmigt  
7 ZD Emscherbruch, Gelsenkirchen 1) 25.000 Mg/genehmigt  
8 ZD Emscherbruch / Stadt Gelsenkirchen 1) 25.000 Mg/genehmigt  
9 Zentraldeponie Leppe 1) 3.000 Mg /genehmigt  
10 ELC Horm, Hürtgenwald 1) 5.000 m3 /genehmigt  
11 Zentraldeponie Dortmund-Nordost
2) 25.000 Mg /geplant  
12 Hausmülldeponie Vereinigte Ville, Köln
2) 50.000 Mg /beantragt  
13 Zentraldeponie Werl 2) 4.500 m3 /beantragt  

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Zwischenlager im Land Rheinland-Pfalz
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Zur Zeit keine Zwischenlager bekannt
ST        
Zwischenlager im Saarland
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: Zur Zeit keine Zwischenlager bekannt
ST        
Zwischenlager im Land Sachsen
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung

Quelle:

1) Pressemitteilung des Leipzig vom 19.05.2006 - 057/2006 im Internet unter http://www.rpl.sachsen.de/de/Internet/

2) Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Leipzig, den 04.08.2006 - 091/2006 im Internet unter http://www.rpl.sachsen.de/

3) Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Leipzig, Leipzig, den 10.01.2007 - 003/2007 http://www.rpl.sachsen.de/de/internet/

SN

Spröda, Ortsteil Delitzsch

(Kreiswerke Delitzsch GmbH)

heizwertreiche Fraktion aus MBA Cröbern

48.000 Mg / genehmigt

Betriebsbeginn August 2006 (?)

Invest Summe 400.000 €

Quelle 2)

SN

Spröda, Ortsteil Delitzsch

(Kreiswerke Delitzsch GmbH)

zeitweilige Lagerung von Abfällen, die keiner besonderen Überwachungspflicht unterliegen.

Nur zu Ballen gepresste und mit Folie verpackte sogenannte heizwertreiche Fraktionen aus mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen und gepresste Mischkunststoffe dürfen zwischengelagert werden. 

zulässige Annahmekapazität 300 t/d; maximale Gesamtlagerkapazität 9.230 t / genehmigt

Betriebsbeginn 1. Hj. 2007 (?)

Quelle 3)
SN

Großpösna, Tagebaugelände
Großdeubener Kreuz

(Firma MUEG Mitteldeutsche Umwelt – und Entsorgung GmbH)

nicht besonders überwachungsbedürftige Abfälle (wie brennbare Abfälle sowie sonstige Abfälle aus mechanischen Behandlungsanlagen) bis zur endgültigen Entsorgung bzw. Verwertung 300.000 Mg / genehmigt bis 31.12.2009

Investition Summe etwa  148.000 Euro.

Quelle 1)

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Zwischenlager im Land Sachsen-Anhalt
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung

Quelle: zur Zeit keine Zwischenlager bekannt

ST        
Zwischenlager im Land Schleswig-Holstein
Land Standort Art Kapazität:
genehmigt / Status
Bemerkung

Quellen:

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/422, 16. Wahlperiode 05-12-13. Kleine Anfrage des Abgeordneten Karl-Martin Hentschel (Bündnis 90/Die Grünen) und Antwort der Landesregierung – Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Zwischenlagerung von Abfällen. http://www.lvn.parlanet.de/infothek/wahl16/drucks/0400/drucksache-16-0422.pdf

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/932 16. Wahlperiode 06-09-05. Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Heiner Garg (FDP) und Antwort der Landesregierung – Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume "Zwischenlagerung und Bereitstellungslagerung von Abfällen in Schleswig-Holstein". http://www.lvn.parlanet.de/infothek/
wahl16/drucks/0900/drucksache-16-0932.pdf

SH Lübeck Niemark I Hausmüll in Ballen

15.000 Mg/
aktuell 16.918 Mg
(10.7.06)

mehr...
(auch Kleine Anfrage Drs. 16/422 und 16/932)
SH Lücbeck Niemark II Feinfraktion aus Siedlungsabfällen
(lose Schüttung)

3.800 Mg /

aktuell 7.700 Mg (10.7.06)

mehr...
(auch Kleine Anfrage Drs. 16/932)
SH Neumünster-Wittorferfeld I heizwertreiche Fraktion aus Siedlungsabfällen (lose Schüttung)

Siehe Antwort zu Fragen 2 und 7 in Drs. 16/932

aktuell: 30.000 Mg (Aug. 2006)

mehr ...
(Kleine Anfrage Drs. 16/422 und 16/932)
SH Neumünster-Wittorferfeld II Ersatzbrennstoffe aus Siedlungsabfällen (in Ballen)

10.000 Mg /

aktuell 500 Mg Anfang Aug. 2006)

mehr...
(auch Kleine Anfrage Drs. 16/932)
SH Damsdorf/Tensfeld unbehandelter Restabfall (lose Schüttung)

14000 Mg /

aktuell 8.500 Mg (10.7.06)

mehr...
(Kleine Anfrage Drs. 16/422 und 16/932)
Zwischenlager im Land Thüringen
Land Standort Art Kapazität / Status Bemerkung
Quelle: diverse
TH Erfurt, Deponie Schwerborn     bis MVA fertig ist
TH Ilmkreis     während Bau einer Umladestation
TH Nentzelsrode   1 Jahr Rotte macht Probleme
mehr...

 

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